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      <title>Buchtipp: Erben für Anfängerinnen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Erben? Darüber spricht man nicht gern. Denn wenn Geld plötzlich ins Spiel kommt, wird es schnell emotional – manchmal sogar explosiv. Der Ratgeber „Erben für Anfängerinnen“ bricht mit diesem Tabu. Er vermittelt nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch eine überraschend positive Haltung zu einem Thema, das viele lieber verdrängen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz ehrlich? Ich habe mir lange keine großen Gedanken über das Erben gemacht. Als einziges Kind und einziges geliebtes Enkelkind väterlicherseits war für mich klar: Irgendwann kommt da mal was. Ich bin ohnehin mehr der Typ finanzielle Selbstversorgerin. Ein Erbe? Nett, aber nie eingeplant – schon gar nicht zum Überleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch die Zeiten ändern sich. Unser Familienvermögen wird irgendwann auf drei Geschwister verteilt. Und plötzlich ist das Thema nicht mehr abstrakt. Mich interessiert inzwischen vor allem: Wie lässt sich ein Nachlass fair und sinnvoll regeln? Wie sprechen wir in der Familie darüber, ohne Streit zu riskieren? Spoiler: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Harte Erbfakten, einfühlsam erzählt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist ebenso klug wie unterhaltsam – und geht erstaunlich in die Tiefe. Ausgehend von ihrer eigenen aufreibenden Erbschaftsgeschichte beginnt die Journalistin Ulrike Scheffer, sich mit dem letzten Willen der Deutschen auseinanderzusetzen. An ihrer Seite: die Finanzcoachin Irene Genzmer. Sie unterstützt Scheffer nicht nur in der eigenen Erbfrage, sondern bringt auch ihre Expertise in den Ratgeber ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gemeinsam erzählen sie erschütternde Geschichten (Stichwort Rossmann), zeigen aber auch Lichtblicke und inspirierende Role Models (BASF). Und die braucht es – denn rund 400 Milliarden Euro werden laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) jährlich vererbt. An Töchter und Söhne übrigens gleichermaßen. Wer dann denkt: Das habe ich doch gar nicht verdient, landet schnell in der Schockstarre – oder bei der falschen Beratung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Praxisnah – bis zum Sargdeckel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei Kapitel widmen sich der vielleicht wichtigsten Frage: Wie reden wir in der Familie rechtzeitig über den Nachlass? Die Autorinnen zeigen, was passiert, wenn wir es nicht tun – und wie schnell daraus ein handfester Erbstreit wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ratgeber bietet konkrete Informationen zu steuerlichen Freibeträgen, Schenkungen, Erbfolgen und Testamentsarten. Schon mal vom „Sylter Testament“ gehört? Ich bis dahin auch nicht. Auch schwierige Szenarien wie ein Erbe voller Schulden werden nicht ausgespart – samt Lösungen, Checklisten und hilfreichen Anlaufstellen wie den Erblotsen oder der Verbraucherzentrale. Ein echter Kompass für den Ernstfall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nicht den Löffel abgeben, den Plan machen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den beiden letzten Kapiteln rückt die finanzielle Selbstbestimmung in den Fokus. Hier übernimmt Finanzcoachin Irene Genzmer das Ruder – mit klarer Mission: Frauen dazu befähigen, selbstbewusst über ihr Vermögen zu entscheiden. Und zwar nicht nur als Erbin, sondern auch als Vererbende.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie räumt auf mit negativen Glaubenssätzen („Ich kann das nicht“), ermutigt zum Aufbau von Finanzwissen – und rät ganz unverblümt: Bankberater? Notfalls auch mal zur Hölle schicken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ich persönlich mitgenommen habe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich als gelernte Bankkauffrau, ehemalige Börsenhändlerin und heutige Finanzjournalistin war besonders spannend zu sehen, wie differenziert das Thema Erben beleuchtet wird – jenseits von Paragrafenreiterei. Der Ratgeber bringt die emotionale, rechtliche und finanzielle Seite auf den Punkt – ohne zu überfordern. Stattdessen nimmt er Leserinnen an die Hand und schafft Verständnis für komplexe Zusammenhänge: Was passiert, wenn nichts geregelt ist? Wie können wir fair und vorausschauend vererben? Und was bedeutet es eigentlich, finanzielle Verantwortung für die eigene und die nachfolgende Generation zu übernehmen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 10:25:49 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Vom Investment-Teenie zur Aktionärin</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-vom-investment-teenie-zur-aktionaerin</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unser Teenie tauschte Toniebox gegen Aktienbox – und will jetzt Aktionärin werden. Dank Instagram, Kurscharts und Geburtstagsgeld.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei uns war das Thema Finanzen am Küchentisch so präsent wie das Salz – mal gern gesehen, mal überflüssig. Aber bei unserem vierzehnjährigen Teenie blieb doch etwas hängen. Auch finanziell. Dank eines frühen ETF-Sparplans hat sie schon heute ein prima Polster für größere Wünsche und Unternehmungen. Zum Beispiel die innig gewünschte Sprachreise. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jetzt werde ich Aktionärin!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt fand sie, dass es Zeit wäre, nicht nur passiv zu investieren, sondern zur echten Aktionärin zu werden. Alle Eltern, bitte einmal stark sein: Ihr Aktien-Wunsch, getriggert von Instagram! So fand ich sie mit einem Kurschart der Dior-Aktie auf dem Handy und tausend Fragen in der Küche. Zu teuer für mich, entschied sie. Mehr als 400 Euro pro Aktie waren nicht drin. Aber daraus entwickelte sich eines der besten Gespräche seit langem. Erstens suchte sie gezielt nach Brands, die sie kennt. Zweitens schaute sie sich die Kursentwicklung im Fünf- und Zehnjahresvergleich an. Drittens ließ sie sich von mir noch einmal den Vorteil regelmäßiger Dividenden erklären.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Raus aus der Theorie, rein in die Praxis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Was-wäre-wenn-Spiel wird viel spannender, wenn der Teenie tatsächlich investieren darf. Kurzerhand wurden Aktien als Geburtstagsgeschenk ausgelobt. Damit das Budget stimmt, wurde die Tante an Bord geholt. Könnten aber auch Oma und Opa sein. Wichtig: Wer Aktien kauft, benötigt ein Depot. Mit 14 Jahren kann ein sogenanntes Juniordepot zwar auf den eigenen Namen, aber nur mithilfe der Eltern eröffnet werden. Rein rechtlich gesehen verwalten die Erziehungsberechtigten das Depot und treffen die Anlageentscheidungen. In unserem Fall begleiteten wir den Entscheidungsprozess. Gehandelt hat sie dann selbst –als Geburtstagsevent. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So investiert der Teenie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gekauft wurde breit gefächert, um Erfahrungen zu sammeln: Investment Nummer 1: Aktien des Düsseldorfer Start-ups Toniebox. Dafür sprach: Wir kennen die Box aus dem eigenen Kinderzimmer. Die Aktie bietet zudem die Möglichkeit, die Kurskapriolen eines Newcomers im eigenen Depot zu erleben. Außerdem ist der Stückpreis niedrig. Investment Nummer 2: Aktien des DAX-Titels Deutsche Bank. Grund: Dem Börsenneuling sollte ein traditionelles DAX-Schwergewicht entgegengestellt werden, das mit einem positivem Kursverlauf in den vergangenen fünf Jahren punktet. Investment Nummer 3: CocaCola-Aktien. Dafür spricht: Der US-Titel ist ein regelmäßiger Dividendenzahler und bietet Aktien-Auslandserfahrung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit nach 3 Monaten:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Depot wird regelmäßig gecheckt – grüne Balken bei den Klassikern, rote Zahlen beim Start-up. Lehrgeld gezahlt, Erfahrung gewonnen – und Lust aufs nächste Investment garantiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationen in diesem Blogbeitrag stellen die persönliche Meinung der Autorin dar. Die Informationen stellen keinerlei Aufforderung für eine Handlung, einen Kauf oder Verkauf irgendeines Produktes dar. Die Umsetzung der darin enthaltenen Informationen erfolgt ausdrücklich auf eigenes Risiko. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 09:41:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Börse: Was tun, wenn der Bär dominiert?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-was-tun-wenn-der-baer-dominiert</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer in den letzten Jahren neu an der Börse war, kennt vor allem eins: Rückenwind. Doch wenn der Börsenwind plötzlich dreht und es ruppig wird, kann das ganz schön an den Nerven zerren. Schwankungen? Kursverluste? Hilfe! Aber keine Sorge – wie du auch in stürmischen Zeiten auf Kurs bleibst, erfährst du hier.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Deutsche Aktienindex DAX hangelte sich in den vergangenen zwölf Monaten von einem Hoch zum nächsten. Insbesondere im Frühjahr diesen Jahres musste man fast zwangsläufig zu dem Schluss kommen, die Börse sei eine Einbahnstraße. Weit gefehlt, wie uns der Kurssturz am Ende März Anfang April zeigt. In nur wenigen Tagen verlor der deutsche Leitindex rund 3.700 Punkte oder rund 15 Prozent. Die globalen Unwägbarkeiten und das spürbare Abflauen der Wirtschaft gehen also doch nicht spurlos an den deutschen Unternehmen vorbei. Zeit, sein Vermögen ein bisschen wetterfest zu machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ganz akut: Kaufen, halten oder verkaufen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du bislang auf den Aktienmarkt fokussiert warst, besteht dein Depot mit großer Wahrscheinlichkeit nur aus einer Wachstumskomponente, nämlich Aktien oder Aktienfonds bzw. ETFs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kontinuierliche Investieren jetzt sein zu lassen, wäre falsch. Denn gerade in rückläufigen Aktienmärkten bekommst nämlich mehr für dein Geld: Bei gleichbleibender Sparrate erwirbst du mehr Fondsanteile, weil diese günstiger zu haben sind (Cost-Average-Effekt). Auch panikartig alle Anteile rauszuhauen, wäre nicht richtig. Denn rückblickend lässt sich mit einer mittel- bis langfristigen Haltedauer so ziemlich jedes Kurstief aussitzen. Das glaubst du nicht? Dann wirf mal einen Blick auf das
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.dai.de/detail/dax-rendite-dreieck-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Renditedreieck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          des deutschen Aktieninstitutes. Deine aufgewühlten Emotionen werden sich beruhigen, wenn du siehst, wie viele Renditen im grünen Bereich liegen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn dir die Situation dennoch schlaflose Nächste bereitet, sichere die Aktien- oder ETF-Position mit einer Stopp-Loss-Order ab. Dieser Ordertyp verkauft automatisch zum nächsten handelbaren Kurse nach deinem von dir gesetzten Limit. Er zieht quasi die Reißleine, auch wenn du gerade keine Zeit hast. Auf welchem Niveau du den Karabiner einschlägst, hängt nicht unwesentlich von deiner persönlichen Risikoneigung und der Aktie bzw. dem Fonds/ETF ab. Die comdirect nennt als Faustregel 10 bis 15 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit Zukunftsbrille: Gewichtung verändern!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du aber dein Portfolio für die Zukunft ausgewogener aufstellen möchtest, solltest du neben der Wachstumskomponente auch einen Sicherungsbaustein aus Zinsanlagen berücksichtigen. Dieser ist nicht der Mörder-Renditebringer, sondern hält dein Portfolio auf Kurs. Ganz konkret kannst du dazu Tagesgeld, Geldmarkt- oder Anleihefonds/-ETFs nutzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tagesgelder
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          bei deiner Hausbank, einer Direktbank oder einem Neobroker haben den Vorteil, dass du frei von Kursschwankungen dein Geld anlegst. Bis 100.000 Euro sind zudem von der Einlagensicherung geschützt. Nachteilig ist die aufwändige Jagd nach dem besten Zinsangebot. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geldmarktfonds/-ETFs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          setzt du auf das Zinsniveau am Interbankenmarkt, das sich am aktuellen Leitzins der Zentralbank orientiert. Vorteil: Das Zinsniveau liegt meist über den Zinsen für Tagesgeld und Zinshopping ist unnötig. Nachteil: In Nullzinsphasen nagen die Fonds-/ETF-Kosten an deinem Kapital. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Anleihenfonds/-ETFs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          können in die unterschiedlichsten Anleihen mit unterschiedlichem Risiko investieren. Empfohlen von der Stiftung Warentest werden Euro-Anleihen ohne Währungsrisiko mit guter Bonität. Mit dieser Variante bist du nah am aktuellen Zinsgeschehen ohne Anbieterwechsel. Von Nachteil sind steigende Zinsen, da diese sich negativ auf die Kurse bestehender Anleihen auswirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du einen Sicherheitsbaustein ergänzen möchtest, hast du mehrere Möglichkeiten. Entweder du investierst einmalig einen Zinsbaustein, indem du Geld vom Girokonto auf ein Tagesgeldkonto überweist oder für einen bestimmten Betrags Fonds/ETFs kaufst. Oder du stellst deinen regelmäßigen Sparplan um. Für die feste Sparrate erwirbst du nun beispielsweise zu einem Drittel Fonds aus dem Segment Geldmarkt/Anleihen. Wenn du den Sicherheitsbaustein schneller aufbauen möchtest, nimm zwei Drittel oder setze ganz auf Zinsen, bis du dich sicher fühlst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Cool bleiben, Bär ignorieren, Depot absichern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, Börsenbären sind fies – sie brüllen laut und lassen dein Depot wackeln. Aber wer jetzt panisch rausrennt, verpasst womöglich das Comeback. Stattdessen: ruhig bleiben, weiter investieren (Cost-Average lässt grüßen) und dein Depot sturmfest machen – mit einem ordentlichen Schuss Zinsanlagen. So hast du beim nächsten Börsengewitter vielleicht keine Schmetterlinge im Bauch, aber auch keine schlaflosen Nächte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 09:47:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … ein Warhol?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-warhol</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Pop-Art war laut, lebendig und anders – wie meine Kindheit in den 80ern. Warhols Werke faszinieren mich bis heute. Doch was kostet eigentlich ein Stück dieses Gefühls? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche Kunstwerke brennen sich in unser Gedächtnis, als hätten sie ein eigenes Echo. Ich erinnere mich noch genau an das erste Mal, als ich im Kölner Museum Ludwig vor einem Warhol stand – diese knalligen Farben, die klare Formensprache, diese ironische Distanz. Ich war ein Teenager, aber irgendetwas daran hat sich festgehakt. Pop-Art hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Heute, Jahrzehnte später, frage ich mich: Was kostet ein Werk von Andy Warhol – und ist es bezahlbare Erinnerung oder unbezahlbare Ikone? Mit Michael M. Marks von der Galerie am Dom, Wetzlar (
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.galerie-am-dom.de"&gt;&#xD;
      
           www.galerie-am-dom.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) gehe ich dieser Frage auf den Grund. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Pop-Art war eine Reaktion auf die sehr verkopfte Kunst der vorangegangenen Dekade. Die Reduktion auf das Wesentliche, sei es ein einfacher Gegenstand wie die Warhol-Suppendose oder eine Worthülse bei Roy Lichtenstein, hat Auswirkungen bis heute. Und die Pop-Art Urväter haben nichts von ihrer Strahlkraft verloren. Warhol als bekanntester Vertreter ist immer erste Liga. Mit Pablo Picasso und Joseph Beuys zählt er zu den drei großen Künstlern des vergangenen Jahrhunderts“, erklärt mir Marks.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warhol Werke zu Lebzeiten 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es gab Zeiten, da konnte man Andy Warhol im Rahmen seiner Europatournee für ein persönliches Portrait buchen. Der Preis von rund 20.000 Mark war zwar in den Siebzigern keine Kleinigkeit, aber durchaus möglich“, erzählt Marks. Im Rahmen einer solchen Reise wurde auch die Kölner Torwartlegende Toni Schumacher portraitiert. In den Achtzigern für nicht weniger als 50.000 Mark, laut Spiegel. Auftragsarbeiten waren und sind in der Kunst keine Seltenheit und schmälern den Wert nicht, bewertet der Galerist aus Wetzlar die Arbeitsweise.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warhol mit Weltruhm 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warhols Technik basierte auf Polaroids, die später per Siebdruck auf Leinwand gebracht wurden. So auch das berühmte Marilyn Monroe Portrait, das nach einem Pressefoto entstand. Ihr Konterfei erzielte Höchstpreise unter Kunstfreunden: 2022 erhielt die Variante in sage-blau bei Christies den Zuschlag für 195 Mio. US-Dollar. Und ist damit eines der teuersten Gemälde, das jemals in einer Auktion unter den Hammer kam. Aber bei weitem nicht der teuerste Warhol. Bereits 2017 wurde ein Marilyn-Unikat in orange für 240 Mio. US-Dollar in einem Private Sale verkauft.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Warhol an der Wand 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Die Frage ‚Was kostet ein Warhol?‘ ist so weit gefasst wie die Frage ‚Was kostet eine Hose‘“, lacht Marks. Man müsse genauer spezifizieren. Viele Werke von Warhol seien Originale, aber keine einzigartigen Unikate wie die blaue Marilyn. Limitierte Auflagen in größerer Stückzahl sind günstiger als Unikate, die Höchstpreise bei Christies erzielen. So kostet ein Original Siebdruck, handsigniert und limitiert aus einer Marilyn-Serie zwischen 100.000 und 250.000 Euro. Typische Darstellungen, wie die der Schauspielerin oder der Campbell Suppendose, seien teurer, als weniger bekannte Motive. Natürlich ist auch der Zustand des Werkes entscheidend für den Preis. Denn viele Blätter liegen nicht lichtgeschützt im Archiv, sondern werden aufgehängt, haben vielleicht eine Falte oder schlimmer noch einen Riss. All das spielt beim Preis eine Rolle. Handsignierte Warhol-Grafiken, so der Kunstexperte, gibt es zum Beispiel schon ab 7.000 Euro.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Preissteigerungen bei Warhol möglich? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Galerie am Dom ist facettenreich: von der dekorativen Kunst (Rizzi, Janosch) im Art-Shop gegenüber der Galerie über junge, hoffnungsvolle Akademieabsolventen (Matthias Garff, Stephanie Marie Roos) bis hin zu musealen Künstlern (Lüpertz, Mack, Uecker). „Wer Kunst als Investment betrachtet, sollte sich eher auf lebende Künstler fokussieren“, rät Marks, „Denn Preise bewegen sich vor allem, wenn Neuerscheinungen herauskommen. Wird eine Grafik vom 95jährigen Günther Uecker verlegt, dann hat diese Potential. Das ist bei Andy Warhol nicht mehr möglich. Insofern halte ich hier Preissteigerungen für begrenzt.“ Der Galerist berichtet aus eigener Erfahrung von der Vermittlung einer Warhol Schildkrötengrafik für 14.000 Euro, die nun, nach gut zehn Jahren rund 70.000 Euro wert sei. Ob sie sich allerdings in weiteren 10 Jahren noch einmal so erhöhen werde, hält er für fraglich, exakte Preisziele für Hellseherei. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wo kaufe ich Kunst? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaufen mit Expertise kann man diskret über Galerien. „Informationen zum Zustand und Preis erhalte ich beispielsweise über Datenbanken wie Artprice“, erläutert Marks. Auf Akademierundgängen haben Kunstinteressierte die Möglichkeiten, persönlich Newcomer kennenzulernen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5 Tipps für den Kunst-Kauf 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Sammle Erfahrungen in Galerien, Auktionshäusern und auf Kunstplattformen  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Suche eine Galerie des Vertrauens  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Kaufe Werke lebender Künstler 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Suche neuerscheinende Werke zum Subskriptionspreis  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Fördere junge Talente. Das kann sich im Geldbeutel lohnen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Marks Fazit: „Trotz nüchterner Parameter bleibt der Kauf eine Bauchentscheidung. Liebe auf den ersten Blick gibt es tatsächlich in der Kunst. Das Werk – wenn es nicht im Preis steigt – sollte zumindest gefallen.“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 09:27:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Über Geld spricht man doch!</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bist du eine Meisterin im auf die lange Bank schieben? Kannst dich kaum aufraffen, dir Finanzwissen anzueignen? Wenn nicht für Dich, dann wenigstens für deine Kinder! So motiviert der neue Ratgeber „Über Geld sprich man doch!“.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über Geld spricht man nicht, habe auch ich zuhause gelernt. Und so wurde es auch gelebt. Das Einkommen meiner Eltern? War mir lange unbekannt. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn Mutter wie Vater halfen mir, ein gutes Verhältnis zu Geld zu entwickeln. Schon in der Grundschule gab es Taschengeld, das wortwörtlich aus der Hosentasche meines Vaters gezahlt wurde. Als Friseur parkte er dort nämlich sein Trinkgeld. Meine Mutter, die Finanzministerin der Familie, warf mit mir Geld in die Spardose und begleitete mich in die Stadtsparkasse Köln. Hier lernte ich Anlegen: ob auf dem Sparbuch oder mit Bundesschatzbriefen. Später als Witwe zeigte sie mir, wie wichtig es ist, selbst Geld zu verdienen, um finanziell unabhängig zu sein. Wer den Glaubenssatz abwandelt und sich zugesteht „Über Geld spricht man doch“, hat den ersten Schritt getan. Der gleichnamige Familienfinanzratgeber von Claudia Müller und Isabel Sorg zeigt, wie Kinder spielerisch den Umgang mit Geld lernen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erstens: Hemmschwellen abbauen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Müller und Sorg sind Finanzprofis. Im Female Finance Forum stehen sie zu vielen Finanzfragen Rede und Antwort – und das unabhängig und nachhaltig. Sie haben häufig gesehen: Um meiner Selbst willen mag ich mich kaum mit dem Thema beschäftigen. Was aber, wenn ich die eigene Tochter, das Patenkind oder die Enkelin beflügeln kann? Fühlt sich irgendwie richtig an, oder? Der Ratgeber hilft, die Angst vor der eigenen Ahnungslosigkeit zu überwinden. Für sich und die kommende Generation. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zweitens: Finanzwissen aufbauen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In fünf kurzweiligen Kapiteln begleiten uns die Autorinnen quer durch alle Finanzthemen. Beginnend mit Geld in der Gesellschaft und erlernten Glaubenssätzen. Dem lieben Geld im Alltag bei Familiengründung und mit kleinen Kindern bis hin zu älteren Kindern und neuen Fragen. Selbst das finanzielle Ende – Erben – steht auf der Agenda.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Drittens: Nicht vergessen, über Finanzen zu sprechen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders gelungen finde ich den wiederkehrenden „Money Talk“. Hier wirst du aufgefordert, erlernte Hemmschwellen zu überwinden und über Geld eben doch zu sprechen. Etwa das jüngere Kind zu fragen, welche Farbe Geld hat. Dabei erhält man einen Eindruck über die Gefühlsebene. Mit heranwachsenden Kindern kann man gut über Vor- und Nachteile von Plastikgeld sprechen. Oder gemeinsam Aktien mit Alltagsbezug finden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Jede Familie hat eine eigene Art, über Geld zu sprechen – oder auch nicht. Das Buch bietet deshalb eine Vielfalt an Anregungen, die sich flexibel an unterschiedliche Hintergründe und Erziehungsstile anpassen lassen. Dank des modularen Aufbaus können Eltern genau die Anregungen herauspicken, die zu ihrem Alltag passen – ganz ohne Druck, alles auf einmal umsetzen zu müssen. Müller und Sorg sprechen über Finanzen ohne überflüssigen Finanzsprech. Tangieren emotional hitzige Themen ebenso wie notwendige Rentenberechnungen und zeigen wie sinnvoll reflektierendes Finanz-Journaling sein kann. Ganz klar: Die Familie steht bei diesem Ratgeber im Fokus – und damit endlich auch die eigenen Finanzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:20:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geldgeschenke zur Kommunion: Clever nutzen statt nur ausgeben</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hübsch gefaltete Bargeld-Fische oder eine nüchterne Überweisung – beides füllt den Geldbeutel des Kommunionkinds. Doch was tun mit dem Geld? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Frage beschäftigte mich wochenlang. Schließlich fand ich eine clevere Lösung: eine sinnvolle Dreiteilung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           •	70 % für die Zukunft: Investition in die Ausbildung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           •	20 % für einen großen Wunsch: Freude im Hier und Jetzt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           •	10 % für den guten Zweck: Soziales Engagement lernen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          • 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für die Investition prüfte ich drei Optionen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ETF-Sparplan
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (JuniorDepot, comdirect):  Die comdirect bietet eine kostenlose Depotführung und eine große Auswahl an Wertpapieren von Aktien über ETFs und Fonds bis hin zu Zertifikaten. Attraktiv ist das Sparen mit 0-Euro-ETFs ohne Orderentgelt. Einmalanlagen oder Sparpläne sind bereits ab 1 Euro Sparrate möglich. Omas, Opas, Onkel und Tanten können mitsparen! Günstig, aber mit manuellem Aufwand verbunden, da der ETF-Mix selbst gewählt werden muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ETF-Vermögensverwaltung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (Scalable Capital): Eine automatisierte Anlagestrategie im Kinderkonto wird mit den unterschiedlichsten ETFs angeboten. Neun Strategien – sehr konservativ bis spekulativ – lassen sich im ETF-Portfolio ab 20 Euro monatlich umsetzen. Der schicke Robo-Advisor ist durch die Verwaltungsgebühr von 0,75 % im Verhältnis etwas teurer, dafür bekommt man eine aktive Vermögensverwaltung mit einem professionellen Modell.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Digitale Vermögensverwaltung für Kinder
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (Oskar): Das kinderfreundliche und niedrigschwellige Konzept bietet fünf unterschiedliche ETF-Sparplan-Konzepte (ebenfalls von Scalable) an. Dabei kann Tochter oder Sohn lesenden Zugriff auf das Konto erhalten. Und lernt nebenbei etwas über Finanzen. Kleines Extra, das den Kids gefällt: Man kann sogar ein eigenes Bild dazu hochladen. Sparpläne beginnen ab 25 Euro monatlich, die Verwaltung kostet 0,7 Prozent. Auch hier kann sich Friends &amp;amp; Family beteiligen. Die Eltern geben einfach die IBAN weiter und schon gelingt die Einzahlung. Unser Favorit, da das Angebot niedrigschwellig für das Kind ist und gleichzeitig professionell in der Anlage!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Entscheidung für eine Anlage via Oskar liegt jetzt gut vier Jahre zurück. Wir haben die Einmalzahlung um eine regelmäßige Sparrate von 75 Euro ergänzt. Stolz blickt meine Tochter heute auf einen Kursverlauf, der zwar mit aktienmarkttypischen Schwankungen verläuft, aber eindrucksvoll gestiegen ist. Vor allem Dank der starken Aktienkomponente, kann sie sich über 37% Rendite p.a. freuen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Spenden-Thema führte uns übrigens ins Tierheim: Meine Tochter kaufte für die Fellnasen tonnenweise Futter und lernte dabei, wie viel Freude Geben machen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 12:09:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Von der Shoppingtour zur Aktionärin – Dein Einstieg in die Börse</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ob Mode oder Money – wer finanziell unabhängig sein will, sollte sich mit Investments beschäftigen! Doch wie startet man an der Börse? Ganz einfach: mit Wissen, Trends und einem Hauch Luxus. Wie du von der Shoppingtour zur Aktionärin wirst, erfährst du hier!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erster Schritt: Know-how aufbauen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn ich heute als Journalistin mein Geld verdiene, komme ich ursprünglich aus der Finanzbranche, bin ausgebildete Bankkauffrau und habe fast 20 Jahre lang in Handelsräumen gesessen. Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, dass ich einen Bezug zum Thema Börse habe. Was aber, wenn dem nicht so ist? Wie wagt man ein erstes Investment? Vorbereitung ist alles. Erlaubt ist, was Spaß macht und zum Anlegen motiviert. Es gibt Podcasts für die Jogging-Strecke, Ratgeber für die Couch oder Online-Workshops zum Glas Wein am Abend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nutze dein Wissen über Trends!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn es dann konkret wird, beherzigte ich einen Ratschlag vom Altmeister der Börse Warren Buffet: Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du verstehst! Oder anders, wenn ich kein Interesse an Biotech habe, wird es mir schwerfallen, mich mit den Aktien der gehypten Biotechnologie- und Pharmaunternehmen zu beschäftigen. Anders sieht die Sache vielleicht aus, wenn es um Mode und Lifestyle geht. Ohne klischeehaft zu klingen und einfach, wenn ich mein eigenes Verhalten betrachte: Ich informiere mich mit mehr Muße über die schöne Welt der Luxusgüter mit LVMH (Louis Vuitton, Moet) und Kering (Gucci, Hermes) oder Fashion-Trends bei H&amp;amp;M und Inditex (ZARA) als über Moleküle. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Luxus an der Börse
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So manche meiner Freundinnen beweist dabei ein erstaunliches Gespür dafür, welche Marken und Unternehmen angesagt sind. Zum Beispiel Prada: Hier sprach ich kürzlich nicht über die eleganten Taschen mit dem ikonischen Dreieck des italienischen Modekonzerns, sondern tatsächlich über den potenziellen Kauf von Versace für 1,5 Milliarden Euro. So können Börseninvestments manchmal in einen Ladiestalk gelangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Newcomer: Wenn Fashion an die Börse geht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aktuell macht das E-Commerce Unternehmen Shein durch das Börsendebüt von sich reden: die chinesische Modeplattform plant seit längerem seinen Börsengang – kurz IPO. Nachdem zunächst eine Notierung in den USA geplant war, weicht der Konzern aus Singapur nach der Trump-Wahl nun auf London aus. Wichtig: nicht jedes coole Unternehmen ist ein Börsen-Selbstläufer. Auch wechselnde Geschäftsmodelle können die Kursentwicklung beeinflussen. Wie das Beispiel der Münchener MyTheresa.com zeigt: Anleger der ersten Stunde mussten echt Nerven haben als der Aktienkurs direkt auf Talfahrt ging. Im vergangenen Jahr gelang dann allerdings der Turnaround: gestiegene Umsätze und höhere Profitabilität freuen nun auch wieder die Aktionäre. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wer weiß? Vielleicht entpuppt sich dein erstes Investment ja als echter Glücksgriff – und während deine Freundin ihre neue Designer-Handtasche stolz präsentiert, kannst du lässig entgegnen: „Schick! Aber mein Investment in LVMH hat sich gleich doppelt gelohnt – die Dividende zahlt meine nächste Shoppingtour.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 08:48:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/von-der-shoppingtour-zur-aktionaerin-dein-einstieg-in-die-boerse</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Geld interessiert mich einfach nicht</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-geld-interessiert-mich-einfach-nicht</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer hat sie nicht? Bad Habbits. Die schlechten Angewohnheiten, die Ed Sheeran besingt, gibt es nicht nur beim Thema Sport oder gesunder Ernährung. Auch Finanzen zählen dazu. Der Ratgeber „Geld interessiert mich einfach nicht“ schupst uns zu den Good Habbits. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann richtig unausstehlich werden. Glaubt man nicht? Doch! Regelmäßig, wenn die Steuer ruft. Oder ich einen Versicherungstarif auswählen soll. Alles, was damit zu tun hat, ist mir zutiefst suspekt. Wer nach dem Motto „Geld interessiert mich einfach nicht“ lebt, meidet das Thema bewusst oder unbewusst. Die Finanzjournalistinnen Daniela Meyer und Astrid Zehbe haben sich deshalb zehn beliebte Bullshitsätze über Finanzen vorgenommen, zerpflücken sie genüsslich und helfen, sich von negativen Glaubensätzen zu befreien. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Finanzen ohne erhobenen Zeigefinger
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei geht es nicht darum, dass zwei Finanz-Vollprofis dozieren. Auch wenn jede der beiden das sehr gut könnte. Vielmehr zeigen sie mithilfe interessanter Geld-Biografien wie die Kinderstube, der Partner oder auch das berufliche Umfeld das Money Mindset beeinflussen kann. Drei bekannte Klassiker gefällig, die auch 2024 immer noch ausgesprochen werden ohne rot zu werden? Ein nasales „Über Geld spricht man nicht“, ein resigniertes „Mein Mann verdient halt besser“ oder ein leises „Ich habe das nicht verdient“ hat jeder von uns schon mal gehört. „Viele der Denkmuster halten sich, weil sie gesellschaftliche Rollenmuster und tiefverankerte Vorstellungen spiegeln. Hinzu kommen Unwissenheit, Ängste und Bequemlichkeit. Doch diese Dogmen hindern extrem am Vorankommen, halten vom Sparen, Investieren sowie Karriereschritten ab“, erklären die beiden Journalistinnen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Get started
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit gut recherchierten Hintergrundinformationen widerlegen Daniela Mayer und Astrid Zehbe Stück für Stück unsere Geld-Vorurteile. Und vielleicht das, was uns am Geldverdienen manchmal hindert. Ja, das bedeutet auch, dass Mathe und Kapitalanlagen auf den 224 Seiten zur Sprache kommen. Ans Eingemachte in Bezug auf Börse &amp;amp; Co. geht es zwar noch nicht. Der neue Ratgeber kann aber motivieren, den zweiten Schritt zu gehen: die eigenen Finanzen mit Knowhow aus Büchern, Workshops oder Magazinen zu pushen.   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fazit: Eine breit aufgestellte Einsteigerlektüre, um den Finanz-Schweinehund aufs Kreuz zu legen. Kurzweilig, unterhaltsam und manchmal emotional. Bei den Geschichten aus dem Nähkästchen habe ich herzlich gelacht und dann wieder blieb mir das Lachen im Hals stecken. Starker Ratgeber für alle, die das innere Geld-Kind finden wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 08:52:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Drei Fragen zum Zahnspangen-Zwiespalt</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-drei-fragen-zum-zahnspangen-zwiespalt</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sie ist wohl eines der teuersten Familien-Investments: die Zahnspange. Was sie kostet, wer sie zahlt und ob sich eine Zusatzversicherung lohnt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Bestell Dr. B einen schönen Gruß von mir. Ich habe seinen gesamten Westflügel mit den Zahnspangen meiner Söhne finanziert“, rief mir ein Nachbar auf dem Weg zum Kieferorthopäden hinterher. Mir graut es davor ¬– auch finanziell. Leider starten unsere Kinder mit weniger guten Genen: Sowohl Mama als auch Papa trugen Zahnspangen. Fast ein Jahrzehnt lang. Die neuen Methoden sind um einiges besser. Unsichtbare Schienen können sogar  Fehlstellungen im Erwachsenenalter korrigieren. Was sich leider nicht verbessert hat, ist der undurchdringliche Dschungel der Kosten. Fragen im direkten Umfeld führen in ein Dickicht aus Kieferorthopädischen Indikationsgruppen, Kostenvoranschlägen und Zwischenabrechnungen für jeden Behandlungsschritt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kostet eine Zahnspange?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Bandbreite, was ein schönes Lächeln kosten darf, ist größer als jede Zahnlücke. Der finanzielle Aufwand ist abhängig vom Grad der Fehlstellung, dem individuellen Behandlungsplan sowie der Art der Zahnspange. Kaum zu glauben: Nicht selten auch von der Region, in der sich die Kieferorthopädiepraxis befindet. Böse Zungen behaupten, die Kosten der Zahnspangen korrelierten eng mit den Grundstückspreisen der Umgebung. Für den Klassiker, die feste Zahnspange, muss man mindestens 1.500 Euro einplanen. Es kann aber auch schnell auf das Zehnfache dieses Betrages hinauslaufen. Die Kosten für die inzwischen weniger verwendete lose Zahnspange beginnen bei etwa 600 Euro. Unsichtbare Schienen, sogenannte Aligner, werden mit 3.500 bis 6.000 Euro beziffert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was übernimmt die gesetzliche Krankenkasse?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es kommt darauf an…“, beginnt mein Kieferorthopäde auf die Frage nach der Kostenübernahme. Was nun folgt ist eher die Antwort eines Juristen als die eines Mediziners. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt scheinbar ungern. Bei Kindern unter 18 Jahren muss dazu eine Fehlstellung der Kategorie drei bis fünf (Kieferorthopädische Indikationsgruppe KIG) vorliegen. Bedeutet, eine ausgeprägte bis extrem ausgeprägte Zahnfehlstellung. Das kann einen Überbiss, Platzmangel oder einen verdrehten Zahn betreffen. Neben den Kosten für die eigentliche Zahnspange können Rechnungen für Röntgen, Gebissmodelle und Retainer eingereicht werden. Im Falle einer Übernahme zahlt die gesetzliche Krankenkasse 80 Prozent, die verbleibenden 20 Prozent tragen die Eltern. Wird die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, erstatten die Kassen in der Regel auch den Elternanteil. Ab dem zweiten Kind steigt die Erstübernahme sogar auf 90 Prozent. Dafür werden die Original-Rechnungen sowie eine Abschlussbescheinigung benötigt. Gruß an den Teenager: Nur wer seine Zahnspange regelmäßig trägt, bekommt sein Geld zurück!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lohnt eine Zusatzversicherung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr als die Hälfte aller Jugendlichen in Deutschland trägt eine Zahnspange. Neben den von der gesetzlichen Kasse übernommenen Leistungen werden in 80 Prozent der Fälle private Zusatzleistungen nahegelegt. Nicht alles ist sinnvoll. Was sich im Detail lohnt, zeigt Stiftung Warentest in einer aktuellen
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.test.de/Zahnspange-Das-sollten-Sie-vor-dem-Besuch-beim-Kieferorthopaeden-wissen-5420625-0/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Wer sich nicht auf jede Millimeter-Diskussionen in der Praxis einlassen möchte, nutzt eine Zahnzusatzversicherung. Die zahlt vieles, was außerhalb des zweckorientierten Leistungsspektrums der Gesetzlichen liegt. Wie bei allen Versicherungsverträgen kann sich der Vergleich (z.B. Check 24) unterschiedlicher Gesellschaften bezahlt machen. So kann man selbst einen dreizehnjährigen Teenager noch für 12 Euro absichern. Tipp: Wartezeiten und Zahlung in Abhängigkeit von Krankenkasse vergleichen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fazit: Eine Zahnspange ist und bleibt leider ein Investment. Ein paar Hacks aus persönlicher Erfahrung: Die Wahl des Kieferorthopäden entscheidet. Ein paar Kilometer außerhalb der Großstadt wird es meist billiger. Auch beim Praxisvergleich kann man sparen. So bewerten die einen das Gebiss als Kategorie drei (bezahlt), andere vielleicht nur als zwei (nicht bezahlt). Mal werden mehr Zusatzleistungen fast zwangsweise verkauft, mal weniger. Wer diese in Anspruch nehmen möchte, ist mit dem Detailvergleich von Stiftung Warentest gut beraten. Nicht zuletzt zahlt eine verhältnismäßig günstige Zahnzusatzversicherung so einiges und entlastet die Familienliquidität. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 09:34:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … ein Haus im Süden?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-haus-im-sueden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob für Ferien oder Rente, ein Haus im sonnigen Süden zählt definitiv zu den Herzenswünschen. Was kostet ein Feriendomizil? Welche Fußfallen lauern?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer kennt das nicht? Beim abendlichen Flanieren im Urlaub entdeckt man ein Verkaufsschild. Es hängt an einem neu gebauten Apartment, einer alten Finca oder einer Stadtwohnung direkt am Marktplatz. Und schon fängt das Kopfkino an. Wäre es nicht schön, wenn man … In unserem Fall läuft die Rechenmaschine gleich mit. Wir fragen uns: Wie viele Urlaube müsste man hier verbringen, um die Kosten reinzuholen? Was kostet der Kauf mit Nebenkosten? Worauf muss man achten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine Bedürfnisse, meine Ferienimmobilie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rund um das Thema Immobilie im Ausland habe ich mich mit
          &#xD;
    &lt;a href="https://storymentor.de/2024/04/28/wohnen-auf-den-kanaren-wie-finde-ich-meine-traum-immobilie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kristine Tauch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , einer unabhängigen Immobilienberaterin auf Teneriffa ausgetauscht. „Natürlich ist die Lage, wie überall, entscheidend für den Preis der Immobilie. Wichtig sind aber auch die persönlichen Bedürfnisse. Ein belebter Ferienort mag für ein paar Tage schön sein, aber will man direkt im Rummel leben?“, erklärt Kristine direkt. Sie rät, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen. Sucht man eher die Einsamkeit? Oder das Urbane? „Auf Teneriffa findet man beides. Die ältere Klientel sucht in der Regel etwas Stadtnahes mit guter Infrastruktur. Jüngere wählen bewusst die Abgeschiedenheit mit viel Natur. Intelligent finde ich Immobilien, die heute noch für die Ferien genutzt werden aber morgen fürs Alter taugen“, erläutert Kristine. Die Vielfalt auf Teneriffa überzeugt: Ganzjährig hat das Meer Badetemperatur. Die Passatwinde lassen es im Sommer nicht zu heiß werden. Und das Mikroklima wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ferienwohnung oder Haus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie überall schießen auch hier die Preise für Ferienimmobilien nach oben. Gran Canaria und Teneriffa zählen noch zu den günstigen*. Gerade kleine Wohnungen sind auf Teneriffa beliebt. Interessant ist, dass Einzimmer-Apartments hier über 40 bis 50 Quadratmeter verfügen. In einer Immobiliensituation, die in Deutschland kleiner geschnittene Wohnungen zur Folge hat. Ab etwa 150.000 Euro bekommt man im beliebten Puerto de la Cruz bereits eine Wohnung – ab 200.000 Euro mit Pool. „Für 300.000 Euro gibt es bereits moderne Zwei- bis Drei-Zimmer-Apartments. Aber bei dem Kaufpreis lohnt schon ein eigenes Haus“, zeigt Kristine auf. Chalets, wie die Fincas hier heißen, seien beispielsweise mit 120 Quadratmetern auf drei bis vier Zimmern für diesen Preis zu haben. Die Grundstücke sind nicht anders als in Deutschland geschnitten. Etwa 300 bis 600 Quadratmeter sind im Hauspreis inbegriffen. Unterm Strich muss man beim Kauf für Notar, Grunderwerbsteuer und Gebühren noch einmal mit 6,5 Prozent rechnen. Die Maklerkosten trägt der Verkäufer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stichwort Nebenkosten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit den Anschaffungskosten allein ist es nicht getan, weiß Kristine, die selbst auf Teneriffa lebt. Für eine Wohnung mit Gemeinschaftspool und Wohnungsverwaltung im Gebäude fallen jährlich Steuern von rund 320 Euro, sowie monatliche Betriebskosten von rund 60 Euro an. Die Grundsteuer für ein Ferienhaus variieren je nach Gemeinde: in ländlichen Gebieten muss man mit 400 bis 500 Euro rechnen. Die Betriebskosten liegen bei rund 130 Euro – wobei Solarstrom auf der sonnenverwöhnten Insel eine gute Alternative ist. Kristines-Tipp: jemand, der für kleines Geld in Haus und Garten nach dem Rechten sieht, findet man meist direkt in der Nachbarschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Augen auf beim Ferienhauskauf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade beim Kauf aus der Ferne kann sich die Unterstützung eines Maklers vor Ort rentieren. „Jeder Markt hat seine Eigenheiten. So gibt es hier auf der Insel beispielsweise die ‚Sitte‘ der nicht im Grundbuch registrierten Häuser. Darauf sollte man unbedingt achten, bevor man eine Immobilie erwirbt“, erklärt die deutsche Maklerin. Wer auf ein Maklerbüro trifft, dass diesbezüglich weniger auskunftsfreudig ist, sollte also hellhörig werden. Auch seien etwas höhere Preise für ausländische Käufer zu beobachten, die der Angst vor dem Ausverkauf der Insel an die Tourismusindustrie geschuldet seien. Zum Abschluss noch ein aktueller Tipp von ihr: „Der Kauf sollte immer mit Blick auf die Zukunft geschehen: Der Ausbau der Infrastruktur Richtung Norden ermöglicht es, den belebteren Süden innerhalb von 20 bis 30 Minuten zu erreichen. Erschwingliche Immobilien werden dann deutlich im Preis anziehen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Quelle: Idealista / Bildnachweis: Kristine Tauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 08:16:50 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Blog+Was+kostet+eigentlich+ein+Haus+im+S%C3%83-den.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Dividende oder zurück zum Zins?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-dividende-oder-zurueck-zum-zins</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bist du von Haus aus auch Team-Sparbuch? Ich bin‘s. Dividenden habe ich erst später schätzen gelernt. In der Nullzinsphase – unverzichtbar! Und jetzt bei 4 Prozent? Alles wieder auf Anfang?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Europäische Zentralbank, kurz EZB, hat bis September 2023 den Leitzins auf 4,5 Prozent erhöht. Auf diesem Niveau verharrt er bis heute. Und bildet die Grundlage für den Interbankenmarkt. Dementsprechend steigen Kredit- wie Sparzinsen für Private, wenn die EZB den Leitzins hebt. So werden Zinsfüchse aktuell mit bis zu 4 Prozent gelockt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zinsen: Als Tagesgeld oder ETF?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer von hohen Zinsen profitieren will, hat zwei Möglichkeiten: Tagesgeld oder Geldmarkt-ETF. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tagesgeld
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          erfordert ein Zusatzkonto, das ausdrücklich zu diesem Zweck eingerichtet wird. Hierhin wird das Geld vom normalen Girokonto überwiesen und verzinst sich mit dem höheren Zinssatz. Ideal, um ein wenig Geld beiseite zu legen – etwa für den Notgroschen – und trotzdem Erträge zu erzielen. Wieviel dabei drin ist? Der deutsche Neobroker Trade Republik zahlt aktuell beispielsweise 4 Prozent p.a., die ING 3,3 Prozent p.a. für Neukundengelder oder die Consors Bank 3,35 Prozent p.a.*. Und natürlich kann man auch bei der Hausbank nach aktuellen Angeboten fragen oder
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.finanztip.de/tagesgeld/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zinsvergleichsportale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           nutzen. Wichtig: Bevor die Gier das Guthaben frisst, prüfe die Konditionen! Vor allem die Nebenbedingungen. Mal gilt das Angebot nur für Neukunden, dann nur für wenige Monate oder in Kombination mit einer Anlage in einen aktiven Investmentfonds. Und dessen Gebühren verschlingen so manches Mal die attraktiven Zinsen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alternative im Zinsbaukasten: passive Geldmarkt-ETFs. Die börsengehandelten Indexfonds  orientieren sich kontinuierlich am aktuellen Zinsniveau des Interbankenmarkt, also sehr nah am EZB-Leitzins. Dadurch ist man weniger abhängig von den aktuellen Angeboten der Banken und spart sich das Zins-Hopping. Benötigt wird aber ein Depot, das kostengünstig bei Online- oder Neobrokern geführt wird. Beispiele gefällig? Hier bieten sich der Amundi EUR Overnight Return Acc oder der Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap an. Klingt kryptisch, ist aber nur eine Bezeichnung für die Entwicklung der kurzfristigen Zinsen in der Eurozone. Ausführliche Erklärungen und weitere Geldmarkt-ETFs findest du über die Portale
          &#xD;
    &lt;a href="https://extraetf.com/de/etf-search?asset_class=5&amp;amp;currency=EUR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Extra-ETF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          oder
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.justetf.com/de/search.html?search=ETFS&amp;amp;assetClass=class-moneyMarket" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JustETF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Bei Geldmarkt-ETFs werden die Zinserträge in der Regel reinvestiert. Dadurch erhöht sich der tägliche Wert des ETFs rechnerisch in ganz kleinen Schritten. Beim Verkauf des Geldmarkt-ETFs fließen die Zinserträge dann in die eigene Tasche. Wichtig: Im Vergleich zum Tagesgeld fallen bei ETFs Kosten an. Auch wenn diese mit 0,10 Prozent p.a. sehr gering sind, heißt es in einer neuen Nullzinsphase: Handeln und in Tagesgeld umschichten! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dividenden: Starker Baustein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine alte Börsenregel lautet: Steigende Zinsen führen zu fallenden Aktienmärkten. Das hat mehrere Gründe. Vereinfacht gewinnen Zins-Anlagen an Attraktivität und Gelder werden aus dem Aktienmarkt abgezogen. Erstaunlicherweise verzeichnet der Deutsche Aktienindex DAX allen Unkenrufen zum Trotz ein Allzeithoch nach dem nächsten. Zudem werden die 40 DAX-Unternehmen in der aktuellen Dividendensaison mehr als 52 Milliarden Euro an ihre Aktionäre ausschütten.** Auch das ist ein neues Rekordhoch. Durchschnittlich lassen sich also mit den Ausschüttungen der großen Vierzig eine Dividendenrendite von 3,1 Prozent p.a. erzielen. Nicht üppig, aber in dieser wirtschaftlich schwachen Phase durchaus ansehnlich. Spannender wird es, wenn man gezielt dividendenstarke Einzelaktien sucht: Im DAX sind das zum Beispiel Allianz (5,7 Prozent), BMW (5,9 Prozent) oder auch BASF (7,0 Prozent) ***. Kombiniert man die Dividendenerträge von 3,1 Prozent mit den im Jahresvergleich gestiegenen Kursen von 15 Prozent, bleiben Aktien ein starker und unverzichtbarer Baustein beim Vermögensaufbau. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Dividende UND Zins
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Summe konnte das gestiegene Zinsniveau sicherlich den ein oder anderen müden Sparer re-aktivieren. Scharenweise vom Aktienmarkt wurde das Geld aber nicht abgezogen. Wäre auch dumm gewesen, wie die Zahlen zeigen. Unterm Strich bleibt die Kombination aus Aktienmarktchance und sicherem Zinsbaustein eine clevere Idee für den langfristigen Vermögensaufbau. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Quelle: Handelsblatt, Stand: April 2024, ** Quelle: Commerzbank, *** Quelle: finanzen.net Stand: April 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 09:20:41 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Das einzige Buch, das du über Finanzen lesen solltest</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-das-einzige-buch-das-du-ueber-finanzen-lesen-solltest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ziemlich dick aufgetragen klingt „Das einzige Buch, das du über Finanzen lesen solltest“. Aber was ist dran? Hinter dem reißerischen Titel verbirgt sich viel Expertise. Und ein gutes Starterkit für alle, die das Thema endlich angehen wollen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nicht neu, aber nutzwertig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zugegeben, der Ende 2022 veröffentlichte Ratgeber ist nicht neu. War aber Spiegel Bestseller Platz 1 und ist es bis heute unter den verkauften Börsenbüchern bei Amazon. Auf 280 Seiten erklärt Ex-Bankkaufmann Thomas Kehl vom YouTube-Kanal „
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzfluss.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzfluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          “ alles Wichtige und hinterfragt kurzweilig die Finanzwelt. Für mich sind seine Videos die „Sendung-mit-der-Maus“ für den Geldbeutel. Heißt, komplizierte Sachverhalte ganz schlicht erklärt. Auch für Menschen ohne BWL Studium oder Banklehre. Als Co-Autorin ist die Journalistin Mona Linke an Bord. Sie schreibt den „Finanzfluss“-Newsletter und beantwortet aktuelle Finanzfragen in DER ZEIT. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Finanzen in den Griff bekommen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In neun Kapiteln schlagen die beiden eine Schneise durch den Finanzdschungel. Sie beginnen mit sieben finanziellen Denkfehlern, persönlichen Zielen und den Klassikern der Geldanlage: Girokonto, Sparbuch und Tagesgeld. Auch ins tiefe Dickicht der Versicherungen wird Licht gebracht. Auch für mich sehr erhellend. Dem Lieblingsthema der Deutschen, Immobilieninvestments, ist ein ganzes Kapitel gewidmet. Es beantwortet Fragen wie: Mieten oder kaufen? Vermieten als Investment? Und zeigt alternative Anlagemöglichkeiten für Betongold. Meine Lieblingskapitel „Aktien“ und „Investmentfonds und ETFs“ sind klar strukturiert und erklären dir alles Wesentliche. Praktisch wird der Ratgeber, wenn er Leser in vier Schritten zum ersten Investment begleitet oder hilft, das persönliche Portfolio clever zu gewichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich hätte da noch `ne Frage
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Prinzip haben die beiden Autoren einfach die häufigsten Fragen ihrer Community aufgegriffen. So etwa, wann der richtige Zeitpunkt fürs Investment ist. Ob, alles auf einmal oder in Häppchen angelegt werden sollte? Auch die Angst vor dem Finanzamt, einem Crash oder Inflation wird thematisiert. Zudem findet man Antworten auf ein zeitgemäßes Investieren mit nachhaltiger Brille.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ratgeber schließt, wie es begonnen hat, mit ein wenig Finanzpsychologie. Die Frage, ob Geld glücklich oder gar frei macht. Ob es die Welt verbessert. Oder dich ¬– Achtung– sogar länger leben lässt. Es entlässt die Leserschaft motiviert und mit zahlreichen Links zur Finanzfluss-Website. Ähnlich wie die Erklärvideos würde ich den Ratgeber allerdings eher nach Bedarf und häppchenweise lesen. So bleibt er kurzweilig und nutzwertig. Für 12 Euro ist es sicherlich ein gutes Buch für den Einstieg, das aber nicht das einzige bleiben sollte, was man zu dem Thema lesen sollte.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 12:35:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Teenager gehen ihren eigenen Finanz-Weg</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-teenager-gehen-ihren-eigenen-finanz-weg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Online shoppen? Haben Teenager schnell raus. Und Finanz-Knowhow aufbauen? Da müssen wir Eltern tapfer sein. YouTube-Stars und Influencer sind die Vorbilder der Stunde.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was versucht man nicht alles, um den Kindern ein gutes Package fürs Leben mitzugeben: Bildung, Gesundheit, Sozialleben und eben auch Finanzwissen. Gut gemeint von Mama und Papa. Aber nicht immer gut gemacht oder gar gewollt. Ich höre von Börsenprofis, deren Töchter auf Durchzug schalten, sobald man versucht, ihnen das Aktiendepot zu erklären. Oder Finanzworkshops an Schulen, bei denen Stühle leer bleiben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Finanzbildung Teenager
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Finanz-Startup Bling hat gemeinsam mit Mastercard über tausend Familien mit Kindern im Alter von zehn bis 18 Jahren zu ihrem Umgang mit Geld befragt. Die Ergebnisse zeigen, daß sich bei diesem Thema einiges tut: vor allem Erfahrung in der Praxis ist scheinbar wichtig für Jugendliche. Eltern prägen, so die Studie, zu großen Teilen das Finanzwissen. Und doch kann jeder fünfte Haushalt dieses Wissen nicht vermitteln. Noch interessanter: Kinder vertrauen Influencern mehr in Finanzfragen als beispielsweise ihren Lehrkräften.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ist das auch bei uns so?“ fragte ich mich. In der Tat standen mir erst einmal die Haare zu Berge, als unser Teenager die Finanztipps eines YouTubers hörte. Finnel, so heißt der junge Mann, der sein Geld als Webvideoproduzent und Sänger (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3SdKODqdNZw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Dorfkinder“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) verdient, hat eine Fangemeinde von 1,4 Millionen auf YouTube und 4,3 Millionen Followern auf TikTok. Natürlich ist die Zahl der Fans noch kein Garant für Qualität. Das bestätigt auch Saidi Sulilatu von Finanztip in einem Interview mit dem NDR: "Leider gar nicht. Die Algorithmen auf Social Media prüfen nicht auf inhaltliche Korrektheit." Trotzdem hat es ein Gutes: Finnel führt Teenager mit seinem Podcast
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/finnel-und-das-geld/12295727/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Finnel &amp;amp; das Geld“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          überhaupt an das Thema heran. Schafft Berührungspunkte, wo sich sonst Arme verschränken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wer ist das Millionärskind Fridolin?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bekannt wurde Finnel durch seine Rolle als „Millionärskinds Fridolin“ (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.tiktok.com/@finnel/video/7037909677035867398?lang=de-DE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Millionärskind VS. Dorfkind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Tatsächlich hat der echte Finn Lorenzen aus dem bayerischen Wangen wenig mit seinem zweiten Ich gemein. Er selbst sagt im Vorspann zu seinem Podcast: "Leute, ich muss ehrlich sein mit euch. Ich bin nicht das Millionärskind, für das ihr mich haltet. In meinem Podcast hört ihr, wie ich wirklich ticke und dass ich von Geld eigentlich keine Ahnung habe. Deshalb lade ich mir jede Folge Gäste ein, die sich damit besser auskennen und wir checken, warum Kohle so ne große Rolle spielt für viele - oder eben auch nicht.“ „Puh, was kommt jetzt?“, dachte ich. Aber es dann doch erleichternd zu erfahren, dass hinter diesem Podcast ein kleines, aber feines Redaktionsteam des SWR steckt. Es geht mal um Privatjets &amp;amp; Luxus Uhren, dann um Low-Budget-Reisen &amp;amp; günstiges Wohnen auf dem Land. Also keine Finanztipps im engen Sinne, aber viel Talk rund ums Geld. Mit einer Sprache, die in der Altersgruppe ankommt. Nicht alle Gäste sind mein Geschmack. Ich bin aber auch nicht die Zielgruppe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich will Immos
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fazit: Teenager suchen sich ihre Kanäle für Finanzbildung selbst aus. Und haben ihre ganz eigenen Anknüpfungspunkte. Nächste Finanzfrage, die mich aufhorchen ließ: „Mama, welche Immobilien hat eigentlich Taylor Swift?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 10:04:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-teenager-gehen-ihren-eigenen-finanz-weg</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Geld+-+Familie-+Teenager+Finanzen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Geld+-+Familie-+Teenager+Finanzen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … eine Schönheits-OP?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-eine-schoenheits-op</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         An der Frage „Beauty Doc ja oder nein?“ scheiden sich die Geister. Manche gehen offen mit dem Thema um. Andere empfehlen hinter vorgehaltener Hand eine Praxis. Oder winken gänzlich ab. Höchste Zeit nachzufragen, was Lidstraffung, Fettabsaugen und Co. kostet.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weltweit steigt die Anzahl der Schönheits-OPs und Behandlungen, die über die reine Kosmetik hinausgehen: rund 140 Prozent mehr Eingriffe als noch im Jahr 2010 werden inzwischen gezählt*. Die Liste der reparaturfreudigsten Nationen wird von Brasilien angeführt, dicht gefolgt von den USA. Auch in Deutschland geht man mit dem Thema offener um. Ich habe mit
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.drmonarudolph.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dr. Mona Rudolph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , Fachärztin für Plastische &amp;amp; Ästhetische Chirurgie, über beliebte Beauty-Trends, echte Eingriffe und deren Kosten gesprochen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Trendthema Anti- oder Better-Aging
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Forever Young: Falten wegzaubern mit Botulinumtoxin A, Hyaluron und Biostimulantien ist eines der Trendthemen bei den Beauty Docs. Und liegt auf Platz 3 der häufigsten Eingriffe in Deutschland. Zum Better-Aging gehört auch ein gesunder Lifestyle mit Ernährung, Sport und mentalem Training. Um Nährstoffe bestmöglich in den Körper zu schleusen bietet Dr. Mona Rudolph Infusionen an. Vitamin-C-Infusionen sind altbekannt. Neuere Stoffe wie Spermidin, das derzeit in Hollywood gefeiert wird, sollen nun sogar Leber und Nieren aber auch vor kardiovaskulären Krankheiten schützen. „Vereinfacht gesagt, verlängert Spermidin die Schutzkappen an den Chromosomen, die Telomere, die sich mit jeder Zellteilung abnutzen“, erklärt Dr. Rudoph.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Oberlidstraffung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommen wir zur Schönheits-OP Nr. 1 in Deutschland: die Lidstraffung. Nach stressigen Tagen oder Nächten hängen die Augenlieder. Manchmal hilft auch ausreichend Schlaf nicht mehr. Ein wacher Blick kann durch eine Oberlidstraffung mithilfe von Botox® erzielt werden. Für minimische Falten betragen die Kosten etwa 200 Euro je nach injizierten Einheiten. Das hält drei Monate, bei manchen etwas länger. Dr. Rudolph bevorzugt diese Variante gegenüber dem Fadenlifting: dort sei das Ergebnis mitunter asymmetrisch oder es entstünden kleine Knoten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das obere Augenlied dauermüde und stark erschlafft, muss auch Dr. Rudoph zum Skalpell greifen. In einer etwa einstündigen OP werden Gewebe und Muskeln in der Falte zwischen beweglichem und unbeweglichem Lid entfernt. Es bleibt eine zarte rote Linie, die nach 6 bis acht Wochen verschwindet, aber schon nach zehn Tagen abgedeckt werden kann. Was kostet das? Ästhetisches Lifting zahlt man aus dem eigenen Portemonnaie. Die Kosten für eine Oberliedstraffung belaufen sich auf etwa 2.500 bis 3.000 Euro. Ausnahme: Bei einer Gesichtsfeldeinschränkung ist das Lifting medizinisch indiziert und die Kosten werden von der Kasse übernommen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein medizinischer Befund.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bauchdeckenstraffung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine größere Operation, die dennoch Fingerspitzengefühl erfordert: die Bauchdeckenstraffung. „Natürlich kann man den überhängenden Bauchlappen einfach wegschneiden. Das Ergebnis ist dann eher kastig. Wünschenswert ist eher eine ästhetische Kurve, die sich dem Körper anpasst“, erklärt Dr. Rudolph. Die OP variiert stark: beispielsweise in Abhängigkeit vom Restfettgewebe. Fettabsaugungen belegen übrigens Platz 4 der deutschen OP-Charts. „Ein schöneres Ergebnis lässt sich mit wenig Bauchfett erzielen. Deshalb ist ein ergänzender Ernährungsplan immer sinnvoll.“ Beim Thema Bauchmuskeln setzt die Fachärztin auf Rekonstruktion. Gerade nach Schwangerschaften und Kaiserschnitten seien Frauen vielfach nicht einmal mehr in der Lage, auch einen einzigen Sit-up zu machen. Die etwa dreistündige OP ist aufwändig und schlägt mit rund 9.000 Euro zu Buche. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Intimchirurgie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Herzensangelegenheit von Dr. Rudolph: Intimchirurgie. Ein Tabuthema, bei dem es nicht um absurde Verjüngung geht, sondern die Patientinnen eine echte gesundheitliche Verbesserung bringt. Ein Beispiel: Reichen die inneren Schamlippen über die äußeren hinaus, entstehen Schmerzen beim Fahrradfahren, Reiten oder Geschlechtsverkehr. Eine Beeinträchtigung, die nicht wenige Frauen ein Leben lang begleitet, über die aber niemand spricht. Diese OPs sind bei sehr starkem Überschuss medizinisch indiziert. Die Kosten belaufen sich auf 2.600 bis 3.000 Euro. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich sollte jeder Eingriff wohlüberlegt sein und nicht nur fürs Portemonnaie, sondern auch in Bezug auf den Arzt oder die Ärztin passen. „Wichtig ist eine gute, einfühlsame Aufklärung und das Gespräch über ein realistisches Ergebnis. Ich kann nicht aus jeder Frau eine Barbie machen. XXL-Brüste oder Schlauchbootlippen lehne ich ohnehin ab“, erklärt die Fachärztin. Drei Tipps gibt sie zum Abschluss:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1)	Entscheide dich für eine Facharzt-Praxis, die dich zu jedem Zeitpunkt unterstützt. Umfangreiche Nachsorge ist ein Muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2)	Gut informieren vor einer Billig-OP im Ausland: Bei Komplikationen trägt man die Kosten in der deutschen Klinik selbst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3)	Vorsicht bei schicken Insta-Posts: Vorher-Nachher-Bilder sind im ästhetischen Bereich verboten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           *Statista
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 16:36:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Börse: Drei Kennzahlen, die du kennen solltest</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bitte nicht die Augen verdrehen! Und auf jeden Fall weiterlesen! Denn vor jedem Investment lohnt ein Check dieser Kennzahlen. Dann klappt’s auch mit der Aktie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Häufig erlebe ich in Finanzworkshops, dass gerade Frauen Scheu vor Finanzkennzahlen haben. Unausgesprochen steht die Frage im Raum: Muss ich dafür nicht ein Mathe-Ass sein? Die Brillenschlage aus der ersten Reihe? Die Antwort lautet: Nein! Es reicht, ein grundsätzliches Verständnis für die Bedeutung dieser Zahlen zu entwickeln. Nachlesen lässt sich der Wert dann auf vielen verlässlichen Finanzwebsites. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dividendenrendite
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Dividendenrendite gibt beispielsweise die gezahlte oder erwartete Dividende im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs wieder. Diese Kennzahl sollte also möglichst hoch sein. Gezahlte Dividenden sind eine sichere Größe. Die erwartete Dividende ist eine Prognose, die sich konkretisiert, je näher der Auszahlungstermin rückt. Die Dividenden-Strategie für dein Investment: Wähle starke Dividendenzahler! Nicht nur in Bezug auf die Höhe der Zahlung, sondern auch mit Blick auf die Kontinuität und bestenfalls sogar der Steigerungsrate. Wer sich ein größeres Portfolio aufbaut, kann von diesen Ausschüttungen sogar einen Teil seiner Altersvorsorge bestreiten. Beispiele aus dem DAX: Mercedes-Benz, (erw. 5,20 Euro, 8,7% p.a.), BASF (erw. 3,40 Euro, 7,7% p.a.) oder Allianz (erw. 12,10 Euro, 4,9 % p.a.)*
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           KGV
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kontinuierliche Erträge sind auf jeden Fall ein guter erster Indikator für ein erfolgreich wirtschaftendes Unternehmen. Und damit für eine positive Aktienkursentwicklung. Hinter der Abkürzung KGV verbirgt sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Diese Kennzahl gibt an, wie viel Euro man für einen Euro des Unternehmensgewinns bezahlen muss. Ihr Wert sollte also möglichst niedrig sein, um einen „Schnapper“ zu machen. Oder um völlig überteuerte Kandidaten von vornherein auszusortieren. Auch hier unterscheidet man zwischen bereits gezahlten und erwarteten Gewinnen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gibt Hilfestellung: Kaufenswert sind Aktien, die im Vergleich zum Gesamtmarkt oder zur eignen Branche ein niedrigeres KGV aufweisen. Ein Beispiel: BMW (kontinuierlicher Dividendenzahler) schlägt mit einem KGV von 3,1 Mercedes-Benz (ebenfalls kontinuierlicher Dividendenzahler) mit 4,5.**
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Volatilität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Börse ist einfach emotional: Das Auf und Ab der Kurse bereitet Einsteigern und manchmal auch Fortgeschrittenen Angst. Es fühlt sich aber weniger halsbrecherisch an, wenn du konkreten Zahlen vergleichst. Die Kennzahl dafür wird Volatilität – kurz Vola – genannt. Sie misst die Schwankung einer Aktie, eines ETF oder Fonds, aber auch die von Anleihen oder Rohstoffe in einem bestimmten Zeitraum. Betrachtet man beispielsweise die Kursentwicklung einer Aktie innerhalb von 30 Handelstage, findet man Hochs, aber auch Tiefs. Vereinfacht sagt diese Risikokennzahl, wie weit die Kurse vom Mittelwert innerhalb eines Zeitraums abweichen. Streng mathematisch ist es etwas komplizierter: Die Volatilität ist die Standardabweichung um einen gleitenden Mittelwert. Aber es genügt die einfache Variante, denn kaum jemand berechnet seine Volatilitäten selbst. Für einen Investmentcheck lassen sich Vergleichswerte einfach von einem Finanzportal ziehen. Auch hier ein Beispiel: Während der DAX innerhalb des vergangenen Jahres eine Schwankungsbreite von 12 Prozent aufwies, kamen BMW und Mercedes auf gut 22 Prozent**. Die Automobiltitel sind also volatiler und dementsprechend risikoreicher als ein Investment in den Index.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           To do:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Nimm dir drei Aktien vor, die dich besonders interessieren. Vergleiche sie anhand der Kennzahlen – gegen den Index, in dem sie enthalten sind und die Aktien der Konkurrenz. So bekommst du ein besseres Gefühl dafür, was ein gutes Investment sein könnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Stand: 19.01.24, *Quelle: Börse Online ** Quelle: finanzen.net
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 15:46:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … Me Time?</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die berühmte „Zeit für sich“ ist kostbar. Und viel zu selten. Für manche ist es das Buch am Bett, für andere der erdige Garten oder ein entspannender Wellnesstrip. Drei Tipps für eine gelungene Auszeit.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt startet sie wieder: die stressige Vorweihnachtszeit mit Geschenkelisten, Adventsfeiern und Co. Aber wäre es nicht auch an der Zeit, sich selbst etwas Gutes zu tun? Deshalb habe ich mich mit der zertifizierten Wellbeing-Expertin und Holiday Concierge
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/holiday_concierge/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eva Langner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          über die Kosten kleiner und großer Auszeiten unterhalten. Rund 23 Millionen Menschen interessieren sich in Deutschland für Wellness-Reisen und sind bereit, einen Teil ihres Geldes in Gesundheit und Wohlbefinden zu investieren. Was kostet das konkret?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auszeit für den kleinen Geldbeutel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eva Langner empfiehlt, mindestens zwei, besser noch drei Übernachtungen für eine Me Time einzuplanen. „Je weniger Urlaubstage zur Verfügung stehen, desto wichtiger ist es, die Anreisezeit auf ein Minimum zu begrenzen. Maximal vier Stunden. Alternativ zum eigenen Auto, kann die Anreise per Bahn entspannender sein“, erklärt die Expertin. Die beliebtesten Wellnessregionen Deutschlands seien nach wie vor Bayern und das Allgäu. „Gerne auch kombiniert mit Wandertouren“, weiß Langner aus Erfahrung. Für eine erste kurze Me Time empfiehlt sie Einsteigern das Bora HotSpaResort in Radolfzell am Bodensee. Für drei Übernachtungen inklusive Frühstück zahlen Alleinreisende im Viersternehaus ab 540 Euro. „Durch die direkte Seelage kann man nach dem Saunagang direkt ins Wasser springen. Sehr entspannend ist das 38 Grad warme Onsen-Bad und die schwingenden Relax-Liegen im Japanhaus“, so Langner. Das Hotel bietet verschiedene Programme: Basenfasten, Fasten nach Buchinger, Yoga-Retreats, Yoga auf dem Stand-Up-PaddleBoard oder Mind-Body-Retreats.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alternativ geht die Reise nach Oberjoch im Allgäu. Im Lanig Resort und Spa kosten drei Nächte im Doppelzimmer mit Bergblick und Halbpension rund 650 Euro. Perfekt für eine romantische Paarzeit oder eine entspannte Freundinnen-Auszeit, so die Expertin. Hier bieten sich exklusive Spa-Erlebnisse im Privat-Spa-Stadl mit eigenem Dampfbad, Whirlpool und Ruheoase an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wellnesstrip in Europa
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal tut ein Klimawechsel einfach gut. Nach dem Winter lüftet man auf Korfu, der grünen Insel Griechenlands, mal so richtig durch. Dafür empfiehlt Eva Langner das Angsana Corfu Resort &amp;amp; Spa. Drei Nächte im Achilleion Hill View Grand Room mit Frühstück kosten hier ebenfalls ab 540 Euro. Für den Flug müssen zusätzlich etwa 410 Euro kalkuliert werden. Dafür verwöhnt das erste Angsana-Spa in Europa seine Gäste im typisch thailändischen Stil. Traditionelle Thai-Massagen werden von geschulten Therapeuten durchgeführt. Wer nur abschalten will: am Infinity-Pool und überall in der Anlage genießt man einen fantastischen Blick aufs Meer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch mehr Sonne gefällig? Auf Sizilien lockt eines der bekannten Fünfsterne SPA Häuser: das ADLER Spa Resort Sicilia inmitten eines herrlichen Naturschutzgebiets mit duftenden Pinienbäumen. Bei langen Spaziergängen am Naturstrand kann man so richtig abschalten. Tägliche Yoga-Einheiten an ausgewählten Kraftorten sind inklusive. Das Hotel bietet eigene Programme sowie Thalasso-Therapie, Ayurveda- und Medical Wellness-Anwendungen (Pakete ab 617,- Euro). In der Juniorsuite zur Alleinbenutzung kostet ein dreitägiger Aufenthalt mit Halbpension 1020 Euro. Der Flug nach Palermo ist für 380 Euro zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Me Time in Traum-Destinationen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Königsklasse zum Relaxen: Asien. Klassisch geht es zunächst nach Thailand. Auf Koh Samui fällt Entspannen leicht. Das an einem Hang erbaute Kamalaya Spa am weißen Traumstrand liegt eingebettet in tropische Vegetation mit kleinen Wasserläufen und Granitfelsen. Zentrum des Resorts ist die alte Felsengrotte, die früher buddhistischen Mönchen als Meditationsort diente. Das ganzheitliche Konzept baut auf drei Säulen auf: außergewöhnliche Natur, intensive Programme mit erfahrenen Wellness-Therapeuten sowie gesunder Ernährung. „Ein Zufluchtsort, um zu sich selbst zu finden“, heißt es beim Reiseveranstalter. Im Komplettpaket mit Flug kostet die siebentägige Reise im Doppelzimmer zur Alleinbenutzung mit Frühstück rund 3.180 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Indien träumen viele Wellnessreisende. „Mein persönlicher Favorit ist das Ananda in the Himalayas“, sagt Eva Langner, „Es zählt zu den 10 besten Spa &amp;amp; Yoga Retreats.“ Angeboten werden holistische Kuren als ein Mix aus Ayurveda, alternativen Heilmethoden, Emotional Healing, Yoga und Fitness. Das Fünfsternehaus ist zudem Mitglied der Healing Hotels of the World. Einen Kurzaufenthalt von drei Nächten gibt es ab einem Budget von 2.480 Euro (zzgl. Flug).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wann geht es los? „So wie es nicht nur EINE Wellnessdestination gibt, gibt es auch nicht DIE beste Reisezeit“, weiß die Holiday Concierge, „Aber warum nicht den dunklen Tagen entfliehen oder ihnen zumindest ein wenig Leuchten verleihen?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 18:09:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Frauen des Jahres</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-frauen-des-jahres</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Du suchst weibliche Role Models für Deine Karriere? Insgesamt 24 spannende Frauen zeigt der neue Portraitband von her CAREER. Bemerkenswerte wie inspirierende Karrieren. Auch wenn der Weg zum Topjob nicht immer gerade verlief.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Brauche ich Karrierebücher?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welche Karrieretipps hätte ich als junge Frau, Anfang 20, die mit einem einzigen Koffer nach Frankfurt kam, wohl gebraucht? Sicherlich keine aus Büchern, die mir in grauer Theorie erklären, wie man die Karriereleiter erklimmt. Weibliche Vorbilder in den Neunzigern? Fehlanzeige! Die wenigen Frauen, die damals im Handelsraum saßen, waren deutlich älter, kinderlos und sichtlich verkniffen. Sie kleideten sich ebenso grau wie die häufig zitierten alten, weißen Männer. Andere Finanzfrauen der ersten Stunde bestätigen meinen Eindruck von damals. Wenn ich heute ein Buch wie „Frauen des Jahres – Lernen von den Besten für die eigene Karriere“ durchblättere, sprechen mich die gutgelaunten, farbenfroh gekleideten Macherinnen deutlich mehr an. Ein Karrierebuch mit solchen Vorbildern? Ja, bitte!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Role Models aus allen Branchen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Autorin Christine Mortag zeichnet lebendige Porträts durch alle Arbeitswelten hindurch. Natürlich sind die Top-Ten-Branchen dabei: von der IT über Finanzen bis hin zur Logistik. Gefehlt hat lediglich der Gesundheitssektor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Callwey-Coffee-Table-Book zeigt ein buntes Potpourri an Möglichkeiten: von der Leitung internationaler Messen, über die Stadtwerke bis hin zum Max-Planck-Institut und dem Deutschen Wetterdienst sind tolle Frauen dabei. Manche haben Kinder, andere nicht. Die einen sind Einserstudentinnen, die anderen fanden erst über Umwege ihren Traumjob. Manche stehen am Anfang der Karriere, andere blicken zurück. Offensichtlich legt Natascha Hoffner, die Initiatorin von her CAREER, Wert auf Diversität. Wie ich finde, ohne den Bogen zu überspannen. Die Zusammenstellung wirkt nicht gewollt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Spannung habe ich persönlich den Weg der DWS Digital Chefin Barbara Schlyter gelesen. Ebenso wie den beruflichen Werdegang von Julia Koch, der Geschäftsführerin für Anwendungsentwicklung im Sparkassenkonzern oder Swantje Napp, deren Unternehmen die Digitalisierung im Volks- und Raiffeisensektor vorantreibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist das was für mich?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das modern aufgemachte Buch inspiriert zweifelsohne. Ob man sich für Führung in Tandems interessiert oder einen Job, der das Fernweh stillt. Es zeigt Karrieren, die Kinder und Berufung vereinen. Frauen, die sich trauen Führung zu übernehmen – auch in Teilzeit. Oder Quereinsteigerinnen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Griffig sind die drei Karriere Tipps, die jede Protagonistin am Ende ihrer Story liefert. Praktisch: der Service Teil am Ende des Buches mit komprimierten Ratschlägen. Die muss man nicht sofort beherzigen. Die 24 Geschichten eignen sich genauso für eine gemütliche Lesestunde im November. Oder als Kalendertürchen im Dezember.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neugierig geworden?
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.her-career.com/frauen-des-jahres-buch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          geht es zum Buch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 11:24:39 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Lotto</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-lotto</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In meiner Familie wird Lotto gespielt, so lange ich denken kann. Für die Mittwochs- wie Samstagsziehung wurde „dä Sching“ pünktlich im Schreibwarenladen an der Ecke abgegeben. Glückwunsch zum regelmäßigen Investment – leider mit wenig Rendite.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lotto in Zahlen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieser Woche habe auch ich einmal mein Glück versucht. Und 3,95 Euro in einen Schein mit sechs Zahlen plus Superzahl investiert. Damit gehöre ich gemäß Statista zu den rund 6,57 Millionen Menschen in Deutschland, die 2023 regelmäßig Lotto und Totto spielten. Die Wahrscheinlichkeit sechs Richtige mit Superzahl zu erwichen, liegt dabei bei 1:140 Millionen. Was einer Gewinnwahrscheinlichkeit von sagenhaften 0,00000072 Prozent entspricht. Auch für die sechs Richtigen müsste man immerhin der EINE unter 15 Millionen Spielteilnehmern sein. Zum Vergleich: Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden liegt bei 1:3 Millionen, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen bei 1:11 Millionen. Vieles wirklich Unwahrscheinliche ist also wahrscheinlicher als im Lotto zu gewinnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aussichtsreiche Lottozahlen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer es nicht mehr weiß: Auf einem Lottoschein befinden sich zwölf Tippfelder mit jeweils 49 Zahlen. In einem Feld müssen sechs beliebige Zahlen angekreuzt werden. Aber, was kreuze ich denn am besten an? Diese Frage habe ich mir beim Betreten der Tippstelle auch gestellt. Die Geburtsdaten der Kinder? Serien in den Zwanzigern, Dreißigern oder Vierzigern? Womit hat man die größten Chancen? Statistisch gesehen wurde beim klassischen Lotto 6aus49 die Zahl „6“ am häufigsten gezogen. Seit dem Beginn der Lotterie 1955 insgesamt 642 Mal. Übrigens, die Unglückszahl „13“ wurde bislang am seltensten gezogen. Sie war auch die allererste Zahl, die jemals gezogen wurde. Heute geht Tippen übrigens leichter: Man hat die Wahl zwischen einem elektronischen Quicktipp, bei dem die Maschine die Zahlen vorgibt, gibt die Zahlen auf einem Bildschirm selbst ein oder füllt nostalgisch den orangeroten Schein aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist drin beim Lotto?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz klar, niemande kann mit drei Richtigen seinen Job hinschmeißen, um zukünftig in der exklusiven Ferienvilla am Meer zu leben. Alle Teilnehmer hoffen auf den Jackpot, dessen Zahl groß vor vielen Lottogeschäften plakatiert wird. In der Spitze war der „Megajackpot“ mit 45 Millionen Euro gefüllt. Diese Rekordsumme wurde 2022 von einem einzelnen Spieler aus Hessen abgeräumt. In Jahr später gewann ein Teilnehmer aus Hamburg die gleiche Summe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mittwochs bis 18 Uhr und samstags bis 19 Uhr muss der Tipp abgegeben sein. Die Ziehung erfolgt längst nicht mehr bei den Öffentlich-Rechtlichen, wo die „Lottofee“ Karin Tietze-Ludwig mehr als 30 Jahre (1967 bis 1998) die Daumen drückte. Heute werden die Zahlen leider nur noch live im Streaming gezogen, exakt 25 Minuten nach Schluss der „Wettschalter“. Der Begriff drängt sich auf. Denn auch wenn die Lotterie fest in den deutschen Traditionen verankert ist, handelt es sich doch um eine Wette oder Glücksspiel. Nicht umsonst wird regelmäßig darauf hingewiesen. Laut einer repräsentativen Umfrage des forsa Instituts investieren Lotto-Spieler durchschnittlich 16,40 Euro pro Woche, im Monat also mehr als 65 Euro. Um am Ende häufig leer auszugehen. Vielleicht lohnt das Gedankenspiel diesen Betrag über zehn Jahre an den Aktienmärkten anzulegen? Ein regelmäßiges Investment von 65 Euro monatlich in einen weltweiten Investmentfonds könnte mehr als 12.000 Euro einbringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn die Chancen also so gering sind, warum spielen die Menschen Lotto? Laut forsa Institut gibt es zwei Motive: der Glaube an den Jackpot und der Traum vom Glück. Dabei spielten hauptsächlich ältere Menschen. Das fand ich bestätigt, als ich den weißhaarigen Kellner meines Lieblingsrestaurants mit einem Lottoschein in der Hand traf. Ich fragte ich ihn, ob er glaube, einer der wenigen Lotto-Millionäre zu werden. Seine Antwort: „Nein Signora, aber das Spiel gibt mir Hoffnung.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:24:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Drei Dinge, die du über Börsengänge wissen solltest</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-drei-dinge-die-du-ueber-boersengaenge-wissen-solltest</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Sandalenhersteller Birkenstock gab im Oktober sein Börsendebüt an der Wall Street. Die einstigen Gesundheits- und Ökolatschen haben sich gemausert: Models tragen die stylishen „Birkis“ auf den Laufstegen in Paris, Mailand und New York. Kooperationen mit Haute Couture Häusern wie Dior oder dem Schuhpapst Manolo Blahnik lösten endgültig einen Hype aus. So fällt selbst beim Flanieren auf dem Frankfurter Opernplatz die versehentlich getragene Haussandale kaum auf. Fakt ist, Birkenstock hat sich, vor allem durch das starke US-Geschäft, zur Global Brand entwickelt. Zeit für die aktuellen Eigentümer – die Beteiligungsgesellschaft L Catterton des Luxusgüterkonzerns LVMH – ihre Anteile zu versilbern. Wenn nicht gar zu vergolden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Diese Begriffe solltest du bei einem Börsengang kennen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr als 32 Millionen Birkenstock-Aktien wurden über die New Yorker Börse in der Öffentlichkeit platziert. In Fachkreisen spricht man dabei von einem sogenannten IPO, dem Initial Public Offering. Die Birkenstock-Aktie konnte im Vorfeld für 44 bis 49 US-Dollar über die Bank bestellt, spricht geordert oder gezeichnet werden. Für den Zeichnungsauftrag benötigst du ein Depot. Die Bandbreite während der Zeichnungsphase bezeichnen Börsianer auch als Bookbuilding-Spanne. Aus der Summe dieser Zeichnungsaufträge wird am Ende der erste Preis, der sogenannte Emissionspreis, ermittelt. Im Falle von Birkenstock wurden die Aktien zu 46 US-Dollar ausgegeben. Der Börsenwert des Sandalenherstellers belief sich damit auf rund 8,6 Milliarden US-Dollar. Tendenziell zwar ein Emissionspreis im oberen Bereich der Bookbuilding-Spanne, dennoch kein Top Ergebnis, das erzielt worden wäre, wenn die Nachfrage die angebotenen Aktien überstiegen hätte. In einem solchen Fall spricht man von einer Überzeichnung. Diese betrug Ende der Neunziger Jahre in den Hochphasen des Neuen Marktes (dt. Tech-Segment nach dem Vorbild der Nasdaq) ein Vielfaches vom angebotenen Volumen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Lohnt ein Einstieg zum Börsenstart?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So euphorisch, wie IPOs am Neuen Markt gefeiert wurden, ist die Stimmung auf dem Börsenparkett längst nicht mehr. Salopp formuliert, konnte man damals alles zeichnen, was nicht bei drei auf dem Baum war. In dieser Zeit habe ich mehrere große Börsengänge wie etwa den der Produktionsgesellschaft Brainpool (Die Wochenshow,TV Total) in der Bank begleiten dürfen. Anleger riefen hektisch bei jeder beteiligten Konsortialbank an, um einige wenige Stücke der begehrten Aktien zu erhalten. Die hohe Nachfrage führte fast immer zu Überzeichnungen. Der erste Preis im Börsenhandel überstieg häufig den Emissionspreis. Für viele eine Lizenz zum Gelddrucken – ohne echtes Börsenwissen. Nicht selten wurden dafür sogar Kredite in Kauf aufgenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute werden Börsenneulinge kritischer begutachtet und ihre Aktien längst nicht mehr wahllos gekauft. Beim Birkenstock-IPO kam es weder zu einer Überzeichnung noch zu einem Kursfeuerwerk. Die erste Notiz lag bei 41 US-Dollar und damit 5 US-Dollar unter dem Emissionspreis. Zum Ende des ersten Handelstages verzeichnete die Aktie sogar ein Minus von mehr als 12 Prozent. Über diesen Preis ist Birkenstock bis dato nicht wirklich hinausgekommen. Wichtig bei Börsendebüts ist also, die Marktlage und den Business-Case eines börsennotierten Unternehmens genauer unter die Lupe zu nehmen. Keine Sorge, dazu muss man kein Finanzanalyst werden. Aber ein Blick auf die Verkaufszahlen und die Situation der Branche geben beispielsweise schon erste Anhaltspunkte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Welche IPOs sind in der Pipeline?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch Börsengänge beschaffen sich Unternehmen Kapital. Der Weg bis Läuten der Börsenglocke ist jedoch lang und kostenaufwändig. Das Timing spielt eine nicht unerhebliche Rolle: Fehlt in schwachen Börsenphasen das Kapital am Markt, wird selbst ein solider Börsenkandidat keine exorbitante Premiere hinlegen. Volatile Märkte und vorsichtige Anleger verhelfen ebenso wenig zum Börsenerfolg. Die Social-News-Plattform Reddit beispielsweise hat deshalb ihren Börsengang schon einige Male verschoben. Zuletzt hieß es noch, man plane das IPO für Ende 2023. Zu sehen ist davon: nichts. Auch eines der bekannteren deutschen IPOs, das des Getriebeherstellers Renk, wurde im Herbst sprichwörtlich in letzter Minute abgesagt. Ebenso zog sich der Tankkarten-Anbieter DKV Mobility zurück. Getraut hatte sich hingegen der Glashersteller Schott Pharma, dessen Börsengang im September auf dem Frankfurter Parkett noch eine Milliarde Euro einsammelte. Übrigens: Auf der Watchlist für das kommende Jahr steht Klarna. Der schwedische Zahlungsabwickler ist mit seinem Buy-Now-Pay-Later-Prinzip vielen vom Online-Shopping bekannt. Vielleicht lohnt ja hier ein Blick.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 16:30:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Fotografie – Inspired by Life</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-fotografie-inspired-by-life</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gute Bilder erzählen ganze Geschichten. Da stimme ich der Fotografin Anna Heupel zu. Im Gegensatz zu mir erzählt sie Geschichten mit Linse und Objektiv. Fotografie – Inspired by Life ist ein toller Ratgeber über die Essenz der Bilder, die Wirkung der Farben und das Erkennen von Momenten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografin Anna Heupel könnte eine der Protagonistinnen meiner Change Stories sein. Eine dieser Geschichten, die Menschen portraitieren, die auf ihrem Lebensweg irgendwann eine völlig neue Richtung einschlagen. So auch bei Anna. Von der Industriekauffrau wider Willen wurde sie zu einer gefragten Fotografin unserer Zeit. Ihr Beispiel zeigt, dass Mut belohnt wird. Zugegeben, es muss nicht jeder gleich sein Leben umkrempeln. Aber wer kreativ und neugierig auf Fotografie ist, findet hier Bildband und Ratgeber in einem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur Technik
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz klar: Ohne die Basics, also die Grundlagen zur Fotografie, kommt man nicht weiter. IPhone-Fotos sind zwar hübsch und für eine Momentaufnahme bei quirligen Kindern gut geeignet, lassen aber beim Spiel mit Licht und Farben wenig Freiraum. Jetzt kann man langweilige Technikbücher lesen oder mit diesem facettenreichen Ratgeber einsteigen. Anna Heupel ist heute Profi, hat aber nicht vergessen, wie sie anfing, sich immer wieder ausprobierte und über die Zeit verbesserte. Sie gibt Tipps zu Kameras und Objektiven, Lichtstärken und Brennweiten. Ihr Credo: probieren, probieren, probieren!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Licht &amp;amp; Farbe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Boaaaa, was für ein mega schönes Licht!“, freut sich die Enthusiastin Anna über jedes stimmungsvolle Bild. Ihr besonderer Umgang mit Licht, genauer dem natürlichen Sonnenlicht, begeistert mich und macht den Bildband so empfehlenswert. Wie erkenne ich gutes Licht? Warum ist pralle Sonne keine gute Basis? Und was hat es mit der Magie der blauen Stunde auf sich? Anna beantwortet jede dieser Fragen im Detail. Gepaart mit tollen szenischen Aufnahmen. Gleiches gilt für das Thema Farbe. Gut komponierte Bilder können Gefühle und Emotionen auslösen wie eine mitreißende Story. Magisches Violett, sehnsüchtiges Blau oder dynamisches Gelb. Die Fotografin zeigt tolle Beispiele für gelungene Farbkompositionen. Warum Grün allerdings kein Shootingstar ist, lest ihr am besten selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geschichten erzählen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anna geht der Frage nach, wann ein Bild diese besondere Magie versprüht. Es eine Geschichte erzählt. Den Betrachter in seinen Bann zieht. Ihr selbst gelingt das beispielsweise für große Produktionen des Outdoor Spezialisten Jack Wolfskin. Ihre Bildstrecken in der Natur sind nicht nur handwerklich beeindruckend, sie überzeugen auch, weil Anna ein echtes Outdoor Girl ist. Sie liebt den Camper und ihre Roadtrips. Wenn sie sagt „Fotografie ist, wie du bist“ ist da ein großes Körnchen Wahrheit dran.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mich hat das Coffetable-Book optisch wie inhaltlich begeistert. Wer jetzt Bilder von Anna Heupel sehen will, findet sie unter
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.annaheupel.de"&gt;&#xD;
      
           www.annaheupel.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          oder auf
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/annanassaft/?hl=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram @annanassaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Fotografie – Inspired by Life ist bei
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Fotografie-Inspired-Bildern-Geschichten-erzählst/dp/3833881372" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gräfe und Unzer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          erschienen und kostet 25 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 12:37:03 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … ein Einkaräter?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-einkaraeter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir alle haben sie, die kleinen und großen Herzenswünsche. Zu den kostspieligeren zählt sicherlich ein Diamantring. Manchmal verbunden der emotionalen Frage „Willst Du …“. Neben dem Herzenswunsch, können Diamanten auch eine Wertanlage sein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurz vor der Hochzeitssaison habe ich mich über die Kosten und Auswahlkriterien mit Abi Weber unterhalten. Der Frankfurter Goldschmied und Diamantgutachter mit eigenem
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.dennisjuwelen.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Juwelier-Geschäft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          verfügt über weitreichende Erfahrung mit den 15 gängigsten Schmucksteinen. Im Laufe seiner Ausbildung und Arbeit hat er tausende von Steinen bewertet. In den letzten zehn Jahren verkauft Weber immer häufiger Einkaräter in seinem Juwelier-Geschäft. „Die amerikanische Herangehensweise drei Monatsgehälter in den Verlobungsring zu investieren, hat auch in Deutschland Einzug gehalten“, erzählt er aus der Praxis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Diamanten-Markt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insgesamt wird mehr Schmuck gekauft. Laut Weber gibt es dafür zwei Gründe: „Erstens, nach den Corona-Einschränkungen möchten die meisten Kund:innen mit Schmuckstücken das Leben zelebrieren. Zweitens, werden die Menschen auf dem aktuellen Zinsniveau weniger zum Sparen und mehr zum Konsum animiert.“ Interessanterweise beobachtet der Juwelier einen Anstieg in allen Segmenten: von ein paar hundert Euro bis hin zu fünfstelligen Kaufpreisen gehen die Preziosen über die Ladentheke.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufgrund der weltweiten Unsicherheiten seien die Preise für Diamanten in den letzten ein bis zwei Monaten stark gestiegen, erklärt Weber. Abhängig vom Gewicht zwischen 8 und 16 Prozent. Auffällig sei, dass gerade kleine Brillanten extrem im Preis anzogen: 0,01-Karat-Steine hatten sich allein im März um 12 Prozent verteuert. Im Jahresvergleich sind Preissteigerungen von 15 bis 20 Prozent zu beobachten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die vier Cs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ein Diamant ist ein Naturprodukt. Lege ich zehn unterschiedliche Diamanten gleicher Größe auf den Tisch, ist das noch lange nicht das gleiche Produkt“, erklärt der Diamantgutachter. Nach vier Kategorien wird ein Stein bewertet: Carat, Colour, Cut und Clarity.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Carat:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Größe bzw. Gewicht. Ein metrisches Karat entspricht 0,2 Gramm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Colour:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Farbspektrum reicht von D bis Z – Verarbeitet wird von hochfeinem Weiß (D) bis hin zu Weiß (H).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Cut:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Klassisch ist der runde Schliff als Brillant. Zusätzlich gibt es 24 sogenannte Fancy Cuts, etwa die beliebte Cushion-Form.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Clarity:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Reinheit der Steine reicht von lupenrein bis Piqué 3. Kleine Einschlüsse der Klasse SI1 und SI2 sind vertretbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Diamanten gut zertifiziert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute wird nahezu kein Diamant ab einer Größe von 0,25 Karat ohne GIA-Zertifikat verkauft. GIA ist die Kurzform für Gemological Institute of America. Das in den 30er Jahren gegründete Unternehmen gilt als gemeinnützig, seriös und unabhängig. Die neutrale Bewertung von Diamanten und anderen Edelsteinen wird weltweit geschätzt. Das deutsche Pendant dazu ist das Prüflabor des Deutschen Germologischen Instituts in Idar-Oberstein. Die seriöse Zertifizierung des Steins sollte die Grundvoraussetzung für den Kauf sein, rät der Diamantgutachter. „Bei der Zertifizierung wird eine Nummer vergeben, die mikroskopisch klein in die Rondiste des Steins gelasert wird“, erklärt Abi Weber, der selbst seit Jahren mit Lupenbrille und Mikroskop arbeitet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Worauf muss ich achten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weber warnt vor Online-Käufen: „Gerade im Internet tauchen häufiger Steine mit EGL-Zertifikat auf. Ein europäisches Bewertungssystem, das für eine sehr lasche Zertifizierung bekannt ist. Ein einfaches Beispiel: Getöne Einkaräter werden dort gerne mal als rein in der Farbe dargestellt.“ Was die Käufer anzieht: günstige Diamanten von einem Karat sind hier ab 2.000 Euro zu haben. „Reicht die Spanne bis 18.000 Euro, sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen, dass das nicht die gleiche Ware sein kann“, warnt Weber. Für vernünftige Diamanten von einem Karat sollte man zwischen 6.000 und 12.000 Euro investieren, rät der Experte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Kauf eines Schmuckstücks mit begrenztem Budget zeigt der Profi eine elegante Lösung: der optische Unterschied von zwei bis drei Zehnteln bei einem 0,9 Karäter im Vergleich zum Einkaräter ist gering. Laien sollten mehr auf die Farbe und den Schliff achten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist ein Diamant eine Wertanlage?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diamanten sind wertbeständig. Man kann sie leicht und schnell transportieren. In unsicheren Zeiten sei manchen das durchaus wichtig, erklärt der Experte. „Sie dürfen Diamanten allerdings nicht mit einem Aktieninvestment vergleichen“, erklärt der ausgebildete Banker, „Wer nur einen Stein kauft, wird auch nur einen verkaufen können – auf einen Markt, auf dem viele Händler mit größeren Stückzahlen konkurrieren. Aber um die langfristige Wertsteigerung zu dokumentieren, gibt er uns ein Beispiel: Ein Einkaräter, den Webers Großvater in den Achtzigern für 4.500 D-Mark erwarb, hat heute einen Marktwert von 23.000 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu den weltweit bedeutendsten Diamantenbörsen zählen Mumbai, New York, Hong Kong, Antwerpen und Tel Aviv. „Auch hier darf man sich das nicht vorstellen wie auf dem Frankfurter Parkett. Diese Umschlagplätze sind Hochsicherheitstrakte in Bürogebäuden“, erklärt der Diamantenexperte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Praxistipp
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie kommt man an eine:n Expert:in? Wer einen Diamanten graduieren lassen möchte, fragt bei den großen Juwelieren wie Tiffany oder Cartier nach einer Empfehlung. Diese bewerten nicht selbst, kennen aber verlässliche Juweliere und Gutachter vor Ort. „Dennoch sollte man Schmuck nicht nur als Investment betrachten. Er soll Schönheit vermitteln und Freude bringen. Jedes Schmuckstück hat seine Erinnerung“, schließt Abi Weber das Gespräch und fasst an die Kette mit dem Anhänger seines Großvaters.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bildnachweis: Dennis Juwelen. Diamant: 950/- Platin Ring mit einen 1,15 Karat Stein, D VS1 Excellent
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 07:43:31 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Growth-Strategien – von Kursen, die in den Himmel wachsen</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-growth-strategien-von-kursen-die-in-den-himmel-wachsen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Häufig treffe ich auf zwei Arten von Anlegern: solche, die auf Qualitätstitel mit solider Dividende setzen. Und solche, die sich auf das Kurspotential einer Aktie fokussieren. Aber geht die Rechnung Dividende gegen Wachstum immer auf?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dividendenstrategie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinen Finanzworkshops geht es erstmal um die Basics: bewährte Aktienstrategien helfen, einen Plan für das eigene Anlageverhalten zu entwickeln. Bei der Dividendenstrategie sucht man nach starken Dividendenzahlern. In Bezug auf die Höhe der Zahlung, die Kontinuität und bestenfalls sogar die Steigerungsrate. Das geht soweit, dass Dividenden häufig als die neuen Zinsen bezeichnet werden. Dabei sollte man nicht vergessen, dass sich die Höhe einer Dividendenzahlung jederzeit ändern kann. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem, wer sich über die Jahre ein größeres Portfolio zulegt, kann später von den Ausschüttungen sogar einen Teil seiner Rente bestreiten. Beispiele für starke Dividendenzahler gefällig? Im Deutschen Aktienindex DAX kommen aktuell einige Werte auf eine fünfprozentige Dividendenrendite. Seit Jahren gelten Versicherungen und Versorger als solide Dividendenzahler. Allianz beispielsweise bietet auf Basis der aktuell erwarteten Dividende von 11,32 Euro eine Rendite von knapp fünf Prozent. Aber auch Automobiltitel wie Mercedes-Benz (vormals Daimler) und BMW oder der Chemie-Aktien wie Covestro und BASF haben in der aktuelle Dividendensaison die Nase vorn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alternative: Growth-Strategie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Growth-Strategie (engl. Wachstum) fokussiert man sich auf Wachstumskandidaten. Gesucht werden AGs mit dynamisch wachsenden Gewinnen, was sich dann wiederum in der Kursentwicklung widerspiegelt. Die Aktien aus Wachstumsbranchen schütten wenig bis keine Dividende aus. Denn jeden Cent stecken diese Unternehmen in die Entwicklung ihres Business. Laufende Erträge können Anleger also nicht erwarten. Wohl aber kann ein gutes Händchen für eine Aktie aus einer Boombranche zum Booster fürs Depot werden. Hierfür gibt es plakative Beispiele: Tesla zahlt keinen Cent Dividende, hat aber in den vergangenen fünf Jahren ein Kursplus von mehr als 1.600 Prozent hingelegt, über zehn Jahre sind es sogar fast 17.000 Prozent. Ähnlich sieht es bei Amazon aus: keine Ausschüttungen. Aber, Aktionäre, die den Titel bereits zehn Jahre halten, freuen sich über ein Plus von mehr als 1800 Prozent. Wer jetzt die Dollar-Zeichen in den Augen hat, sollte sich bitte mit dem Thema Bewertung, Risiko und Volatilität beschäftigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Börse ist keine Einbahnstraße
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass es an der Börse auf und ab gehen kann, haben wir in den vergangenen Jahren fast ein wenig vergessen. Wachstumsstories wie die von Tesla, Amazon oder Apple sowie die Notenbankpolitik des billigen Geldes befeuerten steigende Kurse. DAX, DOW oder NASDAQ kannten, trotz Pandemie, nur eine Richtung – nach oben! Aber, dass Kurse nicht in den Himmel wachsen, haben wir zum Jahresauftakt lernen müssen: Allein im Januar mussten Investoren an der Technologiebörse NASDAQ gut 15 Prozent Einbußen hinnehmen, Tesla Aktionäre sogar mehr als 20 Prozent. Auch Growth-ETFs, die das Risiko auf eine Vielzahl von Titeln verteilen, blieben nicht verschont. So hat der Innovation ETF der US-Investorin Cathie Woods streckenweise bis zu 30 Prozent verloren. Was heißt nicht, dass Kurse nicht auch wieder steigen können. Und wer jetzt nicht verkaufen muss, findet vielleicht sogar günstige Einstiegspreise für die ein oder andere Aktie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem sollte jeder Anleger in der Praxis nachverfolgen, ob die auf dem Papier entstandene Entscheidung für eine Wachstumsstrategie auch in der Realität die gewünschten Kurssteigerungen liefert. Denn diese hat niemand garantiert. Mit dem Verzicht auf Dividende erkauft man sich also keinesfalls immer Wachstumssteigerungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Feb 2022 13:05:05 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Girokonto für Teenager</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-girokonto-fuer-teenager</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Finanzielle Freiheit bedeutet für eine 40-jährige Mutter etwas anderes als für eine 70-jährige Rentnerin. Für einen Teenager ist finanzielle Freiheit vor allem eines: eine kleine Plastikkarte. Bargeldloses Zahlen mit EC-Karte oder App steht hoch im Kurs. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich Eltern im Freundes- und Bekanntenkreis fragte, welche Aktien oder ETFs ihre Teenager interessieren könnten, bekam ich eine interessante Rückmeldung. Nicht Anlage ist das Thema. Vielmehr die Bezahlung von kleinen und großen Wünschen mit einer Karte. Das Bargeld aus dem Sparschwein hat definitiv ausgedient. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Keine Karte ohne Konto
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dafür ist ein Girokonto Voraussetzung. Girokonten lassen sich bereits für Schüler einrichten. Deshalb heißt es nicht selten Junior- oder SchülerKonto, auch Taschengeldkonto habe ich schon gehört. Die Konten werden auf Guthabenbasis geführt. Ganz gleich, ob Sparkasse, Volks- oder Direktbank, natürlich haben alle ein Angebot für die Kunden der Zukunft. Vielfach kostenlos. Die Kontoeröffnung machen Sohn oder Tochter noch nicht allein. Die Eltern füllen den Antrag gemeinsam mit dem Kind aus. Bei Älteren beschränkt sich die Leistung der Eltern oft nur noch auf die Unterschrift als Erziehungsberechtigte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Gute ist, wir können mit einem Girokonto unseren Nachwuchs an das Thema Alltagsfinanzen heranführen. Den Umgang mit Geld, erlernte ich noch, indem ich mir mein Bares gut einteilte. Selbst meinen Schülerlohn in der Steuerberatung bekam ich bar ausggezahlt. Aber in 2022 ist das nicht mehr zeitgemäß. Online oder per App kann der Teenie checken: Welche Einnahmen habe ich? Was sind meine monatlichen Ausgaben? Und reicht das Geld noch am Monatsende für einen Burger mit den Freunden? Eltern können das Taschengeld zum Beispiel monatlich überweisen und der Teenager überlegt selbst, wann er oder sie Geld am Automaten zieht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Karte ist nicht gleich Karte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich ist die erste EC-Karte, auch girocard genannt, eine schicke Sache. Die reine Debitkarte, das heißt, nur vom Guthaben kann gezahlt werden, kommt meist im coolen Design daher. Oder was Banken eben für cool halten. Damit kann man an vielen Bankautomaten Geld abheben. Es empfiehlt sich dringend ein Gespräch darüber zu führen, wo die Abhebung kostenlos ist. Um nicht, wie bei meinen Freunden, einen großen Prozentsatz des Taschengeldes für den Service am Automaten zu zahlen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusätzlich geben Banken auf Wunsch der Eltern eine kostenlose Kreditkarte auch für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren heraus. Überlegenswert ist das, wenn beim Nachwuchs beispielsweise ein Auslandsjahr ansteht. Kommt die Tochter oder der Sohn finanziell in die Bredouille, können die Eltern sie über das Konto mit einer Finanzspritze versorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicherlich noch attraktiver für Digital Natives ist die Zahlung mit GooglePay oder ApplePay. In Kombination mit einer Kreditkarte können Teenager genauso einfach mit dem Smartphone zahlen wie die Erwachsenen. Grenzenloses Shopping ist hier genauso wenig drin wie bei allen anderen Bezahlarten. Kein Kinderkonto kann ins Soll geraten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wann kommt das Kind zum Konto?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gemäß dem Bundesverband der Banken ist ein Girokonto für Kinder erst ab dem siebten Lebensjahr möglich. Denn erst ab diesem Zeitpunkt sind Kinder beschränkt geschäftsfähig. Verantwortung für das Konto, wie gesagt auch für die Eröffnung, tragen die Eltern bis der Nachwuchs volljährig ist. Eine gute Taxe gibt die Sparkasse unter Berufung auf die Verbraucherzentralen raus: ab 12 Jahren sollte man über das erste Girokonto nachdenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer sich dem Thema nähern möchte: eine schöne
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.verbraucherzentrale.de/sites/default/files/2017-11/Checkliste_mein_erstes_Girokonto.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Checkliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          für das erste Konto gibt die Verbraucherzentrale raus. Eine ausführliche Übersicht über 200 unterschiedliche JuniorKonten veröffentlicht Stiftung Warentest. Der letzte vollumfängliche Test stammt zwar aus 2019, ein
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.test.de/Konto-fuer-Kinder-und-Jugendliche-Bei-diesen-Banken-ist-das-Konto-gratis-4731064-tabelle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Update
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          wurde aber im vergangenen Sommer gemacht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 16:55:57 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-girokonto-fuer-teenager</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Geld+-+Familie+Girokonto+f%C3%BCr+Teenager.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: I'm a nurse</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-i-m-a-nurse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weißt du, wie es in Krankenhäusern wirklich zugeht? Das TV-Klischee der fürsorglichen Schwester ist überholt. Es geht nicht um Intrigen, Kaffeeplausch und Fiebermessen. Die Intensivschwester Franziska Böhler schildert in „I’m a nurse“ wie es wirklich ist. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn es eine Branche gibt, zu der ich selten recherchiere, ist es das Gesundheitswesen. Und selbst wenn, findet man zwar Zahlen, die den Pflegenotstand dokumentieren. Die man aber auch leicht wieder vergisst. Die examinierte Krankenschwester Franziska Böhler begann auf Instagram (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/thefabulousfranzi/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           @thefabulousfranzi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ), die Geschichten hinter diesen Zahlen zu erzählen. Eine coole junge Frau, die Privates genauso teilt, wie Einblicke in ihren Alltag als Krankenschwester. Mehr als eine Instagrammerin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Im-Nurse-Warum-meinen-Krankenschwester/dp/3453605608" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „I’m a nurse“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ist keine knallharte Abrechnung mit dem System Krankenhaus. Wohl aber eine bewegende Geschichtensammlung über einen Job, der viele an ihre Grenzen bringt. Und auch aus dem Pflegeberuf treibt. Nicht wenige zerbrechen an der permanenten Überforderung, Unterbesetzung und Doppelschichten. Franzi beschreibt es im Vorwort so: „An den ganz schlimmen Tagen schließe ich mich auf dem Stationsklo ein und sitze auf dem heruntergeklappten Deckel. Ich muss gar nicht, ich habe ohnehin seit Stunden nichts gegessen oder getrunken. Ich sitze nur da und starre auf meine weißen Stationsschuhe, an denen Spuren der letzten Stunden kleben, Urin, Kot, Desinfektionsmittel, Blut.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf 248 Seiten schildert die engagierte Krankenschwester Bedingungen, die Pflege und Medizin gefährlich und unmenschlich machen. Fallbeispiele, die fassungslos machen. Oder die man selbst schon als Patient oder Angehöriger erlebt hat. Beginnend bei der Geburt im Kreissaal bis hin zu den letzten Stunden in der Palliativversorgung. Sie ist angetreten, um das Leben zu feiern und trägt oft die Verantwortung dafür, dass es nicht vorzeitig zu Ende geht. Nachts, allein, mit mehr Patienten als sie eigentlich haben dürfte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber auch Patienten, Hebammen, Auszubildende und Ärzte kommen bei Franziska zu Wort. Es sind Stimmen, die man selten hört, aber sie ergänzen das Bild der abgehetzten Gesichter, in die man beim Klinik-Besuch Klinik blickt. Kaffeeplausch und Handhalten am Krankenbett? Fehlanzeige. Eher der Kampf gegen eine ständige Unterbesetzung und Überforderung. Trotz Doppeldiensten und Vertretungseinsätzen dürfen bei der Medikamentierung keine Fehler passieren, Symptome nicht ungesehen bleiben. Auch hier schildert Franzi offen, was dennoch geschehen kann. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gemeinsam mit ihrer Co-Autorin Jarka Kubsova legt Franziska Böhler den Finger in die Wunde des kranken Gesundheitssystems. Welche Rolle spielt Geld? Warum ist ausgerechnet für die Kleinsten in der Kinderklinik am wenigsten da? Und was ist so schlimm an der Deprofessionalisierung des Berufsstands? Fragen, mit denen man sich als Branchenfremder kaum beschäftigt. Fest steht allerdings, dass die Krankenschwestern und pfleger viel mehr Verantwortung für das Leben tragen, als ich mit meinen Texten. Niemand wird davon sterben, wenn ich einen Fehler mache. Während der Schicht von Franzis Kollegen und Kolleginnen schon.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotz allem liebt Franziska Böhler ihren Beruf, ergriff ihn aus Leidenschaft und ist noch dabei. Sie versucht, zu ändern, was kaum zu ändern ist. Mit ihren engagierten Posts und diesem Buch:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Im-Nurse-Warum-meinen-Krankenschwester/dp/3453605608" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „I’m a nurse“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Absolut lesenswert!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 16:07:32 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-i-m-a-nurse</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … eine Bergrettung?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-eine-bergrettung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir wedeln durch den weißen Pulverschnee. Und dann passiert es. Ein Sturz. Es folgt ein Freiflug, den sich keiner freiwillig aussucht. Wenn der gelbe Helikopter der Bergrettung aufsteigt, ist meist jemand ernsthaft verletzt. Dankbar für die Hilfe macht man sich erst später Gedanken um die Kosten. Wer kommt eigentlich für die Bergung auf? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Helikopter-Transport
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer häufig in den Bergen unterwegs ist, sieht Sommer wie Winter den Helikopter der Bergrettung aufsteigen. Und hofft, dass er ihn nie braucht. Die Schätzungen für einen Heli-Einsatz reichen von 60 bis 90 Euro pro Flugminute! Für eine Rettungsaktion stehen dann schnell 3.500 bis 5.000 Euro auf der Rechnung. Denn Minimum wird eine halbe Stunde abgerechnet, so die österreichischen Experten. Abhängig sind die Kosten natürlich davon, wie zeitaufwändig es ist, den Verletzten zu bergen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bergrettung mit dem Ski-Doo
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Abtransport von der Piste mit dem Ski-Doo, an den eine Art Anhänger befestigt wird, zum nächstgelegenen Arzt oder Krankenwagen ist ebenfalls kein billiges Vergnügen. Die Rettung aus weniger steilem Gelände schlägt, laut der Urlaubsplattform schneehoehe.de, mit 200 bis 400 Euro zu Buche. Bei steileren Hängen kommt eine Art Blechschlitten, die Akia, zum Einsatz. Diese wird von zwei Rettern gezogen und so der verletzte Wintersportler ins Tal befördert.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rettung oder Bergung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beide Begriffe werden häufig synonym verwandt, führen aber bei der Diskussion um die Kosten häufig zu Missverständnissen. Gesetzliche Krankenversicherungen in Deutschland übernehmen die Kosten für Rettungseinsätze im eignen Land nur, wenn der Einsatz medizinisch notwendig war. Das heißt, man ist so schwer verletzt, dass man unmittelbar ins Krankenhaus geflogen werden muss. Verunfallt man nur leicht, ist das Gelände aber schwer zugänglich und die gelben Engel müssen ausrücken, handelt es sich um eine Bergung. Hier zahlt die Krankenkasse in der Regel wenig oder gar nichts. Man merkt, dazwischen ist viel Spielraum. Im Zweifelsfall wäre ich gerne abgesichert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wer zahlt beim Unfall auf der Piste?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf Anfrage im Skiort, bekommt man die lapidare Antwort einer Helferin: „Das zahlt die Kasse“. Aber so einfach ist es leider nicht, wie wir eben gesehen haben. Ganz konkret:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Private Krankenversicherungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          älteren Datums übernehmen zumeist die Kosten für die Bergrettung. Bei neueren Krankenversicherungen kann die Bergrettung auch schon mal ausgeschlossen sein, erklärt mir ein Versicherungsprofi. Also würde ich mich vor einem Ski- oder Wanderurlaub immer rückversichern – schriftlich. Wichtig ist dabei die Deckungssumme, also der Betrag für den die Versicherung maximal einsteht. Gerade bei einem Helikoptereinsatz sind leider ein paar tausend Euro schnell zusammengekommen. Abgerechnet wird teilweise an Ort und Stelle. Das heißt, man geht mit seiner Kreditkarte in Vorkasse. Denn nur die wenigsten werden mit dicken Geldbündeln auf der Piste auflaufen, oder?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alternativ lohnt es sich auch, eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auslandskrankenversicherung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , etwa über den ADAC, abzuschließen. Selbst im Basistarif sind ab 13,90 Euro/Jahr wird eine Rettung oder Bergung bis zu einem Betrag von 10.000 Euro übernommen. Praktischerweise gibt es diese Absicherung auch als Familienversicherung, wenn das ein Teil der Familie gerne Off-Piste fährt. Ähnlich verhält es sich mit
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           privaten Unfallversicherungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.test.de/Private-Unfallversicherung-im-Test-4910731-0/?mc=sea.dsa.generisch&amp;amp;gclid=CjwKCAiA24SPBhB0EiwAjBgkhlLha-9TEEnIPiooHIeA4Cs0509nzG1HuTfbCa4xwtA8T6ynzRxI5BoCZpsQAvD_BwE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stiftung Warentest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          hat im vergangenen Jahr 112 Tarife nach Kosten und Leistungen verglichen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wanderer werden es wissen: Nicht zuletzt hilft Skifahrern auch eine Mitgliedschaft im
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deutschen Alpenverein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . In der Sektion Garmisch-Partenkirchen zahlen Erwachsene beispielsweise 60 Euro im Jahr, Kinder gerade einmal 19 Euro. Dafür sind Such-, Bergungs- und Rettungskosten für den Alpinsport, also auch Ski, Snowboard oder Langlauf, bis zu einer Höhe von 25.000 Euro abgesichert. Natürlich trägt der Alpenverein das Risiko nicht selbst. Dahinter steht die R+Versicherung, die den Tarif auf Basis der großen Gruppe der Bergsportler kalkuliert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht zuletzt wünscht man allen, dass sie heil und gesund aus dem Winterurlaub zurückkehren – und den Helikopterflug nur als privates Vergnügen genutzt haben.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 16:12:20 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-eine-bergrettung</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neujahr 2022</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/neujahr-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gute Vorsätze? Hat jeder! Meist sind sie spätestens im Februar wieder vergessen. Weil wir unsere Ziele nicht konkretisieren. Uns nicht über Etappensiege freuen. Und den inneren Schweinehund nur leidlich bekämpfen. Deshalb ist jetzt die Zeit für Notizen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit ich all meine Ideen, Gedanken und Wünsche einmal ordne, habe ich mir für 2022 ein kreatives Notizbuch angeschafft. Es beginnt mit:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          IT’S A YEAR TO MOVE
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          FORWARD FEARLESSLY.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BE YOURSELF, ACCEPT
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          YOURSELF, LOVE YOURSELF.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          SLOW DOWN OFTEN. BE
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KIND TO YOUR HEART UND 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BELIEVE IN NEW BEGINNINGS.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz gleich, ob die Gedanken nun um ein neues Projekt, Deine Finanzen oder die Familie kreisen. So ein Buch lädt zu einem schönen Dialog mit sich selbst ein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Sinne wünsche ich allen einen fulminanten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2022.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 11:54:57 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/neujahr-2022</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/IMG_0916.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Bulle und Bär wünschen Frohe Weihnachten</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-bulle-und-baer-wuenschen-frohe-weihnachten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zum Jahresende darf es in einem Finanzblog auch mal nach Plätzchen durften. Für weihnachtliche Stimmung sorgen Bulle und Bär mit Hagelzucker. Hier das traditionelle Rezept meiner Oma Anna.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zutaten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          250 Gramm Butter
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          250 Gramm Zucker
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2 Eier
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2 Päckchen Vanillezucker
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          500 Gramm Mehl
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 Messerspitze Backpulver
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          200 Gramm Mandeln
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier mit der KitchenAid verrühren. Mehl, Backpulver und Mandeln mischen und zur Butter-Zucker-Ei-Mischung geben. Es entsteht ein fester Ausstechteig. Diesen mindestens eine Stunde kühl stellen. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Teig portionsweise ausrollen und Plätzchen ausstechen. Bulle und Bär backen dann etwa 10 Minuten bis sie goldbraun sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche wunderbare Weihnachtstage.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 14:06:59 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/boerse-bulle-und-baer-wuenschen-frohe-weihnachten</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Weihnachtsgeschenke</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-weihnachtsgeschenke</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Alle Jahre wieder … fragen wir uns: Was soll ich schenken? Was dürfen Geschenke kosten für die Familie, Freunde oder im Kollegenkreis? Das richtet sich natürlich nach dem persönlichen Geldbeutel. Trotzdem kann ein wenig Orientierungshilfe zwischen Schrottwichteln und dem Luxusgeschenk für den Liebsten nicht schaden. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Schnitt planen die Deutschen 522 Euro in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Das sind 54 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Coronabedingte Einschränkungen sind in diesen Jahren kaum zu spüren. Auch wenn es sicherlich viele Familien gibt, wo das Budget durch Kurzarbeit knapper ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipps für Geschenke an Kollegen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichteln, also das Schenken von Kleinigkeiten für ein bestimmtes Budget bringen mich seit Jahren ins Schwitzen. Entweder ich habe eine gute Idee und sie ist zu teuer. Oder ich gehe mit einem 10 Euro Artikel in den Weihnachtsring, den ich als Quatsch empfinde. Tatsächlich rechnen Kollegen in Deutschland mit 7 bis 35 Euro als Wichtelbetrag. Eine schöne Alternative: nachhaltiges Wichteln. Hier bringt jeder ein nettes Geschenk mit, das man ohnehin im Haus hat. Sei es eine tolle Biografie, eine selbstgemachte Marmelade oder ein Krimi-Hörbuch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was gibt man zu Weihnachten für die guten Geister?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedes Haus hat eine gute Seele. Sei es die Putzfrau der Schule, der Hausmeister im Büro oder die Erzieherin im freiwilligen sozialen Jahr. Weihnachten ist die Gelegenheit Danke zu sagen. Und ich nutze sie gerne. Von uns gibt es immer persönliche Weihnachtsgrüße und eine kleine Überraschung. Mal selbstgebackene Plätzchen, dann wieder deftig Gekochtes oder eine Flasche „Glühglück“. Aber auch ganz pragmatisch einen Schein, wenn ich weiß, dass ich damit einer jungen Frau in der Ausbildung am meisten helfe. Zwischen zehn und 30 Euro sind ein gutes Budget.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was dürfen Weihnachtsgeschenke für Freundinnen kosten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche Freundin ist so eng, dass sie beschenkt wird wie ein Familienmitglied. Da werden gerade bei jüngeren Frauen auch schon mal 100 Euro für die BFF ausgegeben. Die Regel sind es aber eher schöne Kleinigkeiten um die 30 Euro, die man sich selbst nicht gönnt. Ein toller Lippenstift, ein schöner Kunstdruck oder ein besonderer Bildband des Lieblingskünstlers. Die eigenen Freundinnen haben meist die besten Ideen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geschenke für Kinder
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Königsdisziplin. Geschenke für die eigenen Kinder dürfen alles kosten, sagt mein Herz. Und sollten nicht übertrieben sein, sagt mein Verstand. Schön war es, als man für 50 Euro ein großes Legoduplo-Set kaufte. Man hatte richtig was zum herschenken und blickte in strahlende Kinderaugen. Aber das wird mit zunehmendem Alter schwieriger. Wissenschaftliche Studien geben übrigens eine Bandbreite von 30 bis 90 Euro an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Umfrage im Auftrag des Spielwarenherstellers MyToys hat ergeben, dass im Durchschnitt etwa 130 Euro für Weihnachtsgeschenke für Kinder ausgegeben werden. Gut die Hälfte davon für Spielzeug. Je älter das Kind, desto höher der Betrag: Babys werden mit Geschenken von knapp 80 Euro bedacht. Kindergartenkinder liegen schon bei 105 Euro. Für Mädchen und Jungen zwischen sechs bis acht Jahren steigt das Budget auf 120, danach auf 140 Euro. Für Teenager greifen Deutsche Eltern am tiefsten in die Tasche: durchschnittlich 152 Euro Gegenwert liegen unter dem Weihnachtsbaum. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Womit beschenkt man Oma &amp;amp; Opa? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den Betrag zu erwidern, den die gutsituierte Rentnergeneration an Kinder und Enkelkinder verschenkt, ist fast nicht möglich. Und gerade für junge Familien schwierig. Manche entscheiden sich dann, nur noch die Kleinsten zu beschenken. Andere legen einen Betrag fest. Ab 50 Euro ist man gut dabei. Schwieriger wird die Frage nach dem WAS? Großeltern wünschen sich meist gar nichts. Aber ein tolles Erlebnis mit den Kindern oder Enkeln freut alle. Beispielsweise ein Oma-Fotoshooting oder ein erlebnisreicher Ausflug in den Schnee. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geschenke für den Liebsten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehemann, Lebenspartner oder der Freund. Hier greifen viele so tief in die Tasche, wie es der Geldbeutel hergibt. Und selbst die, die beteuern sich nichts zu schenken, freuen sich am Ende doch, wenn eine Überraschung unter dem Weihnachtsbaum liegt. Ehrlicherweise habe ich an diesen Tagen auch nichts gegen eine Gentleman-Geste. Eine Großzügigkeit, die von Herzen kommt. Zurück zu den nackten Zahlen: rund 150 Euro wird im Schnitt für Schmuck, Parfum, Kunst oder Tech-Gadgets ausgegeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich pflegte jede Familie ihre Weihnachtstradition. Auch bei den Geschenken. Manche beschenken sich gar nicht, andere nur die Enkelkinder und wieder andere wünschen sich ein gemeinsames Erlebnis. Emotionslos ist schenken nie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 17:16:26 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Power – Inspirierende Frauen</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-power-inspirierende-frauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Coffee Table Books begeistern mich. Großformatig, bildgewaltig und nicht selten ein Designobjekt für sich. Für inspirierende Momente, die kurz wie ein Espresso oder lang und süß wie ein Toffee Nut Latte sein können. „Power“ zeigt die positive Energie, die übersprühenden Funken von 21 Frauen mit unterschiedlichsten Karrieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne Kinder würden wahrscheinlich unzählige „Couchtischbücher“ unser Haus bevölkern. Hohe Stapel würden sich neben dem Lesesessel, der Couch oder sogar auf der Treppe – auch ein toller Ort zu Lesen – bilden. So aber habe ich Sorge, dass die aufwändigen Bildbände doch eher als Bastelbuch zum Ausschneiden missbraucht werden. Autsch, das tut schon beim Schreiben weh.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Architektur, Film und Bergsteigen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit „Power“ habe ich im Callway Verlag ein schönes Coffee Table Book gefunden, das vor allem Frauen inspiriert. Wunderbare Geschichten und noch schönere Fotos sollen „die pure Lust am Gestalten wecken“. Dabei geht es nicht nur um reine Erfolgsstories von Buchautorinnen, Architektinnen, Köchinnen, Bergsteigerinnen oder Filmemacherinnen. Sondern auch um ihre beruflichen Werdegänge, die nicht immer gradlinig verlaufen. Es dreht sich um Aus- und Quereinstiege, Stolpersteine und Zweifel. Selbst um Aufgeben und Tränen. Aber noch viel mehr fördert der Bildband die Kraft der Ideen zutage. Was treibt diese Frauen an? Was motiviert sie? Und kann das vielleicht auch mein Schlüssel für mehr Power sein?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lust auf einen Tapetenwechsel?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Coffee Table Book ist kein Bildband nach einer Who-is-Who-Liste. Prominente Persönlichkeiten sucht man hier – fast – vergebens. Erfolgreiche Frauen, die in ihrer eigenen Bubble vielleicht bekannt sind, öffnen die Türen zu ihren Ateliers, Büros oder Küchen. Sie lassen uns für eine kurze Zeit in ihrem Alltag verweilen. Nach dem Motto „Zeig mir wo du arbeitest und ich sage dir, wer du bist“ bieten diese Role Models Inspiration für das eigene Umfeld. Vielleicht keine schlechte Idee, wenn man mit dem Jahres- auch einen Tapetenwechsel plant. Äußerlich wie innerlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine persönlichen Highlights
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurz gesagt: Inspiration bedeutet, sich die Freiheit zu nehmen, das Leben bewusst zu leben. Die selbstbestimmten Protagonistinnen zeigen, wie sie ihren Plan vom Leben entwickeln und wie sie in den Ideen-Flow kommen. Kostprobe gefällig: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Marie Aigner aus München gestaltet als Architektin nicht nur das Innenleben von Häusern, sondern auch Soundobjekte. Ihre Schaffensstätte die Diesel-Villa im Stadtteil Bogenhausen ist ein faszinierender Showroom. Geschichtsträchtige Bausubstanz trifft hier auf knallige Akustikelemente im Pop-Art-Stil. Das kann man kaum beschreiben. Man muss es gesehen haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein bisschen „edgy“, also trendig und ausgefallen, ist die Musikmanagerin Teresa Piejek, die den Sound ihres Lebens beschreibt. Als junge Frau ging die polnische Jura- und Politikstudentin ins Berliner Exil. Und wird, eher zufällig, als Mutter des Sängers zur Managerin der Band Culcha Candela. Die Berlinerin hat einen unglaublich coolen Style, der sich nicht zur an ihrem Pixischnitt mit markanter Brille, sondern auch zuhause am roten Küchenblock oder dem unkonventionellen Büro zeigt. Ganz weit weg von einer Juristin!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie du alltägliche Herausforderungen meisterst? Da kann man sich eine ordentliche Scheibe von der Mount-Everest-Besteigerin Helga Hengge abschauen. Sie zeigt Parallelen zwischen dem Bergsteigen und der Arbeitswelt auf. Und nimmt einen mit auf diese unglaubliche Reise auf den höchsten Berg der Welt. Soviel sei verraten: es ist nicht das Gipfelglück, dass sie besonders ausführlich beschreibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich ist auch eine Finanzfrau dabei. Friederike Fuchs beschreibt den Spagat, der uns häufig beim Thema Geld begegnet. Wir stehen irgendwo zwischen Verdrängen und Spaß. Aber es ist auch ein schöner Aufruf zu finanzieller Unabhängigkeit, die mit Power einhergeht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jede der Frauen ist gebeten worden, vier wichtige Tipps für Inspiration, Power und Selbstverwirklichung an uns Leserinnen weiterzugeben. Wer nur einen kurzen Moment Zeit hat, sucht sich genau diese Ratgeberseiten raus. Sie sind mehr als nur Kalendersprüche, sondern zeugen vielfach von gelebtem Leben. Ich mag es,
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.callwey.de/buecher/power/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "Power"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          immer mal wieder zur Hand zu nehmen. Und vielleicht ist es ja auch eine schöne Idee, es der besten Freundin auf den Gabentisch zu legen. Als Inspiration für das neue Jahr. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 08:59:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … ein eigener Hühnerhof?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-eigener-huehnerhof</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Über kleine und große Wünsche sprechen wir in dieser Rubrik. Worüber ich schon öfter gelesen und noch vielmehr im Bekanntenkreis gehört habe: eigene Hühner. Aber was kostet eigentlich ein Hühnerstall mit einer Schar gackernder Bewohner?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn es – nach Hunden – einen großen Tiertrend in den letzten beiden Jahren gab, dann sind es Hühner. Prominente Besitzer wie von Prinz Charles, über die US-Schauspielerin Reese Witherspoon und Barbara Schöneberger bis hin zu Verona Pooth sind sprichwörtlich auf Huhn oder Hahn gekommen. Auch in unserem Freundes- und Bekanntenkreis wird fieberhaft überlegt, wo sich denn ein Stall für‘s Federvieh hinstellen ließe. Man hat ein wenig das Gefühl, der Hühnerstall löst den Kaninchenstall, der vor gut einem Jahrzehnt ein Muss für viele Familien war, ab. Große und kleine Hühnerfreude schaffen sich eine Schar an, um sich auf Bio-Eier oder ein gefiedertes Kuscheltier zu freuen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie viel Platz braucht ein Hühnerstall?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht nur auf dem Bauernhof fühlen sich die Tiere wohl, auch ein Garten am Haus erfüllt seinen Zweck. Pro Huhn werden zwischen 10 und 20 Quadratmeter Freilauf empfohlen. Im Vergleich, die Nutztierordnung gibt gerade einmal 2,5 Quadratmeter vor. Da Hühner gerne in Gesellschaft leben, sollte man sich mindestens drei Tiere halten. Ist ein Hahn ein Muss? Manche sagen so, andere so. Schließlich braucht man für das Frühstücksei keinen Gockel. Das ist nämlich unbefruchtet. Ab sieben Hühnern bei größeren Vögeln empfiehlt sich die Anschaffung eines Hahns. Aber Vorsicht, der macht eine Menge Lärm und euch selbst nicht gerade zu Nachbars Liebling. Ist er einmal angeschafft, kann man ihm schlecht den Schnabel zukleben. Übrigens, Hühner zählen als Kleintiere, die man grundsätzlich auch ohne Genehmigung in Wohngebieten halten darf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kostet ein Huhn?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt rund 180 verschiedene Hühnerrassen. Man unterschiedet zwischen Zier- und Nutzgeflügel. Ein „normales“ Legehuhn ist schon für 10 bis 15 Euro zu haben. Kommt ihr aus einer ländlichen Region, könnt ihr eines für fünf bis zehn Euro erwerben. Guter Tipp: Es gibt Anfängerrassen wie Araucana, Plymouth Rock und das Sundheimer Huhn. Diese gelten als besonders pflegeleicht. Experten empfehlen, sich zunächst keine exotischen Kandidaten anzuschaffen, weil die einfach zu anspruchsvoll in der Haltung sind. Außerdem werden sie nicht so schnell zahm wie Anfängerrassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kostet ein Hühnerstall?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist eine ähnliche Frage wie, was kostet ein Haus? Die Bandbreite reicht vom simplen Gitterstall bis hin zur Luxusbehausung. Allein auf Amazon habe ich knapp 500 Angebote gefunden. Der teuerste davon für rund 5.700 Euro. Ordentliche Modelle gibt es im örtlichen Gartenfach- oder Baumarkt. Ein paar hundert Euro solltet ihr schon investieren. Mit dem Haus allein ist es nicht getan: Sollen die Federfreunde ordentlich Auslauf haben, müsst ihr sie vor dem Wegflattern abhalten. Sogenannte Geflügelnetze (z.B. 90 Euro für 20 Meter) halten die Schar zu einen im Zaum, zum anderen schützen sie in Waldnähe auch vor dem Fuchs. Manche kaufen dazu eine elektrische Hühnerklappe, die ähnlich wie die Katzklappe am Haus funktioniert. Futter und Wasserspender schlagen noch einmal mit 10 bis 40 Euro zu Buche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Laufende Kosten für den Hühnerhof
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die neuen Federfreunde brauchen nicht nur Futter, auch Kosten für die Stallreinigung und den Tierarzt solltet ihr einkalkulieren. Die Futterkosten variieren genauso wie die für die Unterbringung. Die Haustierwebsite
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Omlet.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          gibt dafür jährliche Kosten von 144 bis 228 Euro an. Da geht aber sicherlich auch mehr, wenn ich an das Thema Hundefutter denke. Für die Stallreinigung mit Streu, Milbenspray, Kalk und ähnlichem könnt ihr auch nochmal gut 300 Euro zurücklegen. Beim Tierarzt sollte man mit dem „Schmusehuhn“ auf jeden Fall vorstellig werden und eine Entwurmung machen. Kosten etwa 30 Euro. Viele Tierärzte empfehlen ein Gespräch noch bevor man sich Hühner anschafft, um Krankheiten durch fehlerhafte Haltung zu vermeiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Faktor Zeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Kleintiere brauchen Zeit: bei Hühnern sollte man täglich etwa 15 Minuten für das Rein- und Rauslassen, die Suche nach Eiern sowie die Fütterung einplanen. Die Stallreinigung muss einmal die Woche vorgenommen werden und dauert im Schnitt eine Stunde. Erfahrene Hühnerhalter sagen, Kunststoff ließe sich leichter und schneller reinigen als Holz. Leuchtet ja auch irgendwie ein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die meisten bedeutet die Anschaffung mehr, als nur Hühner zu besitzen und Eier zu bekommen. Echte Hühnerfreude bauen eine Beziehung zu ihren Tieren auf, sprechen mit ihnen und geben ihnen Namen. Sie tauschen sich sogar mit anderen über die Eigenarten des einzelnen Huhns aus. Über diese besondere Chicken-Beziehung hat Manuela von Perfall mit Jessica Jungbauer das Buch „
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Vom-Glück-Hühnern-leben-Hühnerfreunde-ebook/dp/B07N42P6X2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vom Glück, mit Hühnern zu leben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          “ geschrieben. Sie selbst lebte nannte ihre Hühner übrigens Chicken und Nugget. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 19:14:41 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-eigener-huehnerhof</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eigentlich+-ein+H%C3%BChnerstall.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Börsenaktien, gehandelt wird immer!</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-boersenaktien-gehandelt-wird-immer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die unterschiedlichsten Unternehmen finanzieren sich über Aktien: die Spanne reicht von traditionellen Automobilbauern bis hin zu ultramodernen Biotech-Unternehmen. Sie alle werden an den weltweiten Börsen weltweit gehandelt. Wusstest Du, dass es auch Börsenbetreiber gibt, die als AG investierbar sind?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rund 60 große Börsen gibt es rund um den Globus. Die Spanne reicht vom Wallstreet-Riesen, der New York Stock Exchange (NYSE), bis hin zu kleinen Lokalbörsen. Und noch granularer betrachtet sogar bis hin zu den Regionalbörsen. Die nördlichste der großen Börsen befindet sich in Moskau, die südlichste in Sydney. Das Angebot variiert vom Alleskönner bis hin zu Börsen, die sich auf eine spezielle Kundengruppe oder Wertpapiergattung fokussieren. Ein gutes Beispiel: die Börse Stuttgart, die sich seit vielen Jahren mit professionellem Handel um Privatanleger bemüht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Top Ten Ranking der weltweiten Börsen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gemessen wird die Größe einer Börse an der Marktkapitalisierung der dort gehandelten Aktien. Gehandelt werden aber auch Anleihen, Rohstoffe und Währungen. Mit nur einer Nasenlänge liegt die alte Dame NYSE vor der jüngeren US-Technologiebörse NASDAQ. Beide weisen eine Marktkapitalisierung von unvorstellbaren 24 bzw. 22 Billionen US-Dollar auf. Dicht gefolgt von den großen Börsen Asiens: der Shanghai Stock Exchange (China), der Hong Kong Exchanges and Clearings (China) und der Tokio Stock Exchange. Bei den europäischen Börsen rangiert die London Stock Exchange mit 3,7 Billionen US-Dollar noch vor der Deutschen Börse in Frankfurt mit 2,5 Billionen. Die Zahlen* sind dynamisch, zeigen aber gut, wo die Money-Musik spielt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Börsenbetreiber als AG
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Börse als Unternehmen profitiert immer dann, wenn rege gehandelt wird. Ganz gleich, ob die Kurse fallen oder steigen. Wird denn immer gehandelt? Grundsätzlich ja, nur in absoluten Ausnahmesituationen wie bei 9/11, dem ersten Tag des Lockdowns oder nach der Katastrophe von Fukushima wird der Handel nach festen Regeln ausgesetzt. Börsianer bezeichnen diesen Moment als „Limit-down“, etwa wenn der Dow Jones, das bekannteste US-Börsenbarometer, um mehr als fünf Prozent in einem Rutsch fällt. Auch einzelne Aktien können ausgesetzt werden, wenn ein ordnungsgemäßer Handel nicht mehr möglich ist. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn einer AG die Insolvenz droht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundsätzlich wird natürlich auch in New York, Frankfurt oder Tokio mehr gehandelt als Pause gemacht. Das Geschehen an der Präsenzbörse zeigt dabei aber nur einen kleinen Ausschnitt des Unternehmens. Ein Großteil des Volumens wird heute über elektronische Handelsplattformen abgewickelt. An einer sich gut entwickelnden Aktionärskultur in Deutschland, der wachsenden Anzahl der Aktionäre und den daraus resultierenden steigenden Umsätzen in den kommenden Jahren dürften auch die Börsenbetreiber partizipieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deutsche Börse AG
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die größte Börse hierzulande hat ihren Hauptsitz in Frankfurt. Ganz genau, in Eschborn bei Frankfurt. Die Deutsche Börse AG betreibt und entwickelt Handelsplattformen und stellt Abwicklungssysteme für den Börsenhandel bereit. An 43 Standorten arbeiten rund 7.000 Mitarbeiter mit, laut eigenen Angaben, 110 Nationalitäten. Die Deutsche Börse Gruppe betreibt die Handelsplätze Xetra und Börse Frankfurt sowie mit der Eurex eine der größten Terminbörsen der Welt. Zudem gehört Clearstream als Abwickler mit Verwaltung und Verwahrung zu 100 Prozent zur Deutschen Börse. Nicht zuletzt verdient die Börse daran, dass sie kontinuierlich das Börsenbarometer DAX und weitere Indizes berechnet, veröffentlicht und lizensiert. Die Aktie ist selbst Bestandteil des Deutschen Aktienindex DAX und hat während der Corona-Pandemie vom regen Handel profitiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           NASDAQ
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Steht die NYSE für die alten, traditionellen Aktien des US-Marktes, so findet man alle Newcomer der Tech-Szene an der elektronischen Börse NASDAQ. Das leuchtende Logo am Times Square hat so ziemlich jeder New York Besucher schon einmal fotografiert. Sprinten Apple, Amazon &amp;amp; Co. von einem Allzeithoch zum nächsten, profitiert auch der US-Börsenbetreiber. Vergleichbar mit der Deutschen Börse AG, aber auf internationalem Niveau bietet das Unternehmen Handelsplätze, Clearingsysteme und Wertpapierverwahrung in über 50 Ländern an. Durch den Zusammenschluss mit der OMX ist die NASDAQ auch in Europa aktiv: die Börsen in Helsinki, Kopenhagen, Stockholm, Island, Tallinn, Riga, Vilnius zählen zum Konzern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die zwei Beispielkandidaten profitieren von einer lebendigen Aktienkultur einerseits und von kapitalsuchenden, aufstrebenden Unternehmen andererseits. Denn sie bringen beide Seiten auf dem Kapitalmarkt zusammen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           *Quelle: Gevestor
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 17:03:02 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/boerse-boersenaktien-gehandelt-wird-immer</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Kinderbetreuung</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-kinderbetreuung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Den Alltag einer Familie zu managen ist nicht immer leicht. Ich kenne Mütter und Väter, die dazu eigens Excel-Sheets aufsetzen oder überdimensionierte Kalender führen. Kann ich, will ich, soll ich … die Kinderbetreuung in fremde Hände legen? Ein paar Fakten, die die Entscheidung erleichtern.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tagesmütter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr als 43.000 Tagesmütter und -väter betreuen die Kleinsten in Deutschland. Man findet sie über Inserate, die Gemeinde, das Jugendamt oder Wohlfahrtsverbände wie die Caritas. Eltern von Kindern unter drei Jahren haben seit 2013 sogar einen gesetzlichen Anspruch auf Betreuung bei einer Tagesmutter oder in einer Kita. Im besten Fall handelt es sich um eine führsorgliche wie patente Frau, die die Kinder in kleinsten Gruppen bei sich zuhause betreut. Auf den Begriff „Tagesvater“ entfallen übrigens bei der Google-Suche nur wenige Treffer. Aber es hat mich gewundert, ihn überhaupt zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mindestens 160 Stunden Ausbildung muss eine professionelle Tagesmutter vorweisen, bevor sie ihre Dienste anbieten kann. Für zweieinhalb Tage bezahlt man zum Beispiel in Hessen 250 Euro. Die Bandbreite der Kosten ist allerdings extrem groß: ich habe von Tagesmüttern gelesen, die für drei Euro aufpassen, aber auch ein Stundensatz von 25 Euro scheint nicht aus der Luft gegriffen. Zuschüsse vom Jugendamt kann jeder beantragen, der mehr als 50 Prozent arbeitet und das Kind mehr als sechs Wochenstunden betreuen lässt. In der Regel werden die Krabbler von morgens bis nachmittags 16 oder 17 Uhr versorgt. Ist die Betreuerin flexibel, fängt sie auch später noch Notfälle ab. Etwa wenn man in einem Meeting feststeckt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Babysitter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schüler und Schülerinnen suchen sich gerne als Nebenjob eine Babysitter-Stelle. Gerade am Nachmittag oder in den frühen Abendstunden können sie eine echte Hilfe sein. Ein gutes Gefühl haben Eltern meist, wenn sie die Kinder von Freunden oder Bekannten beschäftigen. Auch in Bibliotheken oder bei Organisationen wie den Pfandfindern lohnt sich ein Aushang. Der Tarif für Schüler reicht von 5 bis 12 Euro pro Stunde je nach Region, Alter und Anzahl der Kinder. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Anforderungen an Kinderbetreuung durch Erwachsene sind höher. Meist erwarten Eltern eine gewisse Vorerfahrung etwa durch eine Au-Pair-Stelle oder eine Tätigkeit im Kindergarten. Zusätzlich wird häufig ein Erste-Hilfe-Kurs oder ein Führerschein gefordert. Gerade bei kleineren Kindern gibt es noch mehr zu beachten, weshalb ich unter drei immer eine erfahrene Person einem Schüler vorziehen würde. Einen guten Überblick bekommt man über Portale wie
          &#xD;
    &lt;a href="http://betreut.de"&gt;&#xD;
      
           betreut.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , die im Vorfeld Kinder- und Elternanforderungen genau erfragen, um einen guten Nanny-Match zu finden. Auch hier variieren die Stundensätze zwischen 15 und 25 Euro. Wer seine Mary-Poppins regelmäßig beschäftigt, sollte nicht vergessen, sie als
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.arbeitsagentur.de/lexikon/minijob" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Minijob
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          anmelden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Öffentlich-Rechtllichen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen Kita-Platz für unter Dreijährige zu ergattern, gleicht in manchen Städten der Teilnahme an einer Lotterie. Dementsprechend bleibt bei der Preisgestaltung wenig Verhandlungsspielraum. Je nach Bundesland und Region variieren die Betreuungskosten. So berichtet eine Mama, dass sie damals unwissend von Mainz nach Wiesbaden gezogen sei. Das rheinland-pfälzische Mainz erhob keine Kindergarten-Gebühren, während sie in Wiesbaden ordentlich zur Kasse gebeten wurde. Schöner Mist. In Bayern gibt es beispielsweise Gemeinden, die 250 Euro für U3 Kinder verlangen. Dafür wird dort aber auch ein extra Familiengeld an die Eltern gezahlt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Platz in einer privaten Kindertagesstätte kann gut und gerne mit 1.500 Euro zu Buche schlagen, gerade wenn Betreuungszeiten jenseits der klassischen 17-Uhr-Abholtermine notwendig sind. Hilfreich ist da ein Arbeitgeber mit Betriebskita. Besonders familienfreundliche Arbeitgeber hat das Magazin Freundin gerade im Sonderheft Job&amp;amp;Geld aufgelistet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Au-Pairs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unterstützung bei der Kinderbetreuung im Alltag und auch bei der Hausarbeit kann ein Au-Pair bieten. Wenn man bereit ist, eine fremde Person in den eigenen Haushalt aufzunehmen und tatsächlich Platz (mind. 8 qm Zimmer) für den jungen Erwachsenen (18-27 Jahre) hat. Die Au-Pair-Idee beruht nämlich Gegenseitigkeit. Die Familie lernt im Alltag eine andere Kultur kennen, was gerade für die Kinder eine großartige Bereicherung sein kann. Im Gegenzug erlebt das Au-Pair das Gastland hautnah und vertieft seine Sprachkenntnisse. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erfahrene Gasteltern empfehlen die Vermittlung über eine Agentur. Diese nimmt viel Papierkram ab und steht als neutraler Ansprechpartner bereit. Maximal darf ein Au-Pair 30 Stunden in der Woche helfen, nicht mehr als sechs pro Tag. Ein Einsatz dauert sechs bis zwölf Monate und darf nicht verlängert werden. Welche Kosten kommen auf die Familie zu? Nun, Kost und Logis für den Jugendlichen, ein Taschengeld von mindestens 280 Euro, eine Vermittlungsfee (40 und 130 Euro/Monat), sowie eine Au-Pair-Versicherung (25 Euro/Monat). Meist trägt die Familie auch die Kosten für einen Sprachkurs (130 - 150 Euro) sowie für ein ÖPNV-Ticket. Wer sich auf eigene Faust auf das Abenteuer Au-Pair einlässt, sollte zumindest die
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.multikultur.info/au-pair-deutschland-gesetzliche-bestimmungen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesetzlichen Bestimmungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          kennen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine perfekte Betreuung wird es nie geben. Aber hin und wieder sollte sich auch die hingebungsvollste Mama und der engagierteste Papa helfen lassen. Unabhängig davon, ob man nun Vollzeit-Mama oder voll berufstätig ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 14:58:01 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-kinderbetreuung</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Podcast-Tipp: Schwungmasse</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/podcast-tipp-schwungmasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Da gibt‘s was auf die Ohren! Podcasts boomen seit der Pandemie. Leider sind nicht alle gut gemacht. Das gilt vor allem beim Thema Finanzen: mal handgestrickt, dann voller Fachchinesisch und selten unterhaltsam. Aber es gibt auch Finanz-Podcasts wie „Schwungmasse“, die das Gegenteil beweisen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst einmal bin ich ein großer Fan von Podcasts. Wenn sie gut gemacht sind. Etwa vom „Hotel Matze“. Die Interviews von Matze Hielscher mit Schauspielern, Künstlern und anderen Kreativen sind einfach genial. Durch seine Art, ein guter und ruhiger Audio-Gastgeber zu sein, öffnet sich so mancher Prominente. In intensiven Gesprächen lernt Matze Hielscher und auch wir, als Lauscher, so einiges übers Leben. Anne Will erzählt zum Beispiel, wie sie Karriere gemacht hat, Nora Tschirner über wichtige Auszeiten. Und vom Gespräch mit Campino, dem Sänger der Toten Hosen, habe ich unerwartet viel zum Thema kreatives Schreiben mitgenommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geld-Podcast mit Schwung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Geld und Finanzen hört der Spaß allerdings auf. Hier geht es selten um eine pragmatische oder unterhaltsame Sicht auf die Dinge. Umso schöner fand ich es, den Podcast „Schwungmasse“ zu entdecken. Die Macherinnen nennen sich selbst „finanz-heldinnen“ und sind Mitarbeiterinnen des Commerzbank-Konzerns. Schon Anfang 2018 wurde die Initiative ins Leben gerufen. Katharina Brunsendorf war von Anfang an dabei: „Finanzen waren bis vor ein paar Jahren kaum ein Thema für mich. Erst durch meine Tätigkeit bei comdirect habe ich den Anstoß bekommen, mich stärker mit meiner Finanzplanung und meinen finanziellen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Ich freue mich, dass ich diesen Impuls im Rahmen der Initiative auch an andere Frauen weitergeben kann.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Barbara Schöneberger über Finanzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bunt, frech, anders. So kommt der gar nicht so gelbe Podcast daher und betrachtet Alltagsthemen durch die Finanzbrille. Knapp 150 Interviews haben Katharina und ihr Team schon geführt. In den rund 30-minütigen Talks geht es um Sparen, Börse, Wertpapiere, aber auch um Jobthemen, Gründung, Elternzeit und starke Persönlichkeiten. Etwa, wenn Barbara Schöneberger mal finanziell kein Blatt vor den Mund nimmt und über lukrative Aufträge und Unabhängigkeit spricht. Oder Verena Pausder, die über ihre am wenigsten erfolgreiche Gründungsidee berichtet. Und auch von digitaler Bildung in der HabaDigitalwerkstatt bis hin zu Digital-Detox spricht. Da hört man gerne hin. Ohne „mansplaining“, auch wenn Männer zu Wort kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mal eben unterwegs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Podcast-Hören geht gut zwischendurch: bei langweiligen Hausarbeiten, unterwegs im Wald oder auch beim Autofahren – ohne schreiende Kinder natürlich. Den Podcast findet ihr auf allen gängigen Plattformen wie Apple Podcasts, Spotify und Google Podcasts sowie auf der
          &#xD;
    &lt;a href="https://finanz-heldinnen.de/podcast/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzheldinnen-Website
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Einmal in der Woche gibt es einen neuen Interviewpartner und ein neues Thema. So bekommt das Thema Geld vielleicht ganz nebenbei „Schwungmasse“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 16:38:41 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich …Co-Working?</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Genervt vom Homeoffice? Ja, das war ich definitiv. Und habe in der tiefsten Lockdown-Zeit beschlossen, mich in einen Co-Working-Space einzubuchen. Nicht irgendeinen. Mein Schreibtisch musste „Blick auf den Dom“ haben. Was ein Co-Working-Platz kostet und wo Aussicht oder Ausstattung besonders schön sind, erfahrt ihr diesmal in meinem Blog. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu allererst: Ich liebe mein Büro. Es ist genauso, wie ich es immer haben wollte. Ein schicker weißer Tisch, puderrosé Schreibtischutensilien und zarte Orchideen. Ganz so, als hätte Delia von Westwing den Zauberstab geschwungen. Ein riesengroßer Unterschied zu meinem alten Arbeitsplatz in einem sehr weitläufigen, sehr grauen Handelsraum. Von der Einrichtung will ich garnicht erst anfangen. Aber, besonders kreativ ist man nicht, wenn man tagein, tagaus durch das gleiche Fenster auf die gleiche Umgebung schaut. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Arbeiten in der Heimat
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines wollte ich schon immer machen: Schreiben in meiner Heimatstadt Köln. Mit Blick auf den Dom kommen mir bestimmt die besten Ideen. Dachte ich. Und wählte einen Co-Working- Space, der mich gleichzeitig kulinarisch glücklich machen sollte: die offenen Arbeitsplätze im 25hours Hotel The Circle mit angeschlossenem Catering von Neni. Die israelische Küche von Haya Molcho und ihren Söhnen ist ein Traum. Das Schöne an diesem Ort: Es ist herrlich unkompliziert. Man muss keinen festen Platz oder eine Uhrzeit buchen. Man sitzt an runden Hochtischen oder in Reihe. Für Telefonate bieten sich abgeschirmte Loungeecken mit tiefen, stylischen Sesseln an. Oder zwei separierte Schreibtische in einem modern designten Rondell. Dafür muss man allerdings schnell sein. Ein guter WLAN-Anschluss, ordentliches Licht und Steckdosen sind ein Pluspunkt. Dazu eine Bar, die Flatrates für Kaffee (7 Euro) oder Wasser (4 Euro) anbietet, so dass man gut versorgt ist. Eine günstige Geschichte: Denn der Arbeitsplatz ist gratis, man zahlt, was man bestellt. Etwa einen Muffin für 3 Euro, ein Shakshuka-Frühstück für 6,50 Euro oder mittags Mezze-Trio bzw. Burger für rund 20 Euro. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Großen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Gegenteil zu dieser eher beschaulichen Hotelatmosphäre bieten die hochprofessionellen Büros der großen Anbieter wie WeWork. Hier kann man zwischen einem einzelnen Schreibtisch, einem abgetrennten Büro, einem Platz im offenen Arbeitsbereich oder auch einem Veranstaltungsraum wählen. Gerade für Freiberufler oder Gründer, deren Büro schubweise wächst, kann das eine gute Alternative sein. Der Co-Working-Riese aus New York bietet ein Rundrum-sorglos-Paket. Man WeWork auch den Robinson-Club des Co-Workings nennen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gezahlt wird eine Mitgliedschaft –Yogastunden und schicke Kaffeebar inklusive. Es beginnt in der Basis-Version mit einem Platz im offenen Arbeitsbereich (Hot Desk) für 280 Euro im Monat. Der muss aber auch am Abend wieder geräumt sein. Ein Tipp: Sonderaktionen gibt es immer wieder. Derzeit bietet WeWork ein Drei-Monats-Paket für 199 Euro/Monat an. Wer sich für ein Jahr an einen eignen Schreibtisch oder ein Büro bindet, sitzt die ersten zwei Monate gratis an der Schreibtischplatte. Der Dedicated Desk kostet 350, das Einzelbüro ab 630 Euro. Weitere große Anbieter mit ähnlichem Mitgliederkonzept Konzept sind Mindspace, Regus und DesignOffices.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Co-Worken von Hamburg bis München
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Hamburg arbeitet man entspannt im blau-weißen Ambiente des „finhaven“ in der Hafencity. Ab 99 Euro monatlich ist man dabei. Das Designloft „places“ gilt als gut durchdachter Co-Working-Space mit einem praktischen Konzept: Alle Büromöbel können direkt gekauft werden. Durch dieses Mischkonzept wird der Arbeitsplatz besonders günstig – mit nur 12 Euro pro halbem Tag. In Berlin wird „WorkWing“ als Tipp unter Freiberuflern weitergegeben. Die Start-up Atmosphäre mit pfirsichfarbenen Wänden verleiht jedem Projekt Flügel. Aber auch der Frauen Co-Working-Space „Wonder“ am Prenzlauer Berg klingt klasse. Frau kann sich hier einen Teilzeit-Platz für beispielsweise zwei Tage pro Woche buchen. Abos gibt es ab 59 Euro. In München spürt man den Umbruch besonders am Ostbahnhof: Im Werk 1 finden Start-ups und Freelancer ein variantenreiches Angebot. Vom Tagespass für 20 Euro bis zu zum Fulltarif für 190 Euro kann jeder Co-Worker seine Zeit im temporären Büro staffeln. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich: Lohnt sich Co-Working?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer Abwechslung vom eigenen Büro sucht, sollte Co-Working unbedingt probieren. Aber so, wie einem nicht jede Jacke steht, passt auch nicht jeder Workplace zu jedem Jobprofil. Ein Platz im offenen Arbeitsbereich war akustisch eine absolute Herausforderung für mich. Gespräche von rechts und links machten konzentriertes Arbeiten schwerer als gedacht. Für ein Ausprobieren ist die Hotellösung, so wie ich sie gewählt habe, ideal. Für den Preis eines Mittagsessens bekommt man schon einen super Platz. Eine monatliche Mitgliedschaft sollte man sich erstmal gut überlegen und vielleicht einmal „Probearbeiten“.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:30:32 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Börse: Kleine Geschwister ganz groß</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-kleine-geschwister-ganz-gross</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zunächst richtet sich alle Aufmerksamkeit deutscher Anleger auf den DAX®. Und dann kommt ganz lange nichts. Dabei hat das deutsche Börsenbarometer zwei starke kleine Geschwister. MDAX® und SDAX® machen dem Großen ordentlich Konkurrenz. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Doppelt so stark
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Jahr feiert der MDAX®, der 50 mittelgroße Werte der deutschen Aktienlandschaft vereint, bereits seinen 25igsten Geburtstag. Mittelgroß bedeutet dabei nicht etwa mittelprächtig. Bei einem Performance-Vergleich des MDAX® gegen den großen Bruder DAX® ermittelte das Handelsblatt zum Jubiläum im Januar einen klaren Sieger: Deutschlands Mid-Cap-Index. Seit 1996 verzeichnete der MDAX® eine Wertsteigerung von rund 1100 Prozent, während der Index der Schwergewichte es auf lediglich 500 Prozent brachte. Und der Index der mittelgroßen Werte schwingt sich zu immer neuen Höhenflügen auf. Im August übersprang er erstmals die Marke von 36.000 Punkten und markierte im September sein Allzeithoch bei 36.428,86 Zählern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wer ist im MDAX®?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn Privatanleger wie Fondsmanager vielfach auf den DAX® setzen. Kein Index vertritt die deutsche Wirtschaftskraft besser als der MDAX®. Warum? Rund ein Drittel des Index sind mittlere Industrie- und Werkstoff-Unternehmen, so dass der vermeintlich kleinere Index die vom Mittelstand geprägte Wirtschaft des Landes besser repräsentiert als der Leitindex. Das Herz der deutschen Industrie ist also hier vertreten. Ob der Gabelstaplerhersteller Kion, Wacker Chemie oder der Anlagenbauer GEA, sie alle tragen zur Performance bei. Auch bekannte Marken aus dem täglichen Leben wie Beiersdorf finden sich hier wieder. Neben Industrie und Werkstoffen, sind die Branchen Immobilien und Kommunikation starke Kurstreiber. Der Indexwert berechnet sich seit September 2021 aus der Wertentwicklung von 50 Einzelaktien, deren Index-Zugehörigkeit quartalsweise geprüft wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Small is beautiful: SDAX®
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aktien, die nicht zum DAX® gehören, bezeichnet man als Nebenwerte. Der Nebenwerte-Index mit den kleinsten Aktien ist der SDAX®. Der Small-Cap-Index wird aus den Kursen der 70 Titel berechnet, die nach Marktkapitalisierung den MDAX®-Werten folgen. Der Versicherer Talanx, der Medizingerätehersteller Eckert&amp;amp;Ziegler und die RTL Gruppe führen die Riege der Nebenwerte an. Top-Branchen sind zudem Elektroausstattung und Umwelttechnologie. Auch weniger versierte Börsianer finden hier Aktien, deren Geschäftsmodelle man kennt und nutzt: etwa die der Interior-Plattform Westwing oder About You, der Online-Ableger der Otto Group. Im SDAX® bieten sich Kurschancen von Wachstumstiteln, die die Zugangskriterien in die DAX®-Familie vielleicht gerade so erfüllen. Unterm Strich ist der Index sicherlich schwankungsfreudiger und damit auch risikoreicher als die größeren Geschwister. Er ist aber auch eine Fundgrube an Wachstumsstories, die die Schwergewichte in MDAX® und DAX® nicht mehr so leicht aus dem Hut zaubern können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Investieren in Nebenwerte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie gehe ich ein Nebenwerte-Investment denn nun an? Nicht anders als ein DAX®-Engagement – mit einem ETF. Hier wird die Auswahl zwar etwas kleiner und die Kosten sind marginal höher, aber das ist auch schon alles. Einen guten Vergleich bietet die Plattform
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.justetf.com/de/how-to/mdax-etfs.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JustETF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Vielleicht setzt man so schon bald auf die Stärke der vermeintlich kleineren Geschwister. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 08:22:41 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Wie spricht man mit Kindern über Geld?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-wie-spricht-man-mit-kindern-ueber-geld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie bekommt man ein gutes Money Mindset? Darf man mit Kindern über Schulden reden? Und wo sitzen eigentlich die schlechten Gefühle? Mit der „Gefühls-Detektivin“ Katja Köbel habe ich mich dem Thema genähert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Den Gefühlen auf der Spur
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/katja.koebel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Katja Köbel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          arbeitet als ausgebildete Coachin für Kinder und Jugendliche in der Rhein-Main-Region. Als „Gefühls-Detektivin“ spürt sie gemeinsam mit ihren jungen Coachees negative Gefühle auf, gibt ihnen Raum und hilft, ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln. Wie das funktioniert, will ich wissen. Formen und Farben würden helfen, die innere Welt der jungen Menschen auszudrücken. „Beispielsweise beschrieb ein Kind seine Sorgen als harte grüne Kugel, die mitten in den Rücken drückt“, erklärt Katja, „Als ich ihm die Möglichkeit bot, diesen negativen Gegenstand durch ein positiveres Bild zu ersetzen, wählte es eine zarte weiße Perle. Das glänzende Objekt stand für Mut.“ Oft ginge es bei den Gesprächen um Versagensängste, erzählt Katja aus ihrem Praxisalltag. Schlechte Noten in der Schule, die Angst von den Eltern nicht mehr geliebt zu werden, das komme häufig vor. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist Geld schlecht?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Kinder unterscheiden bei Geldangelegenheiten zunächst einmal nicht nach gut und böse. Geld ist für sie neutral. Erst Eltern laden das Thema emotional auf“, erläutert die Coachin. Als Mutter einer Tochter und eines Sohns plädiere sie dafür, mit den Kindern zu reden – über jedes Thema, auch über Geld. Geht es in der Schule zum ersten Mal um das Rechnen mit Münzen und Scheinen, könne man mit der Gelderziehung anfangen, findet sie. Auch hier geht es ihr um’s Erklären, nicht um eine Bewertung. „Also, fragt eure Kinder ruhig mal‚ wozu Geld für sie da ist. Sie werden schnell rausbekommen, dass es ein Tauschobjekt ist. Für etwas, das sie gerne haben möchten“, lacht die sympathische 42-Jährige. Im Zuge dessen könne man auch das Sparbuch, Bank und Zinsen thematisieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Soll man über Schulden sprechen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eltern befürchten, ihre Kinder mit Geldsorgen zusätzlich zu belasten. „Aber auch die Kleineren entwickeln dafür sehr feine Antennen. Sie hören ein ‚das können wir uns nicht leisten‘. Sie spüren den Verzicht, etwa wenn der Sportverein oder der Musikkurs eben nicht drin ist“, hebt Katja bedauernd die Schultern. Da helfe nur Reden. Immer anlassbezogen, altersgerecht und behutsam. Erst mit der weiterführenden Schule könne man auch abstrakter an die Sache herangehen und finanzielle Unabhängigkeit, Selbständigkeit oder Luxus thematisieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wenn es existenziell wird? „Hier sprechen wir über eine akute, heftige Angst“, erklärt Katja Köbel und wird ernst, „Da müssen Mamas oder Papas erklären, dass niemand davon stirbt. So fühlt es sich nämlich für Kinder an.“ Man könne beispielsweise darüber sprechen, dass es in diesem Land eine soziale Unterstützung gebe, die niemanden hungern ließe und das Schlimmste verhindere. Wichtig sei, die Kinder einzubeziehen in alle Gefühle, die wir dabei durchlebten. Und klar zu kommunizieren, was zukünftig möglich sei und was nicht. „Ein Beschönigen der Situation mag zunächst leichter erscheinen, hilft aber auf lange Sicht nicht. Und zerstört Vertrauen“, gibt die Coachin zu Bedenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kann man mit Geld Liebe kaufen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Geldgeschenke, Smartphones oder die teure Fußballausstattung von der Oma können natürlich Bestechungsversuche sein“, weiß Katja Köbel aus eigener Erfahrung, „Aber Eltern können ihren Nachwuchs immer fragen: Wie geht es dir dabei? Was macht das mit dir?“ Auch hier ist sie für Offenheit: „Ansprechen, Hinterfragen ohne jemanden schlecht zu machen. Kinder checken schnell, was die Gegenleistung ist. Und es liegt dann ganz in der Persönlichkeit des Kindes, ob es das Angebot ablehnt oder sich vielleicht auch darauf einlässt.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich sollte eine negative Haltung zu Finanzen immer hinterfragt werden. Die Expertin empfiehlt: „Hakt nach: Was macht Geld für Dich böse? Und erklärt, dass man mit Geld auch Gutes tun kann. Etwa Menschen oder Tieren in Not helfen.“ Übrigens, wenn das Elternhaus keinen guten Umgang mit Geld vermittelt, ist nicht alles verloren. „Ältere Kinder suchen sich aktiver Vorbilder. Zunächst für ein Hobby wie Fußball. Aber auch für Geld. Das kann ein einzelner sein, oder eine Institution wie die Schule. Per se ist es nie zu spät, sich von alten Denk-Gewohnheiten in Bezug auf Finanzen zu lösen und sich auf Neues einzulassen“, schließt Katja unser Gespräch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grafik: Katja Köbel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 11:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Geld+-+Familie+Wie+sprich+man+mit+Kindern+%C3%BCber+Geld+Gef%C3%BChls-Detektivin.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Das war ich nicht</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-das-war-ich-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Literaturbetrieb trifft auf Finanzwelt. Das ist das Setup des unterhaltsamen Romans rund um eine Übersetzerin, einen Bestsellerautor und einen jungen Investmentbanker. Alle drei stehen am Wendepunkt ihres Lebens. Wie werden sie sich entscheiden?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Buch- und Filmtipps greife ich oft zu Ratgebern oder Dokus. Diesmal ist es etwas anders: ein Roman. Und zwar einer, der mein altes Leben im Handelsraum mit meinem neuen Leben als Journalistin verbindet. Er unterhält aber auch Nicht-Banker und Menschen ohne Schreibzwang. Die drei Protagonisten wären sich im echten Leben wahrscheinlich nie begegnet, aber gerade die etwas abenteuerliche Verknüpfung des Autors Kristof Magnusson macht den temporeichen Roman so lesenswert. Ist
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Das-war-nicht-Kristof-Magnusson/dp/3888975824" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Das war ich nicht“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           ein Thriller? Nein! Aber spannend wird es in jedem Fall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der junge deutsche Investmentbanker Jasper sieht auf einem Trading Floor in Chicago plötzlich die Chance seines Lebens. Und handelt – zunächst einmal falsch. Und mit jeder weiteren Handlung bringt er sich mehr in die Bredouille. Mehr als einmal dachte ich: Das tut er jetzt nicht wirklich. Weil ich die Auswirkungen seiner Trades am Futures- &amp;amp; Options-Desk kenne. Viele Situationen habe ich selbst als Junior erlebt und halte sie auch für einen Trading Floor in 2010 in Chicago für realistisch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleichzeitig flieht der international erfolgreiche US-Autor Henry LaMarck von der Verlagsparty zu seinem sechzigsten Geburtstag. Weil er das Älterwerden hasst, den Erfolgsdruck eines neuen Bestsellers spürt und – sich verliebt. In das Zeitungsbild eines jungen Mannes, der panisch auf fallende Kurse starrt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht zuletzt seine Übersetzerin Maike, die sich von ihrem gesettelten Leben in einer angesagten Hamburger Gegend verabschiedet hat, langsam aber dringend Geld braucht. Und das bekommt sie nur, wenn Henry seinen längst versprochenen Bestseller schreibt …
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die drei taumeln durch ihr Leben. Mal aufeinander zu, dann wieder voneinander weg. Ein Roadmovie als Buch, das einen kleinen Einblick in zwei sehr unterschiedliche Welten gewährt. Von Menschen, die nicht wissen, wie reich sie eigentlich sind. Bis hin zu solchen, die den letzten Cent für einen Kaffee ausgeben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 12:09:44 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-das-war-ich-nicht</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich ... ein Hunde Fotoshooting?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-hunde-fotoshooting</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer ist im letzten Jahr nicht alles Hundepapa oder -mama geworden: Nachbarn, Freunde und Prominente. Eines eint sie: Sie sind stolz auf ihren Fellfreund. Klar, dass das neue Familienmitglied für die Galerie abgelichtet wird. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit
          &#xD;
    &lt;a href="https://nikafotos.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nicola Kassat, Tierfotografin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          aus Friedrichsdorf, habe ich mich nicht nur über die Kosten unterhalten, sondern auch was einen guten Hundefotografen ausmacht. Diese Frau hat große wie kleine Vierbeiner vor der Linse. Und macht beim Hund nicht Halt. Auch Pferde werden in ihrem mobilen Studio professionell abgelichtet. Spannend waren ihre Tipps für gute Tierbilder.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kostet ein Shooting?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Nicht jeder möchte für Tierfotos ein halbes Vermögen ausgeben“, weiß Nicola Kassat. So sind kleine Pakete, beginnend bei 100 Euro, auch die beliebtesten. Dafür gibt es eine Stunde Fotoshooting mit drei Fotos. Für 280 Euro sind es dann schon zehn Bilder. Aber Nicolas Bestseller im vergangenen Jahr trifft genau den Zeitgeist: Welpen Shooting. Im ersten Lebensjahr hält die Fotografin dafür gleich dreimal die Entwicklung des Neuzugangs fest. Für jeweils fünf Bilder zahlten frischgebackene Hundebesitzer rund 350 Euro. „In der Praxis ist es wie bei Kinder Shootings. Man nimmt doch mehr Bilder als geplant“, lacht die sympathische Tierfotografin. Weitere Bilder werden extra berechnet. Was denn das Ende der Fahnenstange ist, will ich von ihr wissen. „Ein super exklusives Shooting für 800 Euro steht zwar auf meiner Website, wird aber sehr selten gebucht“, antwortet die Expertin. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur Hunde
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Tierliebe geht noch weiter: auch Pferde und Katzen setzt die professionelle Fotografin in Szene. Dabei gelten die gleichen Preise für ein Hunde- wie für ein Pferde Shooting. Meist sammele sie allerdings mehrere Reiter in einer Session, so dass sich der Aufwand für dieses Setup rechne. Die 54-Jährige beweist also nicht nur ein Händchen für Hunde. Als gelernte Pferdewirtin weiß sie auch die Gesten der großen Shootingstars zu lesen: Wird das Pferd nervös? Ist es abgelenkt? Auf vieles muss sie achten und arbeitet deshalb auch immer mit einem Assistenten, der zur rechten Zeit ein Leckerli hervorzaubert oder ein Quitschetier drückt. Sogar mit Pferdewiehern vom Smartphone arbeitet die Spezialistin. „Aufmerksamkeit von Hunden und Pferden zu bekommen, ist vergleichsweise leicht“, erklärt die aufs Tierwohl bedachte Fotografin, „Bei Katzen wird es deutlich schwieriger. Sie können scheu oder ignorant sein.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwei Auswahlkriterien für Fotografen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben dem Preis geht es um Geschmack und Vertrauen. „Zunächst einmal sollte man sich einen Eindruck vom Repertoire und Stil des Fotografen machen“, erläutert Nicola Kassat, „Es nützt wenig, wenn Frauchen oder Herrchen nachher sagt ‚das habe ich mir aber anders vorgestellt‘“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem geht es um die Erfahrung des Anbieters. Nicht mit der Technik, sondern mit den Tieren. Hier hilft Nachfragen – beim Fotografen selbst oder auch bei seiner Kundschaft. Lies Bewertungen oder frag Freunde nach einer Empfehlung. Eine gute Gelegenheit für einen Test: Nicola Kassat – wie auch andere Fotografen – ist regelmäßig auf Aktionstagen (z.B. in Tierfachmärkten) unterwegs. Hier lässt man ein oder zwei Schnappschüsse von seinem Liebling machen und weiß schnell, ob die Chemie stimmt. Kleiner Tipp: Das ist auch eine gute Gelegenheit für den ganz kleinen Geldbeutel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipps für ein gelungenes Dog Pic
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Fotoshooting sollte maximal eine Stunde dauern. „Länger hält es weder Hund noch Pferd aus“, weiß Nicola Kassat aus ihrer jahrelangen Praxiserfahrung, „Bei einem Spaziergang kann ich mein Fell-Model deutlich entspannter als im Fotostudio ablichten.“ Für die DIY-Fotografie rät sie: Geh mit dem Tier auf Augenhöhe. Arbeite mit sanftem Tageslicht, also in den frühen Morgen- oder Abendstunden. Und bring viel Geduld und Leckerlis mit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer Spaß daran hat, den Vierbeiner mit der eigenen Kamera abzulichten, für den lohnt sich vielleicht auch ein Foto-Workshop mit Profis wie
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.regineheuser.de/workshops" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regine Heuser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          im Rheinisch-Bergischen Kreis. Für alle, die nicht aus der Gegend kommen, bietet sie Online-Seminare an. Alternativ kannst du dich mit Ratgebern wie „
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/s?k=Workshop-Hundefotografie&amp;amp;i=stripbooks&amp;amp;__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;amp;ref=nb_sb_noss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Workshop-Hundefotografie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          “ oder „
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Hundefotografie-Ausdrucksstarke-actionreiche-Aufnahmen-ProfiFoto/dp/3747501826/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=Hundefotografie%3A+Ausdrucksstarke+Portraits+und+actionreiche+Aufnahme&amp;amp;qid=1633081914&amp;amp;s=books&amp;amp;sr=1-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hundefotografie: Ausdrucksstarke Portraits und actionreiche Aufnahmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          “ einlesen und ganz individuell mit deinem Hund loslegen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Promis und ihre manchmal nicht minder prominenten Hunde sind so manche Story wert. Auf Sat.1 Gold sucht Jörg Bender beispielsweise tolle tierische Gefährten bei
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.sat1gold.de/tv/promi-sucht-hundeglueck" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Promi sucht Hundeglück“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Für Couch und Körbchen: Der emotionale Bildband „
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Prominent-mit-Hund-einer-Katze/dp/3954530368" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prominent mit Hund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          “ portraitiert 25 bekannte Persönlichkeiten wie Designer, Chefredakteurinnen oder Sänger mit ihren Fellfreunden. Überraschung: unter die 25 hat sich auch eine Katze geschlichen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: Nicola Kassat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eigentlich+ein+Hunde+Fotoshootig.jpg" length="406434" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 09:58:28 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-hunde-fotoshooting</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eigentlich+ein+Hunde+Fotoshootig.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eigentlich+ein+Hunde+Fotoshootig.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Aktien für Teenager</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-aktien-fuer-teenager</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Jugendliche für Finanzen zu begeistern, ist nicht immer leicht. Es sei denn, es geht um eine Taschengelderhöhung. Deshalb lohnt es sich Aktien zu suchen, die Teenagerherzen berühren: heißer Tech-Scheiß, Vegi-Ernährung oder nachhaltiges Leben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Recherche für diesen Blogbreitrag dachte ich, das wird leicht. Schließlich kenne ich viele Menschen aus der Finanzbranche. Und deren Kinder kommen doch ganz natürlich mit dem Thema Aktien in Verbindung. Weit gefehlt. Zwar bemühen sich Mütter wie Väter aus Banken und Börsen redlich, dem Nachwuchs das Thema Kapitalmarkt näher zu bringen. Aber so richtig Interesse entfacht das Thema bei kaum einem Teenager. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Potpourri an Finanz-Anekdoten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten Teenager-Eltern schütteln bedauernd den Kopf. Ein paar Beispiele: Der Investment-Banking-Papa nutzt im Homeoffice die Gelegenheit, erste Transaktionen mit der Tochter zu tätigen. Lakonischer Kommentar: „Es reicht, wenn Du das für mich machst, Papa“. Die nächsten Eltern beschreiben, dass beide Kinder zwar wüssten, wo sie als Aktionäre beteiligt sind, das Interesse aber über ein paar Basiskenntnisse aus dem Schulunterricht nicht hinausginge. Immerhin habe man gelernt, was Dividende sei. Ein älterer Teenager erzählt, dass der Großvater ihn an das Thema herangeführt habe und ihm auch die ersten Aktien übertrug. Mit 14 oder 15 habe er das allerdings erst richtig verstanden. Heute mache es ihm Spaß, mit dem Opa über diverse Aktien zu philosophieren. Die Mutter einer Vierzehnjährigen berichtet, dass die Tochter noch kein Interesse zeige, sie würden es aber mit ETFs versuchen und nutzten das Pantoffel-Portfolio von Finanztest. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie sag ich‘s meinem Teenager?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Thema, viele Herangehensweisen. Fest steht, immer dann, wenn sich der Nachwuchs mit einem Thema indentifizieren kann, gibt es Anknüpfungspunkte für ein erstes Finanz-Gespräch. Christiane von Hardenberg, Autorin des Ratgebers „Selbst investiert die Frau“, erzählt zum Beispiel, wie sie eines Abends das Gespräch mit ihren Kindern begann. Der Sohn bekam leuchtende Augen und fragte fasziniert: „Dann gehört mir ein Teil von Apple?“ Und so erklärte sie, dass es zwar nur ein sehr, sehr kleiner Teil sei, er aber damit am Gewinn und Verlust der Kalifornier beteiligt werde. Für Apple reichten die Ersparnisse zwar nicht, aber immerhin kauften sie noch an diesem Abend Aktien von HelloFresh. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Diese Aktien könnten Teenager interessieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Thema, das viele Jugendliche bewegt, ist eine sich verändernde
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ernährung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , gerade mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit. Das schwedische Unternehmen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Oatly
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , das eine vegane Alternative zu Milch produziert, ist beispielsweise im Mai diesen Jahres an die Börse gegangen. Der Hersteller pflanzlicher Burger
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beyond Meet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wiederum ist seit gut zweieinhalb Jahren auf dem Markt. Wichtig zu wissen: beide Aktien setzen auf ein Trendthema, das nach dem Hype auch schnell vorbei sein kann. Es sind Wachstumsunternehmen, bei denen jeder Cent Gewinn ins Unternehmen gesteckt wird. Großartige Ausschüttungen sind hier nicht zu erwarten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Kinder sind
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Digital-Natives
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Um eines kommt kaum ein Teenager kaum drumherum: ein Smartphone. Böse Eltern behaupten sogar, es sei an Tochter oder Sohn festgewachsen. Klar, dass man mit einem Gespräch über
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Apple
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          einen guten Einstieg findet. Eine Aktie kostet derzeit rund 150 US-Dollar. So lernt der Nachwuchs auch gleich, was ein Wechselkurs ist. Der nächste Top-Kandidat ist schon nicht mehr ganz so offensichtlich: der Grafikkartenhersteller
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nvidia
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Kein Videospiel würde ohne die schnellen Mikrochips der Kalifornier funktionieren – und übrigens auch keine Videokonferenz. Nicht zuletzt
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Netflix
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Denn wer netflixt nicht? Die Streaming-Plattform aus den USA hat in Pandemiezeiten ordentlich zugelegt und expandiert in viele Länder weltweit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie werden wir uns zukünftig von A nach B? Diese Frage treibt nicht nur eine halbe Million Stadtradler an, die regelmäßig für den Klimawandel demonstrieren. In vielen Familien ist
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           E-Mobilität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ein Thema. In die E-Bike-Branche kann man in die Aktie von Europas größten Hersteller
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Accell
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          investieren. Die Niederländer wollen zukünftig verstärkt auch auf Lastenräder und Teile setzen. Beim Thema E-Auto bleibt der Game-Change
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tesla
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          das Maß der Dinge. Ein Aktienkurs von 760 US-Dollar ist jetzt nicht unbedingt eine „Test-Größe“ für ein Junior-Depot, aber auch Bruchteile sind handelbar (siehe Fazit).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Onlinehandel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          gehört die Zukunft, auch wenn viele aus Nachhaltigkeitsgründen ihren Konsum reduzieren. Das teuerste Unternehmen der Welt, aber sicher auch eines der bekanntesten ist
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Amazon
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Bei einem Kurs von 3400 US-Dollar ist der Titel für Anfänger definitiv unerschwinglich. Aber er gehört in die Liste „Teenagers Choice“. Gleiches gilt für die DAX®-Werte
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zalando
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Delivery Hero
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn es mühsam sein kann, dem „Pubertier“ Werte zu vermitteln oder vermeintlich langweilige Finanzthemen nahezubringen, jedes Gespräch zählt. Ein letzter Tipp, den ich neulich in einem Gespräch von Dr. Ella Rabener erhielt: auf der US-Plattform
          &#xD;
    &lt;a href="http://public.com"&gt;&#xD;
      
           public.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          können Kinder für einen von den Eltern vorgegebenen Betrag auch Bruchteile von Aktien erwerben. Falls es also bei Tesla und Amazon nicht so ganz mit dem Taschengeld reichen sollte … 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 16:03:25 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/boerse-aktien-fuer-teenager</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sommerpause</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/sommerpause</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mon Chérie geht in die Sommerpause, das Parlament geht in die Sommerpause und Stemper schreibt eben auch. Viele Themen habe ich anrecherchiert. Jetzt liegen sie auf meinem  Schreibtisch - unangetastet. Meine Mädels und die Aufträge gehen vor. Nach den Ferien bin ich mit neuen Ideen rund um Börse, Geld&amp;amp;Familie und starke Frauen zurück. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 19:21:23 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/sommerpause</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Haushaltskasse aufbessern mit Secondhand</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-haushaltskasse-aufbessern-mit-secondhand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer regelmäßig Kassensturz macht, hat nicht nur die Ausgaben gut im Griff. Auch die Einnahmenseite lässt sich verbessern. Zum Beispiel mit Secondhand-Verkäufen. Tipps für gute Geschäfte mit Gebrauchtem.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Finanzvorsorge-Workshops kommt unweigerlich der Moment der finanziellen Wahrheit: Wie viel steht mir zur Verfügung? Und was gebe ich aus? Unterm Strich steht der Betrag, mit dem frau fürs Alter vorsorgen kann. Auf der Einnahmenseite denken viele zunächst an das eigene Gehalt ein. Vielleicht noch ans Kindergeld. Dabei schlummert bei jeder von uns eine Menge totes Kapital im Keller und auf dem Dachboden: gute Kinderkleidung, Möbel und Spielsachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Online muss nicht anonym sein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verkaufsmöglichkeiten gibt es wie Förmchen im Sandkasten. Selbst dem herkömmlichen Kinderbasar hat im Corona-Jahr der Online-Secondhand-Handel den Rang abgelaufen. EBAY bietet sicherlich die größte Plattform, um Gebrauchtes an Mann oder Frau zu bringen. Aber um ehrlich zu sein, das Bietermodell nervt und der Ton ist rau geworden. Angenehmer finde ich die Mamikreisel-Community, die seit Dezember unter
          &#xD;
    &lt;a href="http://vinted.de"&gt;&#xD;
      
           vinted.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          zu finden ist. Tipps von Mama zu Mama, eine nette Käuferin um die Ecke oder eine regelmäßige Abnehmerin, das alles findest du hier.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sieben Tipps für Secondhand-Erfolg
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Präsentiere deine Artikel wie im Geschäft!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Auf einem hochwertigen Bügel kommen Tunika und Treggings besser zur Geltung. Ein heller gleichmäßiger Hintergrund und eine gute Beleuchtung machen Eindruck und animieren zum Kauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mach gute, aussagekräftige Fotos!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein Foto ist gut, zwei bis drei sind besser. Hübsche Details auf Vorder- und Rückseite interessieren potentielle Käufer. Hat Dein Verkaufsstück einen Riss oder Fleck? Fotografiere auch diese Fehler und biete einen Abschlag an. Gerade bei Kinderkleidung schlagen Käufer gerne trotzdem für die Kita zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Biete Sets!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Bei Neuware kauft man  gern ein passendes Shirt, Strümpfe oder einen Haarreif zum Kleid. Warum nicht auch beim Secondhand? Die Nachfrage nach Kombis, gerne auch thematisch unter Begriffen wie „Regenset“, ist groß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           … oder eine Tüte Buntes!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Manchmal ist man einfach froh, wenn man eine ganze Box in der richtigen Größe für die Kids findet. Von den Stiefeln bis zur Basecap gibt es Komplettangebote für wenig Geld. Im Gegenzug muss sich der Verkäufer keine Gedanken über Einzelpreise machen und leert rasch den Dachboden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Arbeite mit dem Maßband!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Bekleidungsindustrie verwendet zwar standardisierte Größen, aber gerade bei Kinderkleidung gibt es große Abweichungen. Die Länge einer Hose oder die Bundweite helfen, das Stück besser einschätzen und somit auch kaufen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verkaufe saisonal!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Niemand sucht Skistiefel bei 30 Grad Außentemperatur. In der ersten Jahreshälfte gehört Sommerliches ins virtuelle Schaufenster, wenn es Winter wird Schal, Mütze und Anorak. Sei zum Saisonwechsel mit neuer Kleidung am Start.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Versende günstig!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Für Käufer gehören Versandkosten zum Preis. Die Online-Frankierung bei DHL spart Kosten. Auch größere Teile, wie ganze Kinderwagen, lassen sich für 16,49 Euro quer durch die Republik schicken. Auch der Versand als Bücher-/Warensendung mit 4 bis 5 Tagen Lieferzeit ist eine günstige Alternative. Ausnahme: besonders teure Artikel versendet man besser versichert. Falls sie verschwinden, übernimmt DHL Kosten bis zu 500 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich: Was bringt Secondhand-Handel?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach über zwei Jahren aktivem Verkauf habe ich mit Kleidung, Fahrrädern, Kinderwagen, Möbeln und Spielsachen gut vierstellig verdient. Ein Teil des Geldes fließt in den Vermögensaufbau meiner Töchter, der Rest wird wiederum bei Vinted investiert. Denn eine passionierte Käuferin von top gepflegten Klamotten bin ich eben auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Geld-Familie+Haushaltskasse+aufbessern+mit+Secondhand.jpg" length="242957" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 03 Jul 2021 12:19:41 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-haushaltskasse-aufbessern-mit-secondhand</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Doku-Tipp: Rabenmütter oder Super Moms?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/doku-tipp-rabenmuetter-oder-super-moms</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Welche Vorstellungen hast Du vom Mutter-sein? Wovon ist das Idealbild geprägt? Und wie hart geht man mit sich selbst ins Gericht? Diesen Fragen geht die zweiteilige ZDF-Doku „Rabenmutter oder Super Moms?“ mit Collien Ulmen-Fernandez auf den Grund.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wirklich verstanden, was meine Mama geleistet hat, habe ich erst, als ich selbst Mutter von zwei Töchter wurde. In den Achzigerjahren lebten meine Eltern ein klassisches bundesdeutsches Familienleben: Mutter, Vater, Kind. Mein Vater war Friseur und meine Mutter durfte – nach langen Diskussionen – etwas in der Bank dazuverdienen. Das war ihr Glück: Denn als mein Vater unerwartet verstarb, war sie plötzlich die Alleinverdienerin. Irgendwie gelang ihr der Spagat zwischen liebevollem Familienleben und Erwerbstätigkeit. Aber war sie deshalb eine Super Mom? Oder eine Rabenmutter? Keines von beidem, würde ihre Antwort wohl lauten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frage nach dem Mutter-sein ist eng verknüpft mit der Frage nach der Erwerbstätigkeit der Frau. Die ZDF-Dokumentation zeigt: In nur einem Prozent der deutschen Haushalte ist die Mutter die Hauptverdienerin, in nur jeder zehnten Familie arbeiten beide Elternteile in Vollzeit. Die Frau gilt gesellschaftlich automatisch als Familienverantwortliche, selbst wenn der Vater die sogenannten Care-Aufgaben übernimmt. Das „kleine Familienmodell“ wie wir es damals lebten, ist gesellschaftspolitisch in Westdeutschland durch steuerliche Anreize genährt und unendlich vervielfacht worden. In Ostdeutschland hingegen gingen Frauen nach der Geburt der Kinder überwiegend wieder ihrer Arbeit nach – auch das war gesellschaftspolitisch gewollt. Dieser Mentalitätsunterschied der Großelterngeneration spiegelt sich auch in der Erwerbstätigkeit der Frauen heute wider: während im Westen nur 18 Prozent aller Mütter voll arbeiten, sind es im Osten 44 Prozent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind diese Frauen automatisch Rabenmütter? Collien Ulmen-Fernandez bittet in der ersten Folge Kinder, ihre Vorstellungen einer Rabenmutter zu malen. Herausgekommen ist eine Mutter im Rabenkostüm, Mamas mit Teufelshörnern und solche, die davonfliegen wie Raben. Übrigens, nur in der deutschen Sprache existiert der Begriff „Rabenmutter“, und dass schon seit dem 15. Jahrhundert. Er rührt von der Vorstellung her, dass Raben lieblose Vogeleltern sind, die ihr Jungen sehr früh aus dem Nest schmeißen. Deutsche Mütter entwickeln oftmals ein überzogenes Bild einer „guten Mutter“: stets präsent und ansprechbar, fürsorglich, ausgeglichen und die eigenen Vorstellungen zurückstellend für die Kinder. An diesem hohen Ideal kann man nur scheitern, selbst, wenn man nicht berufstätig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Kamerateam begleitet vier Familien in unterschiedlichen Lebens- und Erwerbssituationen: eine Alleinerziehende mit zwei Kindern, eine Patchworkfamilie mit vier Kindern, ein Elternpaar in Teilzeit und Eltern in Vollzeit mit Aupair. Sie zeigen Mütter in stressigen Alltagssituationen und befragen Erziehende nach ihrem Mental-Load. Das heißt, welche Belastung durch Alltagssituationen entsteht. Viele Details im Haushalt und Familienleben bleiben in einer Blackbox und werden gesellschaftlich nicht anerkannt. Noch Geschenke für drei Geburtstage organisieren? Kein Problem. Gleichzeitig das Essen für die Woche planen und einkaufen? Schafft man doch mit links. Oder eben irgendwann nicht mehr, wenn man attraktive Partnerin und liebevolle Mutter sein will und gleichzeitig seine berufliche Erfüllung sucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Dokumentation bringt im zweiten Teil beunruhigende Fakten auf den Tisch: viele Mütter zwischen 26 und 45 leiden unter hochgradiger Erschöpfung und sind reif für eine Kur. Hand aufs Herz, ich stehe mir als Mutter oft selbst beim Thema Entspannung im Weg. Umso interessanter fand ich das Experiment, das das Team des ZDF mit den Familien unternahm: während auf der einen Seite des Raumes die Mütter eine Zeit der Entspannung und Achtsamkeit genießen sollten, kümmerten sich die Väter hinter einer Trennwand um den Nachwuchs. Immer wenn sich eine der Frauen dabei unwohl fühlte, sollte sie klingeln. Manche klingelten oft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie viel Zeit brauchen die Kinder denn tatsächlich mit Mama? Darauf geben Soziologen wie Kinder überraschende Antworten. Das Social Factual (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/dokumentation/rabenmuetter-oder-super-moms/rabenmuetter-oder-super-moms-1-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Download in der ZDFmediathek
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) beleuchtet Mutterschaft aus vielen Perspektiven, bemüht die Außen- wie Innensicht. Und ist auch ein Plädoyer, nicht allzu streng mit sich selbst zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Dioko-Tipp+Rabenm%C3%BCtter+oder+Super+Moms.jpg" length="272180" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 12:10:02 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/doku-tipp-rabenmuetter-oder-super-moms</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Dioko-Tipp+Rabenm%C3%BCtter+oder+Super+Moms.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich ... eine harmonische Scheidung?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-eine-harmonische-scheidung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sie ist unbezahlbar! Denn insbesondere Paare mit Kindern bleiben auch nach einer Trennung lebenslang verbunden. Ein harmonisches Miteinander ist deshalb mit Geld nicht zu bezahlen. Der formale Akt der Scheidung kostet die meisten Ex-Eheleute genauso viel, wie damals die Hochzeit.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Simona Krüger, Anwältin für Familienrecht aus Königstein, habe ich mich darüber unterhalten, welche Kosten bei der Trennung von Tisch und Bett auf die Beteiligten zukommen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Frau Krüger, wie verschafft man sich einen ersten Überblick über die Kosten einer Scheidung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst sollte man sich bei einem Anwalt oder einer Anwältin in einer Erstberatung informieren. Dabei geht es um die Folgen einer Trennung und was zu beachten ist. Und das ist eine Menge! Dieses erste Beratungsgespräch schlägt mit mindestens 190 Euro plus Mehrwertsteuer zu Buche. Die Höhe dieses Honorars sowie sonstige Gebühren für die Vertretung vor Gericht und auch außergerichtlich sind übrigens gesetzlich festgelegt. Jeder Anwalt in Deutschland muss für seine Tätigkeiten dieselben Gebühren berechnen. Es sei denn, man schließt eine Gebührenvereinbarung ab. Dann wird es aber meist teurer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Benötigt man in jedem Fall einen Rechtsanwalt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Will man nach dem Gespräch tatsächlich die Scheidung beantragen und Unterhalt oder Zugewinn gerichtlich klären lassen, dann benötigt jeder der Ehegatten einen eigenen Rechtsanwalt. Denn nur ein Anwalt darf vor Gericht entsprechende Anträge stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und wenn man sich freundschaftlich versteht?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann einigt man sich darauf, dass nur einer den Anwalt mit dem Scheidungsantrag beauftragt, während der andere der Scheidung lediglich zustimmt. Die Zustimmung ist keine Prozesshandlung. Ein zweiter Anwalt entfällt. Bestenfalls teilt man sich die Kosten für Gericht und Rechtsvertretung. Aber Vorsicht! Von dieser kostengünstigen Variante sollte nur Gebrauch gemacht werden, wenn es keine Streitpunkte gibt. Dann kann die Ehe relativ schnell vor Gericht geschieden werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf welcher Basis werden die Kosten denn berechnet?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Gericht arbeitet nicht umsonst: Grundlage für die Höhe der Gerichtskosten und der Anwaltsgebühren ist der Verfahrenswert, also der Wert dessen, worum die Beteiligten streiten. Bei einer Scheidung wäre das zunächst das dreifache Nettoeinkommen der Eheleute. Bei sehr guten Vermögensverhältnissen wird zudem ein Anteil des Nettovermögens einbezogen, der in der Regel bei 5 bis 10 % liegt. Kommt eine Regelung des Versorgungsausgleichs, also der Ausgleich der in der Ehezeit erworbenen Rentenanwartschaften, oder die Klärung des Unterhalts hinzu, wird es noch teurer. Und spätestens jetzt haben wir es mit einem Verfahrenswert zu tun, der nicht selten einen hohen fünfstelligen Betrag umfasst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Prozedere scheint recht kompliziert …
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist es auch! Deshalb sollte man sich auf keinen Fall scheuen, seinen Anwalt zu bitten, die voraussichtlichen Kosten des Scheidungsverfahrens zu beziffern. Grundsätzlich werden die Gerichtskosten untereinander aufgeteilt und jeder der Eheleute trägt seine eignen Anwaltskosten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kannst Du ein einfaches Beispiel vorrechnen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frau verdient monatlich netto 2.500 Euro und der Mann 7.000 Euro. Die beiden sind kinderlos. Das Einfamilienhaus hat einen Wert von 500.000 Euro und ist noch mit 200.000 Euro verschuldet. Das dreifache Nettoeinkommen beider Ehegatten liegt bei 28.500 Euro. Beide zahlen in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Hinzu kommt eine betriebliche Altersversorgung des Mannes. Wir müssen hier also drei Versorgungsanrechte mit jeweils 10 % des dreifachen Nettoeinkommens berücksichtigen: 28.500 Euro plus 3 x 2.850 Euro plus 5 % des Vermögens macht einen Verfahrenswert von rund 52.000 Euro. Da kostet der eigene Anwalt inklusive seiner außergerichtlichen Tätigkeit schon fast 5.200 Euro. Die Gerichtskosten betragen knapp 1.500 Euro. Insgesamt kann man sich glücklich schätzen, wenn man für runde 6.000 Euro Tisch und Bett getrennt hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geht das auch anders, sozusagen Scheidung Light?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eindeutig ja! Es geht nicht nur billiger, sondern auch rücksichts- und respektvoller.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einigt man sich vorab über alle Trennungsfolgen, etwa mithilfe eines Familien-Mediators, wird es übersichtlicher. Die Kosten hierfür liegen zwischen 120 Euro und 250 Euro pro Stunde. Im Regelfall geht man von 8 Sitzungen à 1,5 Stunden aus. Unterm Strich also 1.500 Euro und 3.000 Euro, die man durch zwei teilt. Hinzu kommt ein Notarvertrag, in dem alle Trennungs- und Scheidungsfolgen ordentlich geregelt werden. Die Kosten des Notars sind wieder abhängig vom Wert der Vereinbarung. Sind letztlich alle Scheidungsfolgen in einer Urkunde zusammengefasst, kann diese vom Gericht in das Verfahren einbezogen werden. Die Scheidung der Ehe wird beschlossen – ohne Stress, Streit und Eskalation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 14:25:01 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: ETF oder herkömmlicher Fonds?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-etf-oder-herkoemmlicher-fonds</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bislang lag der Fokus dieses Blogs auf Einzelaktien. Was aber, wenn man statt dem Glücksgriff bei einer Aktie, lieber das Risiko auf ein breit aufgestelltes Depot verteilt? Wie investiert man kostengünstig in einen ganzen Markt? Das Zauberwort der modernen Finanzfrauen lautet: ETFs.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kürzlich kam ich mit einer Bekannten ins Gespräch, die beruflich häufig mit frisch geschiedenen Ehefrauen zu tun hat: Sie ist Anwältin. Und insofern über das Vermögen ihrer Klientel bestens informiert. Mich überraschte die Tatsache, wie viele Frauen nach einer Scheidung plötzlich sehr vermögend, aber leider in Finanzangelegenheiten völlig unwissend waren. Viele gaben zu, darum habe sich sonst der Ehemann gekümmert. Das Ende vom Lied sei, so die Bekannte, dass wohlmeinende Freundinnen der Frau die Karte irgendeines Finanzmaklers in die Hand drückten. Den Rest kann man sich denken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist ein ETF?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Diese Frauen könnten wunderbar mit ETFs beginnen“, spricht sie aus, was ich denke. Also geht es diesmal um eine gute Basis für das erste selbständige Depot: ein börsengehandelter Indexfonds oder kurz ETF.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein börsengehandelter Indexfonds (ETFs) bündelt Aktien unterschiedlicher Unternehmen. Dabei bildet der ETF die Wertentwicklung eines Index, wie etwa des deutschen Aktienindex DAX 30 nahezu eins zu eins ab. Man muss sich das vorstellen wie eine sehr gute Kopie oder die quasi identischen ratiopharm-Zwillinge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist anders als bei klassischen Fonds?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herkömmliche Fonds, die vom Anlageberater empfohlen werden, sollen durch gezielte Auswahl der einzelnen Komponenten besser als der Index abschneiden. Die Auswahl trifft das sogenannte Fondsmanagement. Dieses versucht, aktiv „den Markt zu schlagen“. Also im o.g. Fall besser als der DAX zu sein. Deshalb spricht man hier auch von „aktiv gemanagten Fonds“. Zahlreiche Studien der vergangenen Jahre belegen allerdings, dass das nur selten dauerhaft gelingt. Sinnvoll scheint mir einer Portion extra Knowhow immer dann, wenn man in weniger etablierte oder transparente Märkte investieren möchte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz dazu werden ETFs als „passiv“ bezeichnet, da sie einen gegebenen Index, sagen wir mal „stumpf“, nachbilden. In unserem Fall erwirbt das Computerprogramm der Fondsgesellschaft 30 DAX-Aktien in exakt der gleichen Gewichtung wie im Index: also werden beispielsweise etwa 7,8 Prozent in Allianz, 4,6 Prozent in Bayer und 3 Prozent in Volkswagen investiert. Transparent, oder? Dieser Ansatz bedeutet, der DAX-ETF zwar niemals den Index schlagen wird, er kann sich aber auch nicht wirklich schlechter entwickeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wo punkten ETFs?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aktive Investmentfonds weisen aufgrund des Mehreinsatzes höhere Kosten auf, die sich auf die Rendite der Anlage negativ auswirken. Bei den ETFs ist es also wie bei den ratiopharm-Zwillingen: eine sehr gute Kopie zum Top-Preis. Durch den geringen Verwaltungsaufwand sind ETFs nennenswert günstiger. Das wirkt sich bei der langfristigen Anlage, etwa in Sparplänen, über die Jahre deutlich aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Flexibel handelbar
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer jetzt an den ETF ran will, benötigt nicht viel: zunächst eine Wertpapierkennnummer oder ISIN, die den Fonds genau identifiziert. Dann ein Depot bei der Hausbank oder dem kostengünstigeren Discount-Broker. Hier wird eine Börsenorder erteilt. Deshalb heißt es ja „börsengehandelter“ Indexfonds. Neben dem einmaligen Kauf bieten sich vor allem Sparpläne an. Das sukzessive Investieren hat viele Vorteile, auf die ich in einer der nächsten Börsenkolumnen näher eingehe. Flexibel bleibt man auch, wenn man plötzlich Liquidität benötigt: Ein Verkauf ist über die Börse grundsätzlich jederzeit möglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum empfiehlt mir der Berater keinen ETF, werde ich häufig gefragt. Nun, die Beratungsleistung des Finanzprofis muss eben auch honoriert werden. Das zahlt man üblicherweise über das Produkt, sprich den Fonds. ETFs sind so schlank und kostengünstig, dass für den Berater nichts übrig bleibt. Deshalb wird auch der eingangs empfohlene Finanzmakler das Gespräch sehr schnell auf eine andere Anlageform lenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 12:10:24 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Das Geldmuseum</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-das-geldmuseum</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie bringen wir unseren Kindern Kunst oder Geschichte näher? Mit tollen, lebendigen Ausstellungen in den unterschiedlichsten Museen. Das funktioniert auch beim Thema Finanzen. Das Geldmuseum der Bundesbank bietet nicht nur eine moderne Ausstellungsfläche in Frankfurt, sondern auch On- und Offline-Workshops, die Spaß machen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrlicherweise haben wir noch vor wenigen Jahren nur fünf Minuten vom Geldmuseum der Bundesbank entfernt gewohnt. Waren wir einmal dort? Nein! Aber zumindest hatten wir eine gute Ausrede: Das Kind war noch zu klein. Jetzt ist sie groß genug. Wir Eltern finden Gelderziehung wichtig und einen Besuch interessant, aber das Museum hat Corona-bedingt gerade geschlossen. Zeit, das Angebot zumindest unter die Lupe zu nehmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Workshops vor Ort
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sowohl für Grundschüler von sechs bis zehn Jahren als auch Teenager von zehn bis fünfzehn Jahren bietet das Geldmuseum, das sich unmittelbar neben der Deutschen Bundesbank in Frankfurt befindet, spannende Workshops an. Die Kurse mit 10 bis 25 Teilnehmern dauern etwa 90 Minuten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So etwa der Workshop
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Gestalte deinen eigenen Geldschein“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Durch spielerisches, kreatives Gestalten eines eigenen Geldscheins lernen Grundschulkinder (6 bis 10 Jahre) die einzelnen Elemente und Sicherheitsmerkmale eines Geldscheins kennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Die Welt der Münzen“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Der Wieso?Weshalb?Warum?-Kurs der Bundesbank. Wie sind Münzen entstanden, wie wurden sie damals hergestellt und wie heute? Diese und andere Fragen rund um das Thema Münzen werden im Münz-Workshop altersgruppengerecht (für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren bzw. Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren) erklärt. Alle Teilnehmer entwerfen dabei eigene Geldstücke.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Banknotendetektive im Einsatz“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          dürfen Jugendliche von 10 bis 15 Jahren werden. Ein bisschen Krimi gefällig? Dann lohnt dieser Kurs. Wie kann man echtes von falschem Geld unterscheiden? Der Workshop vermittelt unterhaltsam das dazu nötige Wissen und entlässt die Teilnehmer als Banknotendetektive.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und online?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der aktuelle Online-Workshop
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Knete Deine eigene Knete!“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          macht Geld ebenfalls besser greifbar. Oder „Wer weiß, wie man Geld noch nennt?", fragen die Experten der Bundesbank auf ihrer Website. Sie erklären, dass viele Worte für Geld aus der Umgangssprache dem Wortlaut der Gauner entlehnt wurden. So konnten sich Diebe unauffällig über Geld unterhalten, ohne das Nebenstehende aufmerksam wurden. Heute sind Begriffe wie Kohle, Kröten, Flocken, Pinkepinke oder Cash natürlich längst in unseren alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Team des Geldmuseums ermuntert Kinder und Jugendliche, eine eigene Knetmünze herzustellen. Und macht daraus sogar eine Challenge: Wer bis zum 19. Juli 2021 ein Foto seiner Knetmünze mit einem Teilnahmeformular bei der Bundesbank hochlädt, kann einen von vielen Preisen abräumen: beispielsweise drei 5 Euro-Polymermünzen und weitere Sachpreise. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere kreative Zehnjährige würde in Gemeinschaftsarbeit mit der Knete-begeisterten Fünfjährigen sicherlich ein paar tolle Münzen zustande bringen. Ob Jugendliche eine Knete-Challenge annehmen würden, lassen wir mal dahingestellt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das gesamte
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/geldmuseum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angebot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           der Bundesbank, also sowohl das Museum, als auch die Vorträge und Workshops sind übrigens kostenfrei. Eine tolle Initiative, auch junge Menschen für das Thema Geld &amp;amp; Finanzen zu begeistern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: Deutsche Bundesbank Pressearchiv
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Geld+und+Familie+Das+Geldmusseum.jpg" length="503903" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 19:27:25 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Reden wir über Geld, Süddeutsche Zeitung</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-reden-wir-ueber-geld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Spannend, welches Verhältnis bekannte Persönlichkeiten zu Geld haben. Die Süddeutsche Zeitung hat 50 Interviews aus der Rubrik „Reden wir über Geld“ standesgemäß in einem goldenen Buch zusammengefasst. Denkanstöße, wie man gut – oder eben nicht so gut – mit Geld umgeht. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geldgespräche, die unterhalten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Idee, prominente Menschen aus allen Bereichen des Lebens nach ihrem Bezug zu Geld zu fragen, ist vor allem eines: unterhaltsam. Die kurzweiligen Gespräche der Süddeutschen Redakteure stellen ein Thema in den Mittelpunkt, über das die Deutschen nicht gerne in aller Öffentlichkeit sprechen: ihr Geld. Es gelingt ihnen in vielen Fällen, auch die verschwiegensten Kandidaten in ein Gespräch über den Einfluss von Geld in das eigene Leben zu verwickeln. Und wenn der Interviewpartner an einem Punkt schweigt? Dann sagt das meist auch etwas aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Geldgespräche bilden einen bunten Mix der Interviewpartner aus Kultur, Gesellschaft, Politik, Showbusiness, Wirtschaft und Sport ab. Besonders „süddeutsch“ ist der Blick in die Geldbörsen bekannter Münchener wie etwa Charles Schumann oder Michael Käfer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lust auf eine Runde Schaulaufen? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Rapper Bushido postuliert beispielsweise: „Die geilste Droge von allen ist Geld!“ und erklärt, warum man in seiner Welt noch Immobiliengeschäfte per Handschlag schließt. Der Süddeutschen gelingt ein finanzieller Blick in eine Welt, die vom Voyeurismus lebt: 35.000 Euro verdiente beispielsweise ein Bunte-Reporter in seiner besten Zeit für Top Bilder der A-Prominenz. Für den gleichen Betrag, also spottbillig, erwarb Reinhold Messner die Burg Juval, sein erstes Museum. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine besondere Komik wohnt dem Statement von Ursula von der Leyen inne, als sie zugibt, sie bekäme das mit dem Taschengeld nicht in den Griff. Und sonstige Etats, möchte man fragen. Deutschlands erfolgreichste Filmproduzentin Regina Ziegler zeigt sich risikofreudig, wenn das Projekt stimmt. Immer wieder hat sie in den vergangenen vier Jahrzehnten Hypotheken auf ihr Haus ausgenommen, um ihre Ideen zu verwirklichen. Spannend finde ich auch die Sichtweise einer weiblichen Pokerspielerin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber auch weniger Prominente kommen zu Wort: Der Scheidungsanwalt Hermann Messmer weiß eine Menge über das Dreiecksverhältnis aus Frau, Mann und Geld. Schließlich hat er über 5.000 Trennungsfälle begleitet. Der Armutsforscher Markus Grabka stellt fest, dass „Ärzte keine Krankenschwestern mehr heiraten“. Und nicht zuletzt und besonders anrührend Janis, aus dem Problemviertel München-Neuperlach. Der hochbegabte Junge hat nur einen, sehr einfachen Wunsch: „Ich hätte immer gerne etwas zu essen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blättern, staunen, Kröten zählen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Reden wir über Geld“ ist keine Neuerscheinung und so wundert es nicht, dass vor zehn Jahren mehr Männer als Frauen zu Wort kamen. Sicherlich wäre das Verhältnis heute ein Stück weit ausgeglichener. Aktuelle Geld-Interviews findet gibt es im
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Reden_wir_über_Geld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Premium-Bereich der Süddeutschen Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Das Buch im
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Reden-wir-über-Geld-Finanzansichten/dp/386615805X/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=reden+wir+über+Geld&amp;amp;qid=1622220370&amp;amp;sr=8-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Online Buchhandel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Am besten schnappt man sich ein Glas Wein, blättert durch die Interviews, staunt über Missgeschicke von Profis und zählt anschließend die eignen Kröten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Buchtipp+Reden+wir+%C3%BCber+Geld.jpg" length="302210" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 28 May 2021 16:47:16 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/buchtipp-reden-wir-ueber-geld</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Buchtipp+Reden+wir+%C3%BCber+Geld.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Buchtipp+Reden+wir+%C3%BCber+Geld.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich… eine Weltreise?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-eine-weltreise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In dieser Rubrik denke ich kleine wie große Herzenswünsche finanziell bis zum Ende durch. Diesmal geht es um einen wirklich großen Wunsch: eine Reise um die Welt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich zählt Reisen, neben gemeinsamen Erlebnissen und Schmuck, immer zu der Top 3 der Geschenke in Deutschland. Selbst in Zeiten der Corona Pandemie werden Gutscheine für „die Zeit danach“ ausgestellt. Handelt es sich um einen besonderen Geburtstag, kann das Geschenk auch schon einmal größer ausfallen: Meinen Mann überraschte ich zum 40igsten Geburtstag mit einem All-Around-the-World-Ticket! Leider kam das Ticket nicht zum Einsatz, denn glücklicherweise bekamen wir eine zweite Tochter geschenkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Fernweh aber bleibt und wie groß es sein kann, habe ich in meinem Gespräch mit der Travelexpertin Eva Langner gespürt. Als
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.holiday-concierge.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Holiday-Concierge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ist sie genau die Richtige, um herauszufinden, was man auf dem Konto haben muss, um eine Weltreise interessant und individuell zu gestalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Liebe Eva, wie viel Zeit muss ich für meine Weltreise mitbringen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eva Langner: In der Regel dauern Weltreisen von sechs Wochen bis zu einem Jahr. Natürlich sind kürzere Reisezeiträume möglich, aber aufgrund des Jetlags nicht empfehlenswert. Vergiss nicht, je länger die Reise dauert, umso besser kann man in die jeweilige Kultur eintauchen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine Urlaubstage sind begrenzt. Wie plane ich besonders clever?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unbezahlte Urlaubstage müssen nicht sein. Wer in Absprache mit dem Arbeitgeber seinen Jahresurlaub spart, ihn auf das Jahresende legt und die Urlaubstage des Folgejahres nutzt, kommt schnell auf sechs bis acht Wochen. Damit gewinnst du Zeit für die Weltreise, ohne auf Gehalt verzichten zu müssen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kostet mich zunächst das All-Around-the World-Ticket?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einzeltickets sind in der Regel teurer als ein All-Around-the-World-Ticket. Die Star Alliance, zu der etwa die Lufthansa gehört, bietet beispielsweise ein Ticket mit bis zu 15 Stopps, maximal 39.000 Flugkilometern und einer Reisedauer bis zu einem Jahr an. Die Preise dafür variieren zwischen stark: 2.500 Euro bis 15.000 Euro je nach Abflugtermin und -ort sowie Anzahl der Stopps und Länder. Bei der One World-Flugallianz, zu der auch British Airways gehört, gibt es diese Tickets mit zwei bis unendlich vielen Stopps und 39.000 Flugkilometern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dann lass uns mal hoppen. Wo beginnen wir?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundsätzlich empfehle ich: Reist „mit der Sonne“! Das heißt von Ost nach West, was dem natürlichen Lauf der Sonne entspricht. So passt sich der Körper leichter an die neue Uhrzeit im Ankunftsland an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und welche Länder sollten unbedingt Teil der Weltreise sein?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist individuell verschieden. Du hattest mich ja gebeten, es vor allem von der Kostenseite zu betrachten. Also, je nach Reiseland variieren die Lebenshaltungskosten sehr stark. Generell gilt Großstädte sind teurer als ländliche Gegenden, Inseln teurer als Festland, touristische Hot-Spots teurer als der Rest des Landes. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In die Kategorie „sehr teuer“ fallen beispielsweise die USA, Neuseeland oder Japan. Immer „noch teuer“ wäre Brasilien, Chile und Südafrika. Gemäßigter ist Mexiko, Thailand und Ostafrika. Mit dem Gehalt eines Berufseinsteigers lohnt es sich Länder wie Peru, Bolivien, oder Vietnam zu bereisen. Und beim Studentenbudget kommen Indien und Guatemala auf die Liste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und für welche „Once in a lifetime“-Momente sollte man Geld in die Hand nehmen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ach diese „Einmal im Leben“-Momente machen es doch erst aus: Auf eine Ballonfahrt in Südafrika (ca. 300 Euro/p.P.) oder einen Helikopter-Rundflug über den Grand-Canyon (ca. 250 Euro/p.P.) sollte man trotz der Kosten nicht verzichten. Auch ein Nationalpark-Besuch gehört unbedingt auf die Liste. Die Gebühren können allerdings schnell mit 50 bis 250 Euro/p.P. zu Buche schlagen. Aber ich finde, Reisen ist das Einzige, das man kaufen kann, das einen reicher macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wen jetzt das Fernweh gepackt hat, der kann zumindest virtuell reisen. Auf dem Evas Instagram Account
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/evalovestotravel/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           evalovestotravel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          kann man sich wunderbar hinwegträumen. Und ich stelle mir die Reiseroute für unser All-Around-The-World-Ticket zumindest in Gedanken schon einmal zusammen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eine+Weltreise4.JPG" length="303868" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 21 May 2021 10:22:48 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-eine-weltreise</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eine+Weltreise4.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eine+Weltreise4.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Reiche Ernte in der Dividendensaison</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-reiche-ernte-in-der-dividendensaison</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor allem im April und Mai klingelt die Kasse bei deutschen Aktionären. Es ist Dividendensaison. Rund 40 Milliarden Euro schütten börsennotierte Unternehmen in diesem Jahr aus. Nicht nur Großinvestoren auch Großmütter, Mütter und Enkelkinder freuen sich auf diese Zeit.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn auch Private setzen auf ein bewährtes Vorgehen zur Aktienauswahl: die Dividendenstrategie. Dabei werden Aktien mit hoher Ausschüttung im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs gesucht. Dividende nennt man den Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre auszahlt. Hat ein Unternehmen also gut gewirtschaftet, fällt auch die Dividende entsprechend aus. Gesucht werden dabei starke Dividendenzahler. Was bedeutet stark? Nun, zunächst schaut man auf die Höhe der erwarteten Zahlung. Dann vielleicht noch auf die Kontinuität, also ob das Unternehmen regelmäßig Gewinne ausschüttet. Bestenfalls erhöht das Unternehmen sogar stetig die Auszahlungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Starke Dividendenzahler finden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wo sucht man also? Im Internet! Alle großen Börsenportale wie
          &#xD;
    &lt;a href="http://finanzen.net"&gt;&#xD;
      
           finanzen.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;a href="http://onvista.de"&gt;&#xD;
      
           onvista.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          oder auch die Informationsdienste der Banken und Sparkassen veröffentlichen zum Jahresanfang Analystenschätzungen. Denn bis zum Zeitpunkt der offiziellen Bekanntgabe der jeweiligen Dividende kalkulieren Börsianer mit erwarteten Ausschüttungen. Aber kein Grund zur Sorge: In der Regel treffen die Analysten-Prognosen bei großen Unternehmen die tatsächliche Ausschüttung sehr gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Dividende im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs wird Dividendenrendite genannt. Angenommen man entscheidet sich für einen Klassiker der DAX-Investments: die Allianz-Aktie. Dann setzt man die auf den Portalen genannte Dividende von 9,60 Euro ins Verhältnis zum einem Aktienkurs von 202,50 Euro. Sprich, man dividiert. Die Dividendenrendite beträgt in diesem Fall 4,74 Prozent. Praxistipp: fallen die Aktienmärkte, bietet sich die Chance auf einen besseren Einstandskurs und damit auf eine höhere Rendite. Neben der Versicherern Allianz und Münchener Rück stehen auch Versorger wie E.ON (0,47 Euro, 5,81%) und kontinuierliche Dividendenzahler wie Siemens (3,50 Euro, 3,23 %) im Fokus der Dividendenjäger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dividenden für Generationen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum ich Omas, Mamas und Enkelkinder eingangs erwähnt habe? Die Dividendenstrategie eignet sich für jede Generation. Und ich kenne tatsächlich tolle Vorbilder aus allen Altersklassen. Da ist beispielsweise die Oma, die mit den Ausschüttungen einen Teil ihrer Altersrente bestreitet. Sie hat sich über die Jahre ein Depot mit dividendenstarken Titeln aufgebaut. Oder eine befreundete Mama, die die Ausschüttung als Bonuszahlung sieht und sich einmal im Jahr mit einer Tasche oder ein paar Schuhen auf der Frankfurter Goethestraße belohnt. Und nicht zuletzt die Enkelgeneration: Als Oma und Opa statt des Geburtstagsgeschenks ein paar dividendenstarke Aktien springen ließen, war das zunächst ein sehr abstraktes Geschenk. Und das Gesicht entsprechend lang. Denn Lego und Co. sind sicherlich greifbarer. Aber inzwischen freut sich auch der Gymnasiast über den regelmäßigen Geldsegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Dividenden.jpg" length="521688" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 May 2021 08:31:25 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/boerse-reiche-ernte-in-der-dividendensaison</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Dividenden.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Dividenden.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmtipp: Yes she can! – Frauen verändern die Welt</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/filmtipp-yes-she-can-frauen-veraendern-die-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Frau kann das! Gründerinnen wie Managerinnen im Business reden in der Amazon Prime Dokumentation „Yes she can!“ Klartext. Sie erleben Vorurteile und räumen mit ihnen auf. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Frauen sind so weich“, „Wenn sie sich die Haare kämmt, kann sie nicht schlau sein“ oder „Wenn ich Klartext rede, werde ich als bossy, zickig und schwierig wahrgenommen. Macht das ein Mann, dann hat er es echt drauf“. Das sind nur drei der Vorurteile, über die Frauen in der
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.primevideo.com/detail/Yes-She-Can-Frauen-verändern-die-Welt/0LTVPLNLBLCVE78UHLQIK0TUYH" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doku über Gleichberechtigung auf Amazon Prime
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          sprechen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rote Lippen? Auf keinen Fall!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Initiatorin und bekannte Networking Spezialistin
          &#xD;
    &lt;a href="https://tijen-onaran.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tijen Onaran
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          bringt es ziemlich schnell auf den Punkt: „Gleichberechtigung ist kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem“. Hinterfragen wir eigentlich „typisch weibliche“ oder „typisch männliche“ Verhaltensweisen? Warum darf sich eine Top-Managerin die Lippen nicht knallrot schminken? Oder modisch sein? Der einstündige Beitrag gibt Denkanstöße. Er zeigt aber auch die Entwicklung der Gleichberechtigung seit unserer Großelterngeneration: in der Erziehung, vor dem Gesetz, in der Politik und im steuerlichen Kontext. „Wenn es in dem Tempo weitergeht, wird es noch 100 Jahre dauern, bis wir Gleichberechtigung erzielen. Einfach weil es so schneckenlangsam geht“, stellt die Geschäftsführerin der
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.allbright-stiftung.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Allbright Stiftung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          Dr. Wiebke Ankersen lakonisch fest. Nur 12 Prozent aller deutschen Start-up Gründer sind weiblich, bei den DAX-Vorständen sind es knapp 17 Prozent. Da sind die USA, Großbritannien und Schweden deutlich weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Frauen, die beflügeln
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Doku zeigt Frauen, die gegen Stereotype ankämpfen, Vorbilder sind und Mut machen. Sie zeigt auch, warum Mütter produktive Managerinnen und effektive Gründerinnen sein können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von ihren Herausforderungen berichten Frauen aus dem echten Leben: etwa Kenza Ait Si Abbou, Expertin für Künstliche Intelligenz und leitende Telekom-Managerin, die ihren ersten Job nicht bekam, weil sie zu hübsch war. Oder die Gründerin der digitalen Meinungsforschungsagentur Civey Janina Mütze, die es frustriert, wenn sie anscheinend nicht die gleiche Sprache wie der Rest des männlich besetzten Tisches spricht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie wichtig weibliche Rolemodels sind, wissen wir. Christine Kiefer, Geschäftsführerin des Fintech-Unternehmens RIDE Capital, nimmt sich beispielsweise sehr unterschiedliche Frauen zum Vorbild: sportlich Steffi Graf, eine Michelle Obama oder beruflich Anne Boden, die einzige weibliche Gründerin einer Bank in Großbritannien. Für Anna-Lena von Hodenberg wiederum ist es die eigene Großmutter, die als erste Frau Architektur in Hannover studierte. Zeit, sich zu fragen, wer sind eigentlich meine weiblichen Vorbilder? Oder wie kann ich selbst ein Vorbild sein?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Los geht‘s
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die einstündige Dokumentation hätte gut der Auftakt zu einer ganzen Reihe sein können. Gerne hätte ich mehr Portraits von Gründerinnen mit Drive und Managerinnen ohne Furcht gesehen. In der Summe: Eine inspirierende Aufforderung, den ersten Schritt Richtung Female Leadership zu tun. „Yes you can“ sollte ich meinen beiden Töchtern gleich zuflüstern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Filmtipp+Frauen+ver%C3%A4ndern+die+WElt+Yes+she+can.jpg" length="257077" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 06:39:38 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Kleine Jobs für Kinder</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-kleine-jobs-fuer-kinder</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Mein Taschengeld reicht nicht“, stöhnt der Sohn einer Freundin. Wie reagiert man als Eltern? Einfach nachschießen? Nein, schließlich soll der Nachwuchs das Haushalten lernen. Aber es gibt Wege, das Taschengeld aufzubessern. Schon ab dem 13. Lebensjahr können Kinder kleine Jobs annehmen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Grundschüler hat es mir viel Spaß es gemacht, ein paar Mark mit Autowaschen, Kellnern auf Familienfesten oder kleinen Hilfsarbeiten zu verdienen. Wir Kinder investierten das Geld dann umgehend bei Tante Paula am Büdchen: in weiße Mäuse, Cola Fläschchen oder Calippo. Was für eine Freude. Auch auf dem Gymnasium verdiente ich mir die angesagte Levis-Jeans mit Nachhilfe, Putzen und als Aushilfe beim Steuerberater. Wer damals einen der heißbegehrten Jobs bei H&amp;amp;M ergatterten konnte, hatte den Jackpot geknackt. Denn der Glückspilz verdiente Geld und kaufte die neusten Teile mit Rabatt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damals wurde so manches großzügiger ausgelegt. Wann und womit dürfen Schüler heute ihr Taschengeld aufbessern, fragte ich mich. Was erlaubt ist, regelt das
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/jarbschg/__5.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jugendarbeitsschutzgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Die Beschäftigung muss leicht und für Kinder geeignet sein, sowie von den Eltern befürwortet werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jobs ab 13 Jahren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab 13 Jahren dürfen Kinder erste leichte Jobs annehmen, um das Taschengeld aufzubessern. Dazu zählt Nachhilfestunden geben (10 Euro/Std.), Babysitting (6 - 15 Euro/Std.), Dogwalking (5 - 15 Euro/Std.), Wochenzeitungen oder Anzeigenblättchen austragen (15 Cent pro Stück) oder auch den Hausflur putzen (10 - 12 Euro/Std.). Jugendliche dürfen tagsüber nur zwischen 8 und 18 Uhr und nur mit Zustimmung der Eltern arbeiten. Zudem darf die Arbeitszeit nicht mehr als zwei Stunden pro Tag betragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jobs ab 15 Jahren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Teenagerzeit erweitert sich der Spielraum. Jugendliche dürfen ab 15 Jahren zusätzlich bis zu vier Wochen Vollzeit, also 35 bis 40 Stunden in der Woche, etwa in den Sommerferien arbeiten. Denkbar sind Aushilfstätigkeiten in Supermarkt oder Drogerie, beim Zeitschriftenhändler, Bäcker, Floristen oder Friseur oder für saisonale Arbeiten (Gastro, Erntehelfer).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jobs ab 18 Jahren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst ab 18 Jahren sind zusätzlich die Nacht- und Akkordarbeit, etwa in Logistikbranche oder in der Produktion (Fabrikarbeit) möglich. Auch das Kellnern im Club und Bars sowie die Arbeit in Freizeitparks (Service oder Gastro) nach 22 Uhr sind erst erlaubt, wenn man volljährig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ausnahmen für Jobs unter 13
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kinder unter 13 Jahren werden wahrscheinlich seltener klagen, dass das Taschengeld nicht reicht. Aber in Ausnahmefällen können sie tatsächlich einen kleinen Nebenjob annehmen: zum Beispiel bei TV-Produktionen, als Werbemodel oder im Theater. Tatsächlich wurden diese Jobs beim WDR auch schon zu meiner Kinderzeit gut honoriert, waren abwechslungsreich und fütterten mein Sparschwein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich gelten besondere Vorschriften (z.B. Zustimmung der Schule) und enge zeitliche Beschränkungen. Im Kultur- und Theaterbetrieb dürfen Grundschulkinder ab 6 Jahren bis zu vier Stunden täglich zwischen 10 und 23 Uhr beschäftigt werden. Bei Filmaufnahmen oder Fotoshootings dürfen Kindergartenkinder zwischen drei und sechs Jahren maximal zwei Stunden pro Tag beschäftigt werden. Ältere maximal drei Stunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie findet man gute Schülerjobs?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Internet bieten inzwischen sogar die großen Jobplattformen wie
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.indeed.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Indeed
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          oder
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.stepstone.de/jobs/Schueler-in.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stepstone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          Stellen für Schüler. Auch der Online-Marktplatz
          &#xD;
    &lt;a href="http://schuelerjobs.de"&gt;&#xD;
      
           schuelerjobs.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          bietet Nebentätigkeiten und Ferienjobs. Das Plus dieser Plattform: hier findet ihr auch Ideen jenseits von Babysitting und Nachhilfe. Und tolle Bewerbungshilfen, damit es gleich klappt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alternativ: Sucht den persönlichen Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern vor Ort! Nahezu jeder Unternehmer freut sich über einen aktiven, freundlichen Bewerber, bei dem es in der Birne blitzt und der sich traut, nach einem Job zu fragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: Yvonne Söngen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Kleine+Jobs+f%C3%BCr+Kinder.jpg" length="526576" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 10:27:53 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-kleine-jobs-fuer-kinder</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Kleine+Jobs+f%C3%BCr+Kinder.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich … ein maßgeschneidertes Brautkleid?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-massgeschneidertes-brautkleid</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Selbst Frauen, die keinem Klischee entsprechen, werden manchmal ganz traditionell. Nämlich dann, wenn es um den berühmten, schönsten Tag im Leben geht. Wenn auch das Brautkleid kein Traum aus Tüll ist, so soll es doch die Persönlichkeit der Trägerin widerspiegeln. Von romantisch verspielt und unangepasstem Bohème-Look, über glamourös  und elegant wie von Chanel bis hin zu nachhaltigen Teilen. Das Spektrum ist unendlich facettenreich.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Charlott König, Maßschneiderin im Atelier
          &#xD;
    &lt;a href="https://nähliebe.info" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KÖNIGlich Brautmoden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          im Raum Gießen habe ich mich über die Wünsche heutiger Bräute, vor allem aber über Kosten eines maßgeschneiderten Brautkleids unterhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Charlott beobachtet in ihrem Atelier, dass sich vorwiegend junge, kreative Frauen ein maßgeschneidertes Brautkleid wünschen. Die Traumvorstellungen nähren sich dabei aus Social Media Plattformen wie Pinterest und Instagram. Zudem wählen Frauen für die zweite Hochzeit ein Kleid, in dem sie ganz sie selbst sein können, weiß die Profischneiderin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele arrangieren sich mit dem nicht enden wollenden Lockdown und heiraten dennoch in ihrem Traumkleid – wenn auch in kleinerem Rahmen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Brautkleider liegen im Trend?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf den Leib geschneidert werden in Gießen derzeit verstärkt Bohemian-Zweiteiler. Etwa ein Rock mit Spitzenoberteil. „Das geht bis hin zu dreiteiligen Kombinationen. Der Rock wird am Hochzeitstag abends gegen eine Culotte getauscht“, berichtet die detailverliebte Schneiderin. Und zeigt praktisch auf, wie das Spitzenoberteil beispielsweise später zur Jeans getragen werden kann. Sie bemerke auch, dass ihre Kundinnen über den besonderen Tag hinaus denken. Nachhaltigkeit hält eben auch in der Hochzeitsindustrie Einzug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kostet das Material für ein Brautkleid?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Große Unterschiede gibt es bei den Materialien. Während ein schlichtes Kleid aus Satin mit Materialkosten von 100 bis 300 Euro zu Buche schlägt, wird es bei Spitze teurer. Bis zu 1.000 Euro kostet hochwertiges Spitzenmaterial mit Perlen und Pailletten. Auch Chiffon wird häufig vernäht. In der synthetischen Variante ist er preisgünstig. Als Seidenchiffon kann er gut und gerne das Dreifache kosten. Wildseide sei eine gute Alternative, weiß Charlott. Eine schöne Naturfaser mit Top Eigenschaften. Was ich nicht wusste: die etwas abschätzig betrachtete Viskose basiert auf natürlicher Zellulose. Der Profi-Tipp von Charlott: Innenfutter mit Viskose-Batist liegt natürlich auf der Haut und ist dennoch preisgünstig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Brautkleid braucht Zeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber wieviel? Bei Brautkleid KÖNIGlich werden mindestens sechs Stunden für ein schlichtes Kleid veranschlagt. Bis zu 20 Stunden muss man für aufwändigere Kreationen mitbringen. Dazu gehört der Kennenlerntermin mit Ideenfindung und Maßnehmen, die erste Anprobe mit Anpassungen sowie das finale Fitting. Vier bis sechs Monate vor der Hochzeit sollte das Kleid in Auftrag gegeben werden. Wirft Charlotte den Express-Service an, stellen fleißige Hände das Werk innerhalb von vier Wochen fertig. Gut zu wissen: gibt man nach dem ersten Termin ein Kleid in Auftrag, wird eine Vorkasse von 50 Prozent fällig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lohnt es sich Brautkleider umarbeiten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es ist ein schöner Brauch, im Kleid von Mama oder Oma zu heiraten“, beginnt die Textilexpertin, weiß aber auch, „Upcycling von Hochzeitskleidern ist zum Teil sehr aufwendig. Die alten Stoffe halten das durchaus aus, aber günstig es nicht“. Sie selbst arbeitet Vintage-Brautkleider um und macht daraus auch schon mal ein kurzes Crop Top. Sie mochte die Idee einer Kundin, die ein Spitzenkleid in Pudertönen umarbeiten ließ. Tülllagen flogen raus, die Maßanfertigung wird nun als Abendkleid getragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Strich drunter: Was kostet ein maßgeschneidertes Brautkleid?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die individuelle Maßarbeit kostet unterm Strich nicht mehr, als wenn man ein Hochzeitsensemble von der Stange nimmt und Änderungskosten zahlt. Charlotts Angebot beginnt mit einem schlichter Jumpsuit für 700 bis 800 Euro. Das teuerste Traumkleid, das jemals das Atelier verließ, schlug mit 2.800 Euro zu Buche. Im Schnitt geben ihre Kundinnen 1.800 Euro aus und liegen damit genau in der Mitte der bundesdeutschen Heiratswilligen (1.300 bis 2.400 Euro). Dafür hat die Braut ein individuelles, perfekt auf den Körper angepasstes Traumkleid, in dem sie spürt „Das bin ich!“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotos: Anna Ranft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was-kostet-eigentlich-ein-Brautkleid.jpeg" length="2188753" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 09:20:52 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-massgeschneidertes-brautkleid</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Börse: Deine erste Aktie vergisst Du nie</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-deine-erste-aktie-vergisst-du-nie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei Finanzworkshops kommt häufig die Frage auf, wie fange ich bloß mit Aktien-Investments an? Oder besser, mit welcher Aktie fange ich an?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was war eigentlich meine erste Aktie, fragte ich mich neulich. In den alten Depotauszügen fand ich den Grundstein für mein Aktienportfolio: Ich erwarb 1999, also vor mehr als 20 Jahren, meine ersten Bayer-Aktien. Ganze 25 Stück zu einem Aktienkurs von 44,40 Euro und investierte damit meine ersten 1.000 Euro. Hatte ich mir damals Gedanken zum Auswahlprozess mit Kriterien wie Chancen und Risiken gemacht? Ehrlich gesagt, nein. Ich investierte in einen soliden Titel aus dem Deutschen Aktienindex DAX. Es folgten Daimler, Thyssen und ähnliche Schwergewichte der deutschen Unternehmenslandschaft. So investierte ich kontinuierlich in Unternehmen, die ich kannte und in einen Markt, der mir vertraut war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundsätzlich ist der Ansatz nicht verkehrt. Im ersten Schritt ist es durchaus vernünftig, sich eine bekannte Aktiengesellschaft auszusuchen, deren Geschäftsmodell man – wenn auch nur in groben Zügen – versteht. Es macht einfach deutlich mehr Spaß anzulegen, wenn man einen Bezug zum jeweiligen Unternehmen hat. So gelingt es beispielsweise leichter, Teenager für Börse zu begeistern. Nun sind die Titel, die wir als Eltern für angesagt halten, nicht immer die Favoriten der Kinder. Aber sicherlich wird sich eine Schnittmenge finden. Christiane von Hardenberg, Autorin des Ratgebers „Selbst investiert die Frau“ erzählte kürzlich, dass sie für ihre Söhne McDonalds-Aktien im Hinterkopf hatte, während diese gedanklich schon bei HelloFresh waren. Die Favoriten ändern sich – auch an der Börse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im zweiten Schritt, und das hatte ich 1999 leider nicht mehr gemacht, verschafft man sich einen Überblick über die Erfolgsaussichten des Unternehmens, sei es durch Recherche auf Finanzwebsites wie finanzen.net, im Wirtschaftsteil einer Tageszeitung oder durch Anlegermagazine wie Börse Online. Dieser Schritt ist essentiell, denn nur ein Unternehmen, das erfolgreich agiert, wird das Vermögen durch steigende Aktienkurse und die Zahlung attraktiver Dividenden bereichern. Soweit die Ertragschancen.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer nun die Dollarzeichen in den Augen hat, muss sich noch ein wenig gedulden. Denn Aktien sind keine Bundesanleihen, bei denen der Einsatz zu 100 Prozent zurückgezahlt wird. Tagtäglich schwankt der Aktienkurs und damit der Wert des Investments. Aktien mit starken Kursschwankungen sind daher risikoreicher, solche mit geringeren Ausschlägen risikoärmer. Man vergleicht dann seinen persönlichen Favoriten entweder mit Unternehmen der gleichen Branche oder dem Gesamtmarkt vertreten durch einen Index wie den DAX.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir hat folgende, vereinfachte Herangehensweise geholfen: Ich habe mir Höchst- und Tiefstkurse im Verlauf eines Jahres und über einen Zeitraum von drei und fünf Jahren angeschaut. Wilde Zickzacklinien bereiten eher Sorge. Kontinuierliche, wenn auch langsame Kursanstiege charakterisieren solide Kandidaten. So bekommt man ein gutes Grundgefühl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie ging meine erste Liebe zu Bayer aus? Nun, schon mit der ersten Dividendenzahlung realisierte ich eine Rendite von rund 3 Prozent und das sollte im Laufe der Jahre immer besser werden. Allerdings verkaufte ich zu früh und sah die Höchstkurse in 2015 von 140 Euro nicht mehr. Merke: Das perfekte Timing schafft man auch an der Börse nur selten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 14:31:04 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Geld &amp; Familie: Taschengeld</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/geld-familie-taschengeld</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wieviel Taschengeld bekommt ein Kind? Ab wann beginnt man? Diese Fragen stellen sich viele Eltern heranwachsender Kinder. So auch wir.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für mich war schnell klar, dass ich im Zuge der Gelderziehung meiner Töchter früh mit einem kleinen Taschengeld anfange. Ich selbst hatte ab dem Grundschulalter einen kleinen Betrag zur freien Verfügung, den mein Vater, ein Friseur, mir regelmäßig von seinem Trinkgeld aus der Hosentasche gab. Eine Geste, die mich heute noch anrührt, wenn ich daran denke. Denn die Generation meiner Eltern hatte selbst kein Taschengeld bekommen. Laut einer Studie des Deutschen Jugendinstitutes (DJI) kam erst Mitte der 1960er Jahre der „pädagogischen Geldbetrag“ im Rahmen der Erziehungs- und Bildungsreform auf. Auch in anderen Ländern wird Taschengeld gezahlt: das „argent de poche“ in Frankreich oder „pocket money“ in UK.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Erstes Taschengeld
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei uns fing es eigentlich mit einer der berühmt-berüchtigten Conni-CDs an: „
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.amazon.de/LESEMAUS-67-Conni-bekommt-Taschengeld/dp/3551089671" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Conni bekommt Taschengeld
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           “. Was Conni bekam, wollte Marie auch. So haben wir uns entschlossen, dem Vorschulkind 50 Cent pro Woche zu geben. Und lagen damit nicht so falsch. Laut Empfehlung des Jugendamts beginnt man im Alter von etwa fünf Jahren mit einem Betrag von 1 bis 2 Euro wöchentlich. Mit dem Start in die Grundschule haben wir die Sonntagszahlung dann an die Klassenstufe angeglichen. In der ersten Klasse gab es einen Euro, in der zweiten zwei Euro usw. Für das Kind leicht zu merken und gut zu rechnen. Die amtliche Empfehlung liegt im Grundschulalter übrigens bei 2 bis 4 Euro wöchentlich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Taschengeld Rhythmus
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit dem Übergang auf die weiterführende Schule sollte sich auch der Rhythmus ändern. Kinder sollten ab dem zehnten Lebensjahr in der Lage sein, mit einem monatlichen Budget zu haushalten. Bedeutet in unserem Fall, dass 16 Euro in die Einhorn-Spardose wandern. Für den Rest des Monats müssen nun alle Extra-Einkäufe wie Süßigkeiten, Spielsachen oder Pferdemagazine mit diesem Geld bezahlt werden. Für größere Wünsche muss das Kind dann eben ein paar Monate sparen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was nicht mit dem Taschengeld bezahlt werden muss? Nun, für Schulmaterial, Kleidung und Essen sollten meiner Meinung nach weiterhin die Eltern zuständig sein. Ein Tipp: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt sich über Handykosten, die nicht unerheblich im Teenageralter werden, Gedanken zu machen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Taschengeld Teenager
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Taschengeldtabellen wie
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.taschengeldtabelle.org" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            taschengeldtabelle.org
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           geben für die weiteren Altersstufen bis zur Volljährigkeit folgende Bandbreiten vor: 12 – 13-Jährige erhalten 22 bis 25 Euro, 14 – 15-Jährige 30 bis 35 Euro, 16-17-Jährige 45 bis 55 Euro bis hin zu 75 Euro für Volljährige. Hier bekommt man ein erstes Gefühl für die richtige Größenordnung. In einer vermögenderen Familie wird das Taschengeld vielleicht am oberen Ende liegen. Ist das Familienbudget eher knapp, wird sich am Minimum orientiert. Wichtig finde ich allerdings, es nicht zu übertreiben, egal wie hoch die finanziellen Mittel sind. Denn schließlich soll der Umgang mit dem eigenen Geld geübt werden. Das kann dann auch schon mal wehtun, wenn das monatliche Budget bei Rossmann, Müller &amp;amp; Co. versickert ist. Aber diese Erfahrung ist heilsam – bei uns war sie es zumindest.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Apr 2021 13:31:05 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmtipp:  Self Made, Das Leben von Madame C.J. Walker</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/filmtipp-self-made-das-leben-von-madame-c-j-walker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Selfmade Man, also Millionär aus einer Kraft? Da fallen mir zuerst die großen Namen ein: John D. Rockefeller, Henry Ford oder Benjamin Franklin. Allesamt Männer. Selfmade Women entstammen eher der Jetztzeit. Glaubte ich. Umso großartiger war es, die Netflix-Miniserie über Madame C.J. Walker, der ersten weiblichen Selfmade Millionärin aus 1919, zu entdecken.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „From rags to riches“, also „von Lumpen zum Reichtum“, beschreibt perfekt den sozialen Aufstieg der Sarah Breedlove, der späteren Madame C.J. Walker. Die früh verwaiste und verwitwete Afroamerikanerin wusch in den Südstaaten schmutzige Wäsche, für einen Dollar am Tag, um sich und die Tochter durchzubringen. Als Gründerin eines Haarpflege-Unternehmens steigt sie zu einer der bekanntesten weiblichen Führungspersönlichkeiten der USA auf. Die Marke C.J. Walker Beauty Culture existiert noch heute und wird exklusiv bei Sephora vertrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gründeridee
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr eigenes Problem ausfallender Haare, brachte Sarah mit der Mulattin Annie Malone zusammen, die Fluch und Segen zugleich für sie war. Deren Balsam ließ Sarahs Haar und ihr Selbstbewusstsein wachsen. Doch ein Einstieg in den Betrieb wurde der schwarzen Sarah verwehrt. Annie Malone sollte über Jahre ihre härteste Konkurrentin bleiben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inspiriert von Malones Haarbalsam, machte sich die junge Frau daran, die Rezeptur zu ergründen und Haarpflege für schwarze Frauen auf eigene Faust zu produzieren. Es gelang und Sarah bewies Verkaufstalent bei jeder einzelnen Kundin, indem sie authentisch mit ihrer eigenen Geschichte warb. Schon 1910 funktionierte also Storytelling, zum dem heute jedem Start-up geraten wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Herausragende Unternehmerin
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben dem Verkaufsgeschick und einem schier unermüdlichen Fleiß zeigt Sarahs Geschichte auch heutigen Gründerinnen, wie wichtig es ist, in größeren Strukturen zu denken. Ganz gleich, ob es der Umzug in die Großstadt, der Beauty Salon in New York, die Produktion in der ersten eigenen Fabrik oder der Aufbau einer Marke waren. Nie ruhte sich die Unternehmerin auf ihren Erfolgen aus. Der Vertrieb über tausende Walker-Repräsentantinnen, die als „Beauty Culturists“ ein komplettes Walker-Pflegeprogramm verkauften, sowie die Promotion über ihre eigene Person machten Madame C.J. Walker überall in den Vereinigten Staaten und später auch in der Karibik bekannt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Frauenbild
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines ihrer größten Probleme war, Finanziers für ihre Vorhaben zu finden. Nicht, weil die Idee nicht überzeugte, sondern weil sie farbig und eine Frau war. Selbstbewusst bis hin zur Starrköpfigkeit, so zeigt sich die brillante Schauspielerin Octavia Spencer als stattliche Madame C.J. Walker. Und zeichnet damit das Bild einer Frau, die Anfang der 20iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts unbequem sein musste, wenn sie ihren Weg gehen wollte. Und sie ging ihn, allen Hürden wie Industriespionage, Betrug und Krankheit zum Trotz. Der Ehemann, der ihr zunächst den Rücken stärkte, kam immer weniger mit ihren unternehmerischen Visionen und ihrer Selbständigkeit zurecht, bis die Ehe zerbrach.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die vierteilige Serie ist sicherlich kein Popcorn-Kino. Das Drama zeigt Höhen und Tiefen eines sehr bewegten Lebens. Künstlerischen Verfremdungseffekte wie ein Boxkampf der Kontrahentinnen Walker vs Malone, die in jeder Folge eingestreut werden, haben eher irritiert als unterhalten. Dennoch ist die Walker-Story fesselnd vom Anfang bis zum Schluss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens: Zuletzt zeigt es die Selfmade Woman noch einmal allen. In nächster Nähe zu den Rockefellers erbaut sie die Villa Lewaro in Irvington, New York und machte es zum Mittelpunkt einer erstarkenden schwarzen Community.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 16:03:45 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich ... ein Hund? Teil 2</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-hund-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn es ernst wird:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch für Hunde gibt es Versicherungen. Die Hundehaftpflicht ist in vielen Bundesländern sogar vorgeschrieben. Diese ist abhängig von der Rasse, dem Alter des Besitzers, der Selbstbeteiligung, Deckungssumme und mitunter auch vom sogenannten "Hundeführersschein". Auch hier lohnt ein Vergleich. Realistisch sind etwa 100 Euro p.a., kleinere Hunde lassen sich schon ab 50 Euro p.a. versichern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch eine Krankenversicherung kann sich lohnen, denn Tierkliniken können schnell teuer werden. Ein Tierarztbesuch mit Impfung schlägt für einen größeren Hund mit ca. 100 Euro p.a., für kleinere Hunde mit 50 bis 80 Euro p.a. zu Buche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Steuerlich werden Hundebesitzer ebenfalls zur Kasse gebeten. Die Hundesteuer variiert. Im Taunus zahlt man zwischen 70 und 120 Euro im Jahr, in Städten wie Wiesbaden 190 Euro. Der zweite Hund ist meist teurer als der erste. „Gefährliche“ Rassen, wie etwa Rottweiler, kosten gerne schon mal 1.000 Euro. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gesunder Hund
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade beim Thema Futter fühle ich mich an die Elternzeit erinnert. Jeder Halter hat sein Konzept. Es gibt Verfechter von Trockenfutter, von Nassfutter und solche, die das BARFen mit frischem Fleisch präferieren. In der Summe geben Besitzer etwa 50 bis 60 Euro pro Monat für ihren Vierbeiner aus. Bei der Fellpflege reicht ein Hundeshampoo (ab 5 Euro) und eine Bürste (rund 20 Euro). Wer den typischen Hundegeruch aus der Schnauze vermeiden will, kann Zahnsteinbrei (30 Euro) und eine Zahlbürste nutzen. Oder soll es der Besuch beim Hundefriseur sein? Der Preis für große Hunde mit viel Unterwolle liegt bei 70 bis 100 Euro. Bei kleineren Hunden greift Frauchen einfach selbst zur Schere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welpenerziehung und Hundepension
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ratgeber für Welpenerziehung gibt es reichlich und jeder Neuling ist dankbar für Orientierung. Ich fürchte, um Martin Rütters
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID41025393.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Welpentraining
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          (19,99 Euro) kommt man nicht drum herum. Wertvoll sind vor allem seine Tipps zu „Wie beschäftige ich meinen Hund“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch der Besuch einer Hundeschule ist sinnvoll: mit rund 350 Euro für 10 Einheiten ist man dabei. Eine Privatstunde schlägt mit etwa 50 Euro zu Buche. Vereinbart ruhig eine „Schnupperstunde“, denn wie beim Menschen kommt es darauf an, ob man sich gut riechen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Irgendwann steht dann erste Urlaub an. Wo bleibt der Vierbeiner? Glücklich, wer dann hundeaffine Nachbarn oder Familie hat, die sich ein oder zwei Wochen kümmern. In Ferienhäusern oder Hotels wird das „dog friendly“-Zeichen ein wichtiges Urlaubskriterium. Hunde im Hotel oder Pensionen kosten zwischen 5 und 20 pro Tag Aufschlag. Alternativ bieten sich Hundepensionen an, die den Vierbeiner für Tagespauschalen zwischen 25 und 45 Euro sitten. Die Preise sind u.a. auch davon abhängig, wie viele Hunde aufgenommen werden und wie viel Auslauf sie haben. Guter Tipp: Kümmere Dich rechtzeitig darum und mache auch hier eine kleine Eingewöhnung. Wie bei den Zweibeinern kann eine Empfehlung für die betreuende Pension nützlich sein – eventuell durch den Züchter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Summa summarum muss man bei einem Hund sehr viel mehr nur als die ursprünglichen Anschaffungskosten kalkulieren. Dessen sollte sich jeder zukünftige Hundehalter bewusst sein und das Tier nicht mit dem letzten Geld erwerben. Denn im Idealfall wird der Fellfreund ein Teil der Familie und sollte nicht aus finanziellen oder Bequemlichkeitsgründen nach ein paar Jahren abgeschoben werden. Wie sagte eine Freundin so schön: „Dogs are for life, not for lockdown.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: Nicola Kassat Nikafotos
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 13:34:44 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet eigentlich ... ein Hund?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/was-kostet-eigentlich-ein-hund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In meiner Rubrik „Was kostet eigentlich …?“ schreibe ich von nun an regelmäßig über kleine und große Herzenswünsche. Vor allem, was diese finanziell bedeuten. Vom innig gewünschten Hund, über das maßgeschneiderte Brautkleid bis hin zu – Achtung, jetzt kommt‘s – der eigenen Büchse für die Jungjägerin.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im letzten Jahr sind viele „auf den Hund gekommen“. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn „auf den Hund kommen“ bedeutet auch, dass das Geld schwindet. Die Redensart rührt daher, dass früher auf dem Boden der Geldtruhe eine Extrakasse, der sogenannte Hund, war. Sah man diese, waren die Taler ausgegeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beliebte Rassen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber zurück zum echten Vierbeiner: Einen Hund zu bekommen, ist in Corona-Zeiten nicht leicht. Tierheime sind leergefegt und Familien mit Hundewunsch müssen sich regelrechten Assessment-Centern unterziehen. Kein Witz! Die Züchter haben die Wahl, wem sie ihre Welpen geben und berichten nicht selten von vierstelligen Bewerberzahlen. Beliebt sind laut ZooRoyal Französische Bulldoggen, Labradore und Chihuahuas. Direkt am Waldrand beobachten wir häufig toffeefarbene Magyar Vizslas, samtgraue Weimaraner und niedliche Cavalier King Charles Spaniel. Oder den aktuelle Mix: Labra- und Goldendoodle. Wer wissen will, welcher Hund passt, kann sich
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.zooroyal.de/magazin/hunde/anschaffung-hund/welcher-hund-passt-zu-mir/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ein Bild machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hunde hoch im Kurs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über alle Hunderasse hinweg sind die Preise deutlich gestiegen. Am Aktienmarkt würde man von einer Hausse sprechen. Auch hier gilt: steigende Nachfrage bei begrenztem Angebot erhöht den Preis. Kostete ein Cavalier King Charles Spaniel vor zwei Jahren noch 1.400 bis 1.600 Euro, wird er nun für 1.800 Euro weitergeben. Für große Hunde, wie etwa Vizslas, die vor wenigen Jahren noch 1.200 Euro kosteten, werden Spitzenpreise von bis zu 2.000 Euro aufgerufen. Das lockt weniger integre „Züchter“ auf den Plan. Sie verkaufen aus Küche oder Kofferraum oft kranke Welpen zum Spottpreis. Auf der sicheren Seite ist Frauchen deshalb mit einem Rassehund registrierter Züchter des Dachverbandes
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.vdh.de/home/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VDH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Diese sind gechipt, geimpft, entwurmt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ausstattung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welpen-Ausstattung ist fast wie Baby-Ausstattung. Es gibt alles, zu jedem nur erdenklichen Preis. Das Verrückteste, was ich dazu gesehen habe, ist eine Hundeweste der Luxusmarke Moncler. Der Welpe wird zum Mini-Me.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für den Hundeplatz wird ein kleines, später ein größeres Körbchen oder Kissen benötigt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 20 bis 100 Euro. Fress- und Wassernapf kosten etwa 20 Euro. Zum Gassigehen sind zwei Hundeleinen notwendig: eine Schleppleine und eine kurze Leine, sowie ein Geschirr für den Welpen und ein normales Halsband. Dafür muss man etwa 50 bis 70 Euro veranschlagen. Leucht- (10 Euro) oder Tracking-Halsbänder (80 Euro) sind praktische Extras, falls der Neuzugang ausbüxt. Die Tüten für das Häufchen gibt es im praktischen 1000er Pack für 12 Euro. Für die Autofahrt kann eine Transportbox (50-150 Euro) sinnvoll sein. Welpen benötigen zudem ein Nagespielzeug (5-10 Euro), wie etwa ein Tau, damit das Tischbein von Omas-Erbstück nicht dran glauben muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           zweiten Teil
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          von „Was kostet eigentlich … ein Hund“ geht es um Ernstes wie Steuer und Versicherung, aber auch um wunderbar Leichtes wie Hundetraining und Welpenratgeber. Wer bis dahin ein wenig lachen will, dem sei zu guter Letzt der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.podcast.de/podcast/895993/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Podcast „Auf die SCHNAUZE“ Haustiere und ihre Promis
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          empfohlen. Wau, Wow!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: Nicola Kassat Nikafotos
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Was+kostet+eigentlich+ein+Hund1.jpg" length="104530" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 13:33:09 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Opening Bell am Weltfrauentag</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-opening-bell-am-weltfrauentag</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Einmal im Jahr liegt der Frauenanteil auf dem Frankfurter Börsenparkett weit über der gewünschten Frauenquote von 30 Prozent. Denn am 8. März eines jeden Jahres lädt die Deutsche Börse Frauen aus Finanz und Wirtschaft zur Opening Bell unter die DAX-Anzeigetafel. In diesem Jahr läutete Corona-bedingt leider nur virtuell die Börsenglocke. Dennoch ist das Anliegen, das mittlerweile 90 Börsen rund um den Globus begleiten, nicht minder präsent: die Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz. Der Deutschen Börse liegt insbesondere die Gleichstellung der Frauen in der Finanzbranche und die selbstbestimmte Teilhabe von Investorinnen an der Börse am Herzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es hat sich schon eine Menge getan, seit ich als Auszubildende des Bankhauses Sal. Oppenheim in 1996 das erste Mal über das Parkett stöckelte. An meinen energischen Schritt erinnerten sich die Händler in den Pits, so heißen die runden weißen Tresen, die man bei der Börsenberichterstattung im TV sieht, noch Wochen danach. Der Börse blieb ich treu, wenn auch eher den Terminmärkten. Über viele Jahre sollte ich als Frau dennoch eine der wenigen Ausnahmen bleiben. Das änderte sich im Laufe der Jahre und durch Initiativen wie etwa die der Fondsfrauen änderte sich das Denken in der Branche. Heute finden sich immer mehr tolle Frauen in Banken, Börsen oder Fondsgesellschaften, auch in Führungspositionen. Die erste weibliche CFO eines DAX-Unternehmens Simone Menne hielt zum diesjährigen Weltfrauentag der Deutschen Börse einen klugen Impulsvortrag „Frauen in der Krise – Rückschlag oder Chance?“. Als heutiges Mitglied im Aufsichtsrat von BMW und der Deutschen Post AG hat sie einen glasklaren Blick darauf, wie Frauen Karriere „anders“ machen und was sie – nur vermeintlich- daran hindert. Ihr Appell „Frauen, stellt mehr Frauen ein. Denn wer soll es sonst machen“ hallt lange nach. Dieser
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ejo7GufcDoA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vortrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          verdient das Prädikat „Besonders empfehlenswert!“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Anlegerinnen – auch Neueinsteigerinnen – ist die Deutsche Börse an diesem Weltfrauentag, aber auch an vielen anderen Tagen, besonders zugewandt. Anlage für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene stand deshalb auf dem Plan. Die ersten Schritte in der Geldanlage begleiteten Katharina Brunsendorf von den Finanz-Heldinnen und die engagierte Claudia Müller vom FemaleFinance Forum. Claudia lernte ich von anderthalb Jahren im Rahmen einer „Sparkle&amp;amp;Shine“-Veranstaltung des Magazins „myself“ kennen. Zu diesem Zeitpunkt sprachen wir noch enthusiastisch darüber, das Thema Finanzbildung in bundesdeutsche Schulen zu tragen. Und dann kam Corona. Und Lehrer hatten andere Sorgen als Finanzbildung. Nicht untätig hat Claudia in dieser Zeit den
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.femalefinanceforum.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ratgeber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          „Finanzen – Freiheit – Vorsorge“ herausgebracht. Den Vortrag zum Weltfrauentag, der eher wie ein sympathisches Gespräch unter Freundinnen anmutet, mit vielen Tipps findet man kostenlos unter folgendem
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xidU_XEtclM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Weltfrauentag-cb7fdeff.JPG" length="4927642" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 14:18:52 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
      <guid>https://www.stemperschreibt.de/boerse-opening-bell-am-weltfrauentag</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Weltfrauentag.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/Weltfrauentag-cb7fdeff.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Börse: Fashion-Aktien, echt jetzt?</title>
      <link>https://www.stemperschreibt.de/boerse-fashion-aktien-echt-jetzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch wenn ich heute als Journalistin mein Geld verdiene, komme ich ursprünglich aus der Finanzbranche, bin ausgebildete Bankkauffrau und habe fast 20 Jahre lang in Handelsräumen gesessen. Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, dass ich einen Bezug zum Thema Börse habe. Was aber, wenn dem nicht so ist. Wie wagt man sich an sein erstes Investment?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung ist alles und erlaubt ist, was Spaß macht und fürs Anlegen motiviert. Ratgeber, Workshops und SocialMedia-Gruppen natürlich auch von und für Frauen helfen bei den ersten Schritten. Tipps geben
           &#xD;
      &lt;a href="https://madamemoneypenny.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Madame Moneypenny
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , die Redakteurinnen des
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.courage-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Magazins Courage
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.hermoney.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            herMoney
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , der Robo Advisor
           &#xD;
      &lt;a href="https://finmarie.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            FinMarie
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;a href="https://goldfrau.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Goldfrau
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           Babette Manert, das
           &#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            Female Finance Forum
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           oder die
           &#xD;
      &lt;a href="https://finanz-heldinnen.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Finanzheldinnen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           der comdirect, um nur einige zu nennen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn es dann konkret wird, beherzigte ich gerne den Ratschlag vom Altmeister der Börse Warren Buffet: Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft Du verstehst! Oder anders, wenn ich kein Interesse an Biotech habe, wird es mir schwerfallen, mich mit den Aktien der aktuell gehypten Biotech- und Pharmaunternehmen zu beschäftigen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Anders sieht die Sache vielleicht aus, wenn es um Mode und Lifestyle geht. Ohne klischeehaft zu klingen und einfach, wenn ich mein eigenes Verhalten betrachte: Ich informiere mich mit mehr Muße über die schöne Welt der Luxusgüter mit LVMH (Louis Vuitton, Moet) und Kering (Gucci, Hermes) oder H&amp;amp;M und Inditex (ZARA), als über Moleküle. So manche meiner Freundinnen beweist dabei ein erstaunliches Gespür dafür, welche Marken und Unternehmen angesagt sind. Bei Moncler sprach ich etwa in 2019 nicht über die opulenten Daunenkleider der italienischen Modefirma, sondern tatsächlich über eine potenzielle Fusion mit Kering. So können Börseninvestments auch manchmal in einen Ladiestalk gelangen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unlängst machten zwei E-Commerce Unternehmen durch ihre Börsendebüts von sich reden: der Taschen- und Accessiorspezialist Fashionette und die Highclass-Fashion-Boutique MyTheresa.com. Fashionette startete Ende Oktober 2020 an der Frankfurter Börse und notierte leicht unter den Erwartungen bei 29 Euro. Zunächst also kein Highflyer. Dennoch weist die Aktie auf dem aktuellen Niveau ein Plus von 11 Prozent auf. Das niederländische Unternehmen mit Münchener Wurzeln MyTheresa.com startete 2021 an der New Yorker Börse und lag bei der Erstnotiz im Januar mit 31 US-Dollar am oberen Rand der Erwartungen. Bis Ende Februar gab es noch keine nennenswerten Kurssprünge. Hier heisst es, abwarten und sich informieren. Vielleicht klickt man bei nächsten Mal ja „Buy“ statt „in den Warenkorb“ und kauft eine Aktie statt der neuen Seidenbluse.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/86fa5eb05d3b45d183ef1dbc08ad0ff5/dms3rep/multi/FashionAktien.jpg" length="199630" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 15:17:40 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      <title>Buchtipp: Becoming, Michelle Obama</title>
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         Meine Wunschkandidatin für ein Interview? Michelle Obama! Mit ihrer Power, dem unerschütterlichen Humor und der authentischen Art, nimmt Michelle die Menschen schnell für sich ein. Ihre Biografie ist sicherlich nicht neu, erlangte aber durch die US-Wahlen neue Popularität.
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          Wie wird man zu dem Menschen, der man heute ist? Becoming begleitet die fleißige Michelle aus einfachen Verhältnissen von der South Side Chicagos, über ihre Anwaltszeit und das erste Treffen mit Barak bis ins Weiße Haus. Und darüber hinaus: bis zu dem Moment als die ehemalige First Lady nachts wieder auf der eignen Veranda sitzen darf.
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          Bildung und Selbstvertrauen sind die Schlüssel zu allem. „Wir gehörten eher zum ärmeren Teil“, so Michelle über ihre Herkunft. Dem Engagement der liebevollen Eltern ist es zu verdanken, dass sie eine gute Schulbildung erhielt. Nicht zuletzt trugen sie die Studiengebühren für die Ivy-League-Universität Princeton. So entwickelte sie Selbstvertrauen, das häufig auf die Probe gestellt wurde. Ihr Studienberaterin urteilte beispielsweise hart: „You are not Princeton material.“ „Dir werd‘ ich‘s zeigen“, lautete Michelles stille Antwort. Die Episode schildert die heute 57-Jährige so lebhaft in ihrer Netflix-Dokumentation, dass man die Empörung von damals spürt.
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          Was bedeutet es, eine schwarze Frau zu sein? Darauf geht die charismatische Powerfrau mehrmals ein. Ohne zu pauschalisieren. Princeton beschreibt sie als weiß und männerdominiert. Auch nach der Harvard Law School ist sie in der weißen Anwaltskanzlei eher die Ausnahme – wenn auch beliebt. Als Juniorpartnerin wird sie Mentorin eines schwarzen Jurastudenten mit seltsamem Namen: Barak. Wer Michelle also als „Frau von“ kennt, den wird dieses Buch öfter überraschen.
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          Und wer glaubt, das eigene Leben hätte keine Parallelen zu diesem amerikanischen Traum, der irrt ebenfalls. Michelle Obama reibt sich mal zwischen Beruf und Berufung, dann wieder zwischen Beruf und Familie auf. Auch sie stellt sich die Sinnfragen unserer Zeit: Will ich so arbeiten? Will ich so leben? Wie sollen meine Kinder groß werden? Sie ist frustriert, weil der Mann selten zuhause ist oder der Terminplan, das Nervenkostüm oder die Figur mal wieder aus den Fugen gerät. Aber sie zeigt auch, wie die Obamas dennoch eine glückliche Familie sein konnten – trotz Teenagerzeit im Weißen Haus. Und sie ermutigt mit diesem Buch Träume zu verfolgen und „zu werden“.
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 15:17:39 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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      <title>Geldgeschenke zur Kommunion</title>
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         Geldgeschenke zur Kommunion
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         Hübsch gefaltete Bargeld-Fische oder nüchterne Überweisungen füllen den Geldbeutel des Kommunionkinds. Aber, was tun mit dem Geld? 
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          Diese Frage trieb mich einige Wochen um. Ich fand die Lösung in einer Dreiteilung: 70 Prozent des Geldes sollte für die Ausbildung angelegt werden, 20 Prozent durfte unsere Tochter für einen großen Wunsch ausgeben und 10 Prozent sollte sie spenden.
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           Für die Anlage nahm ich drei Angebote unter die Lupe: einen ETF-Sparplan im Junior Depot der comdirect, die ETF-Vermögensverwaltung von Scalable Capital und Oskar, eine familienfreundliche, digitale Vermögensverwaltung. Alle drei basieren auf börsengehandelten Indexfonds, sogenannten ETFs, die beispielsweise in Aktien oder Anleihen investieren und sich durch geringe Kosten auszeichnen. Das macht sich vor allem langfristig bemerkbar.
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           Der comdirect-Sparplan startet bei 25 Euro, ist günstig, scheiterte aber an unserer Faulheit. Denn hier stellt man den Sparplan ETF für ETF selbst zusammen. Da ist eine Strategie mit mehreren ETFs, wie von Scalable Capital, schon besser. Leider war die anfängliche Anlagesumme von 10.000 Euro, dann doch mehr als unser Kommuniongeld. Später sind Sparraten von 25 Euro möglich.
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           Unser nicht repräsentativer Testsieger ist Oskar. Die digitale Vermögensverwaltung bietet zu geringen Kosten eine ETF-Strategie an, die letztlich auch von Scalable Capital umgesetzt wird. Und das ab 25 Euro, zu geringen Kosten von 1 % für die Verwaltung und 0,14 % für die ETFs und mit fünf Risikoprofilen. Charmant: das Konto lautet auf die Eltern oder das Kind, Oma und Opa können per IBAN mitsparen und es gibt ein eigenes Kinderprofil. So lernt unsere Tochter seit einigen Monaten Vermögensaufbau in der Praxis.
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           Der Wunsch, dass meine Tochter sich sozial engagiert, endete für mich übrigens bei Fressnapf und anschließend im Tierheim. Wir trugen „palettenweise“ Hunde- und Katzenfutter zu unseren Fellfreunden.
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 10:14:38 GMT</pubDate>
      <author>183:756722826 (Michaela Stemper)</author>
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